Category Archives: Seniorenbeauftragte

Qualifizierungslehrgang für Akteure in der Seniorenarbeit

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen bagso bietet eine Fortbildung für Menschen an, die sich in der Kommune in der Seniorenarbeit engagieren. Dieser Kurs besteht aus vier Modulen zu je zwei Tagen. Die bagso schreibt dazu auf ihrer Homepage:

BAGSO-Qualifizierungslehrgang für Verantwortliche in der Seniorenarbeit – Programme veröffentlicht!

Die BAGSO bietet in diesem Jahr in Berlin, Kassel und Nürnberg die Lehrgänge „Im Alter IN FORM – Gesunde Lebensstile in Kommunen fördern“ (4 Module á 2 Tage) an. Ihr Ziel ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu befähigen, Angebote zur Gesundheitsförderung älterer Menschen in ihren Kommunen zu initiieren und zu verbessern.

Programme und Anmeldung unter: www.im-alter-inform.de

 

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Grundschule Mühldorf sucht Lesepaten

Mich hat eine Bitte und Anfrage aus der Grundschule in Mühldorf erreicht, die ich an dieser Stelle gerne veröffentliche.

Für einzelne Schülerinnen und Schüler, die sich mit dem Lesen ein wenig schwer tun, werden Lesepaten gesucht.

Wer also ein wenig Zeit hat (es reicht schon eine Stunde in der Woche), könnte mit einer Schülerin/ einem Schüler das Lesen üben. Das geschieht dann regelmäßig oder nach Bedarf während der vormittäglichen Unterrrichtszeit. Das Material wird von der Schule gestellt.

Wenn Sie sich dadurch angesprochen fühlen oder mehr Informationen wollen, wenden Sie sich bitte direkt an mich (Tel: 0170 220 78 05). Ich vermittle dann den Kontakt. Gerne dürfen Sie auch andere ansprechen, die sich dafür interessieren könnten.

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Fachtagung: Begegnungsstätten im Alter

Das Bayerische Ministerium für Familie, Arbeit und Soziales lädt zu einer Fachtagung ein, die sich mit Begegnungsstätten im Alter beschäftigt. In der Einladung heißt es:

Einladung zum Fachtag
Begegnungsstätten für ältere Menschen in Bayern – lebendig, engagiert, zukunftsorientiert
Termin: 21. Januar 2019
Veranstaltungsort: Caritas Pirckheimer Haus, Nürnberg
Gerade im Alter gewinnt das Thema Einsamkeit und soziale Isolation an Bedeutung. Begegnungsstätten können ein wichtiger Baustein sein, um Menschen über verwandtschaftliche und nachbarschaftliche Verhältnisse hinaus einen Ort für Kontakte und Geselligkeit zu geben. Sie ermöglichen das Erleben von Gemeinschaft, stellen eine Keimzelle für Selbsthilfe und Teilhabe dar und bieten Möglichkeiten für Engagement. Sie sind aber auch Anlaufstellen für alle Fragen rund ums Älterwerden und tragen so zu einem selbstbestimmten Leben im Alter bei.
Wir möchten mit diesem Fachtag die Möglichkeiten und Bandbreite von Erfahrungen und Konzepten in Begegnungsstätten aufzeigen und Ihnen eine Plattform für Vernetzung und Austausch bieten.
Eingeladen zum Fachtag sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie ehrenamtlich Engagierte aus bayerischen Begegnungsstätten für ältere Menschen oder Mehrgenerationenhäusern, die sich mit Programmen und Angeboten auch an Seniorinnen und Senioren richten.

Anmeldung bitte bis 14. Januar 2019 bei:

Ministerialrätin Maria Weigand
Leiterin des Referats III 2
Seniorenpolitik, Seniorenarbeit
Tel.: 089 1261-1209
Fax: 089 1261- 2077

Referat_Seniorenpolitik@stmas.bayern.de

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Die Menschen in Bayern werden älter: zur Demografieentwicklung in Bayern

Das Landesamt für Statistik hat eine Prognose veröffentlicht über die Entwicklung der Bevölkerung in Bayern.

Danach wird es in 20 Jahren ca. 3,7 % mehr Menschen im Freistaat geben als 2017. Sie werden allerdings hauptsächlich um den Großraum München herum leben, in Nord- und Ostbayern wird die Zahl dagegen stagnieren oder sogar abnehmen. Der Grund für die Zunahme liegt in der Zuwanderung und nicht in einem Geburtenüberschuss. In den letzten Jahren kam ein Großteil der Neubürger aus dem EU-Ausland und trug so zum wachsenden Wohlstand und zur Sicherung der sozialen Systeme bei.

Das Durchschnittsalter steigt in den kommenden 20 Jahren von heute knapp 44 Jahren auf 46 Jahre. Das klingt erstmal nicht so viel. Weitere Zahlen verdeutlichen aber die Entwicklung: Die Generation 65+ wird von 2,63 Millionen auf 3,59 Millionen anwachsen. Derzeit sind 20,3 % älter als 65 Jahre, in 20 Jahren werden es dann 26,6 % sein. Gleichzeitig sinkt der Anteil der Erwerbsfähigen. So kommen heute auf 100 erwerbsfähige Menschen 33 Rentner, in 20 Jahren werden es knapp 49 sein. Das ist der bayernweite Durchschnitt. Wie gesagt: im Großraum München schaut das vielleicht noch einigermaßen rosig aus, im ländlichen Raum zum Teil sehr viel düsterer. Für den Landkreis Mühldorf ist ein geringes Wachstum von 2,5 – 7,5 % prognostiziert. Übrigens: die Prognosen, die wir vor 10 Jahren beim Seniorenpolitischen Gesamtkonzept im Landkreis Mühldorf erhoben haben, erweisen sich als erstaunlich präzise!

Die Entwicklung lässt sich also absehen.  Aber was bedeutet das für unsere Zukunft?

Werden wir es in diesen 20 Jahren schaffen, unsere Dörfer, Gemeinden und Städte so zu gestalten, dass sie den Bedürfnissen Älterer entsprechen, die oft gar nicht so viel anders sind als die Jüngerer: abgesenkte Randsteine und längere Grünphasen bei den Fußgängerampeln kommen nicht nur Rollatorfahrern zu Gute, sondern auch Kinderwägen und Kindern. Ebenso ist es bei Innenstädten mit geringerem Autoverkehr, aber mehr ÖPNV. Menschen aller Altersgruppen schätzen dezentrale, wohnortnahe Einkaufsmöglichkeiten oder medizinische Versorgung und auch niederschwellige Möglichkeiten der Begegnung, sei es am Spielplatz oder bei einer (überdachten) Bank zum Ratschen.

Was macht eigentlich unsere Orte zu lebenswerten Orten? Wie wollen wir – etwa meine Generation so um die 60 – in 20 Jahren leben? Und wie die nachfolgenden Jahrgänge? Was brauchen wir an Infrastruktur – und auf was können wir eher verzichten?

Über solche Fragen wünsche ich mir eine sehr lebhafte, mutige, auch mal unkonventionelle Diskussion in den Gemeinderäten, in den Pfarrgemeinderäten, bei den Seniorenbeauftragten etc., bei dem auch mal „heilige Kühe“ auf den Prüfstand gestellt werden können zum Wohlbefinden aller.

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Dank, Wünsche und Ausblick

Die Seniorenbeauftragten in den Kommunen und den Pfarreien des Landkreises Mühldorf haben sich im vergehenden Jahr 2018 vielfältig engagiert. Manche in der Betreuung einzelner Senioren, andere in der Gestaltung einer ansprechenden Freizeitmöglichkeit (Seniorenclubs, Fitnesspark, gemeinsame Mahlzeiten etc), wieder andere in der Beratung über Hilfsmöglichkeiten etc.

Unsere beiden Informationsabende haben neben neuen Ideen auch sehr viel und fruchtbaren Austausch mit sich gebracht. Allerdings – das wäre mein Wunsch für das kommende Jahr – wäre es schön, wenn noch mehr Seniorenbeauftragte unser Angebot wahrnehmen. Denn diese Abende leben ja geradezu davon, sich gegenseitig von den Erfahrungen zu erzählen und sich weiterzuhelfen. Damit mögliche Terminkollisionen vermieden werden können, haben wir schon beim letzten Mal einen nächsten Termin ausgemacht: Es ist Montag, der 20. Mai 2019 um 19.30 Uhr in Ampfing. Eine Einladung ergeht natürlich extra.

Ich möchte an dieser Stelle ein herzliches „Danke!“ sagen an alle Seniorenbeauftragten, die mit hoher Sensibilität die Lebenswelt der Senioren wahrnehmen und angenehmer gestalten wollen. Ich denke, es lohnt sich unter zweierlei Hinsicht: 1) die Senioren werden ja immer mehr und möchten am Leben der Gemeinde teilnehmen. Schön, wenn die Gemeinde dafür die Möglichkeiten bietet. 2) Es lohnt sich auch für die Seniorenbeauftragten selbst, denn auch sie werden früher oder später in den Genuss ihres eigenen Engagements kommen.

„Danke“ sage ich auch allen, die die Seniorenbeauftragten unterstützen mit Wort und Tat, indem sie sie einladen (etwa in den Seniorenclub oder zum Bericht in den Gremien) oder indem sie sie freistellen (etwa die Parter/innen).

„Danke“ sage ich auch den Kommunen und den Pfarreien, die diese wichtige Aufgabe entdeckt haben und nach all ihren Möglichkeiten fördern.

Allen wünsche ich eine frohe Weihnachtszeit und ein gesegnetes Jahr 2019!

 

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Im Alter INFORM der bagso

In ihrem neuesten Newsletter weist die bagso (die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen) auf ihre Angebote hin. Folgende könnten vielleicht für die Seniorenbeauftragten wertvoll sein:
Das Thema Förderung des Wohlbefindens und der Lebensqualität älterer Menschen steht in der Seniorenarbeit ganz oben auf der Tagesordnung.
Wie kann es gelingen, älteren Menschen, die oftmals körperlich oder mental eingeschränkt sind und Einsamkeit erleben, durch abgestimmte Versorgungs- und Betreuungsstrukturen sinnvolle Angebote zu ermöglichen?
Die BAGSO unterstützt im Rahmen des Projektes Im Alter INFORM – ausgewogene Ernährung, mehr Bewegung und aktive Teilhabe Verantwortliche in der Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft bei der Verbesserung von Angeboten für ältere Menschen mit:

der Unterstützung von Verantwortlichen in der kommunalen Seniorenarbeit durch kostenlose Beratung, Information und Qualifizierung

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Informationsabend für Seniorenbeauftragte im Augustinum

Unser letzter Informationsabend fand im Augustinum in Schwindegg statt. Zunächst hat uns Frau Sandra Dietz, die Heimleiterin, einige Informationen über die Demenzerkrankung gegeben. Für mich persönlich interessant war ihr Ansatz, die Frage nach dem, wann ein Demenzerkrankter ins Heim gehen sollte, von der Verfassung der Angehörigen her zu beantworten. Wenn Angehörige am Ende ihrer Kräfte sind, wenn sie keine Lebensfreude mehr empfinden angesichts der enormen Belastungen der Pflege oder auch wenn sie – etwa auf Grund der räumlichen Entfernung oder einer Berufstätigkeit – die Pflege nicht leisten können: dann steht ein Umzug in ein Seniorenheim an.

Anschließend hat uns Frau Dietz durch ihre Einrichtung geführt, sodass wir einen sehr lebendigen Eindruck von den Räumlichkeiten und den Möglichkeiten des Augustinums bekommen konnten.

Nach dieser kleinen Exkursion hat uns Frau Sigrid Auer vom Landratsamt ihre Fachstelle für Senioren vorgestellt mit den verschiedenen Hilfsangeboten für die Senioren. Das reicht von der Herausgabe des Seniorenwegweisers (für 2019 ist eine Aktualisierung geplant) bis hin zu einer sehr ausführlichen Wohnraumberatung durch die Fachstelle und vier speziell dafür ausgebildete Ehrenamtliche. Auch hierfür gibt es eine Broschüre im Landratsamt: „Ein Leben lang zu Hause wohnen“

Alfons Wastlhuber berichtete über die Möglichkeiten eines Bürgerbusses, ich selber über meine eigenen Projekte (etwa im Globus). Frau Schreck stellte ein Mittagessen für Verwitwete und Singles in Reichertsheim vor, Frau Brader das Trauercafe in Ampfing.

Für die Zukunft planen wir, unsere Termine  längerfristig auszumachen. So ist der nächste Informationsabend am

Montag, den 20. Mai 2019 um 19.30 Uhr in Ampfing

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Informationsabend für Seniorenbeauftragte am 10. X. 2018

Der nächste Informationsabend für die pfarreilichen und die kommunalen Seniorenbeauftragten findet am 10. Oktober 2018 um 19.30 Uhr statt. Diesmal sind wir im Sanatorium Augustinum in Schwindegg zu Gast und bekommen Informationen über Demenzerkrankungen und wie im Augustinum damit umgegangen wird.

Außerdem geben Alfons Wastlhuber von der Freiwilligenagentur Ehrensache e.V. und ich als Seniorenseelsorger weitere Informationen über Hilfsmöglichkeiten.

Schließlich werden wir uns auf humorvolle Weise mit eigenen Vorstellungen vom Alter beschäftigen.

Wir bitten die Seniorenbeauftragten um eine kurze An- bzw. Abmeldung.

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„Ältere Menschen und Digitalisierung“ – der 8. Altenbericht der Bundesregierung

Heute hat die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Dr. Franziska Giffey die neue Kommission berufen, deren Aufgabe es ist, den 8. Altenbericht zu erstellen.  Dieser Altenbericht wird sich mit der Thematik „Ältere Menschen und Digitalisierung“ beschäftigen. In der Pressemitteilung heißt es:

Bundesseniorenministerin Giffey betonte: „Ich bin überzeugt, dass in der Digitalisierung viele Chancen auch für ein gutes Älterwerden stecken: mehr Sicherheit, mehr Lebensqualität, mehr Kontakte und auch mehr Möglichkeiten, trotz Beeinträchtigungen mitten im Leben zu bleiben.“

Die Bundesregierung unterstützt mit ihrer Seniorenpolitik die Menschen darin, im Alter selbstbestimmt leben und an der Gesellschaft teilhaben zu können. Mit der Digitalisierung und dem Einsatz technischer Produkte für das Leben im Alter verbindet sich die Hoffnung, das Alltagsleben und die Versorgung älterer Menschen verbessern zu können.

Die Sachverständigenkommission zur Erstellung des Achten Altersberichts der Bundesregierung soll herausarbeiten, welchen Beitrag Digitalisierung und Technik zu einem guten Leben im Alter leisten können und welchen Nutzen und Mehrwert dies für ältere Menschen hat.

Der neue Altenbericht soll bis November 2019 erarbeitet und dann veröffentlicht werden. Den Vorsitz dieser Kommission hat Prof. Dr. Andreas Kruse, die weiteren Mitglieder sind Prof. Dr. Birgit Apfelbaum, Prof. Dr. Britta Böckmann, Prof Dr.-Ing. Andreas Hein, Prof. Dr. Manfred Hülsken-Giesler, Dr. Sybille Meyer, Junior-Prof. Claudia Müller, PD Dr. Helga Pelizäus-Hoffmeister, Prof. Dr. Clemens Tresch-Römer und Prof. Dr. Hans-Werner Wahl.

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Bericht vom Informationsabend für Seniorenbeauftragte

Gestern Abend sind die Seniorenbeauftragten der Pfarreien und der Kommunen im Landkreis Mühldorf zusammen gekommen. Wir haben – weil einige Neue dabei waren – überlegt, was die Aufgabe eines Seniorenbeauftragten sein könnte. Wir sind dabei auf sehr Vielfältiges gestoßen:

  • selber die Senioren besuchen
  • Anlässe zur Begegnung schaffen
  • Begegnungsmöglichkeiten schaffen, etwa die Bank im Friedhof oder am Dorfplatz
  • Ansprechpartner zu sein, wenn es um Hilfe geht.
  • Vernetzungen schaffen mit anderen Akteuren der Seniorenarbeit
  • etc.

Wichtig war uns auch, dass wir Unterstützer brauchen, die unser Anliegen teilen, die punktuell zur Hand gehen, die ideell zur Seite stehen. Eine Seniorenbeauftragte formulierte, dass es jemand braucht, der den Überblick hat über das, was im Seniorenbereich geschieht, der weitervermitteln kann, der Wege weisen kann (etwa wenn es um eine Pflegeberatung geht).

Auf diesem Hintergrund habe ich in groben Zügen das „Seniorenpolitische Gesamtkonzept“ des Landkreises Mühldorf vorgestellt. Obwohl es schon acht Jahre alt ist, bietet es immer noch gute Ansätze für eine kommunale Seniorenarbeit durch die Bevölkerungsprognose (die erstaunlich präzise ist) sowie durch eine Auflistung der (damaligen) Bedarfe und Wünsche.

Seither hat sich einiges getan: Im Landratsamt etwa gibt es mit Matthias Burger und Sigrid Auer zwei Seniorenbeauftragte. Sie kümmern sich stark und qualifiziert um die Wohnraumberatung, haben die Notfallmappe und den Seniorenwegweiser herausgegeben und unterstützen mittels des Vereins Lichtblick e. V. bedürftige Menschen.

So haben wir als einen wesentlichen Teil unserer Arbeit als Seniorenbeauftragte unsere Vernetzung gesehen. Sie  vermittelt neue Ideen, wir finden gegenseitige Unterstützung und bekommen immer wieder Anregungen und Sichtweisen aus der Gesellschaftspolitik.

Das nächste Treffen wird am 10. Oktober 2018 um 19.30 Uhr im Sanatorium Augustinum in Schwindegg stattfinden.

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