Category Archives: Seniorenbeauftragte

Bayern fördert Bürgerbus

Die bayerische Staatsregierung fördert den ÖPNV mit einem Programm, das den Einsatz von Kleinbussen mit bis zu neun Personen vor allem in den ländlichen Regionen ermöglichen soll. In einer Pressemitteilung schreibt Verkehrsminister Reichhart:

Gemeinden und Vereine, die ehrenamtliche Busfahrer für Kleinbusse einsetzen, werden ab sofort vom Verkehrsministerium unterstützt. „Der Freistaat fördert die Anschaffung eines Kleinbusses mit 50 Prozent, das sind bis zu 20.000 Euro pro Bürgerbus. Wer sich barrierefreie Fahrzeuge anschafft, erhält sogar bis zu 30.000 Euro von uns“, so Reichhart. „Unser Ziel ist es, den Kommunen einen Werkzeugkasten an die Hand zu geben, aus dem sie sich für ihre jeweilige Region bedienen können. Die Bürgerbusse sind ein wichtiges Instrument für den ländlichen Raum.“Bürgerbusse sollen ÖPNV-Lücken auf dem Land schließen.

Zuschüsse gibt es auch für Organisationsausgaben, wie zum Beispiel Fahrerlaubnisse zur Fahrgastbeförderung und alle notwendigen Unterlagen sowie ärztliche Untersuchungen. Zudem ist eine Pauschale von 2.000 Euro pro Jahr zur Unterstützung einer professionellen Organisation des Vereins und ausreichender Entwicklungsmöglichkeiten erhältlich.

Bürgerbusse sind regelmäßig verkehrende Kleinbusse (PKW) mit bis zu neun Sitzplätzen, inklusive Fahrerin/Fahrer. Sie dienen der lokalen Verkehrserschließung und ergänzen den ÖPNV vor Ort. Die Projekte können dort, wo bisher kein attraktives Angebot im ÖPNV vorhanden ist, die Versorgung verbessern und Bedienungslücken schließen. Der Schwerpunkt liegt auf den Fahrten für den täglichen Bedarf.

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Bericht vom Informationsabend im Frühjahr 2019

Die ganze Lebenswelt der Senioren

Beim letzten Informationsabend der Seniorenbeauftragten hatten wir die ganze Welt der Senioren im Blick. Zunächst haben wir die pflegebedürftige Seite in den Vordergrund gestellt. Sigrid Auer von der Fachstelle für Senioren im Landratsamt Mühldorf hatte vier Koffer voller verschiedener Hilfsmittel dabei. Mit ihnen lassen sich etliche Beschwernisse leichter bewältigen. Die vielen anwesenden Seniorenbeauftragten zeigten sich überrascht und beeindruckt von der Vielzahl der unterschiedlichen Möglichkeiten. Menschen mit Einschränkungen in der Mobilität können sich wieder leichter waschen, sich anziehen oder ihr Essen zubereiten. Menschen, die schwer hören, haben vielfältigste Möglichkeiten, das Fernsehen oder Telefonate besser zu verstehen. Auch für Menschen, die an Demenz erkrankt sind, gibt es einfache Hilfen, etwa durch ein Telefon mit Bildtasten oder eine Matte, die bei Stürzen aus dem Bett ein Signal für den Angehörigen gibt. Damit haben manche Seniorenbeauftragte schon Erfahrungen in der eigenen Familie gemacht und bestätigten die große Entlastung, die hier möglich ist.

Nach dem Blick auf die Hilfsbedürftigkeit von Senioren habe ich im zweiten Teil einen Workshop vorgestellt, der den Blick auf die aktive Seite von Senioren und Hochaltrigen gelenkt hatte. Es gibt zusätzlich zum hohen bestehenden Engagement der Senioren noch eine große Bereitschaft, sich aktiv mit den Erfahrungen in die Gesellschaft einzubringen, wie Alfons Wastlhuber von der Freiwilligenagentur Ehrensache e.V. unterstrich. Er benannte als Beispiele die Lesepaten, die familiäre Pflege, die Betreuung von Pflegebedürftigen in der Nachbarschaft oder ganz praktische Hilfe. Allerdings seien den Senioren punktuelle Aktionen lieber als ein dauerhaftes Engagement. In der anschließenden Austauschrunde wurden viele Projekte in den einzelnen Gemeinden benannt, die zum Teil für Senioren gemacht werden, zum Teil aber auch von ihnen selbst initiiert und durchgeführt werden. Es gibt zum Beispiel einen sehr gut besuchten halbjährlichen Mittagstisch in Reichertsheim oder das „Cafe Miteinand“ in Gars als Treffpunkt von Geflüchteten und Garsern unter hoher Beteiligung auch Älterer. Einige Seniorenbeauftragte berichteten von Vorträgen zur Sicherheit oder zur Sturzprophylaxe. In Mühldorf wurde ein Seniorenforum gegründet, bei dem Senioren Angebote für Senioren machen.

So haben die Seniorenbeauftragten wieder gute Anregungen bekommen, nicht nur die hilfsbedürftigen  Senioren zu unterstützen, sondern auch die vielen „Fitten“ bei ihrem Wunsch, ihre Kompetenzen für andere und zur eigenen Freude einzusetzen

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Informationsabend am 20. Mai 2019

Ich möchte noch einmal auf unseren nächsten Informationsabend für die Seniorenbeauftragten der Kommunen und der Pfarreien im Landkreis Mühldorf hinweisen. Er findet am kommenden Montag, den 20. Mai 2019 von 19.30 – 21.30 Uhr im Pfarrheim in Ampfing statt. Wir geben unter anderem Informationen über Hilfsmittel für den Alltag sowie über das ehrenamtliche Engagement von Senioren und Hochbetagten. Außerdem ist wie immer der Rahmen zum kollegialen Austauschüber Ideen und Projekte.

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Aktionswoche „Zu Hause Daheim“ – ein Angebot der Fachstelle für Senioren in Mühldorf

Sigrid Auer von der Fachstelle für Seniorenarbeit im Landratsamt Mühldorf hat mich auf folgende Veranstaltung aufmerksam gemacht. Ich glaube, das ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, sich zu informieren, wie der Alltag daheim etwas leichter zu bewerkstelligen ist. Sie schreibt:

Offene Sprechstunde „Alltagshilfen“ – Aktionswoche „Zu Hause Daheim“

Im Rahmen der vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales initiierten bayernweiten Aktionswoche „Zu Hause Daheim“ geht die Fachstelle für Seniorenarbeit am Landratsamt Mühldorf a. Inn auf Landkreis-Tour. In einer offenen Sprechstunde stellen Sigrid Auer und Matthias Burger praktische Alltagshilfen wie zum Beispiel Klingelverstärker, Smart-Geschirr oder einen digitalen Türspion vor. Diese technischen Unterstützungsmittel sollen ein möglichst langes und gutes Leben in den eigenen vier Wänden fördern.

Interessierte können sich zudem über barrierefreie Umbaumaßnahmen in Haus und Wohnung, Finanzierung- und Zuschussmöglichkeiten sowie zu alternativen Wohnformen und verschiedenen Hilfsdiensten informieren. Ebenso wird die ehrenamtliche Wohnberatung für ältere und pflegebedürftige Menschen im Landkreis Mühldorf a. Inn vorgestellt.

Termine der offenen Sprechstunde:

Freitag,  17.05.2019, 09:00 bis 12:00 Uhr, Landratsamt Mühldorf a. Inn, kleiner Sitzungssaal

Montag, 20.05.2019, 09:00 bis 12:00 Uhr, Bürgerbüro Neumarkt-St. Veit

Dienstag, 21.05.2019, 09:00 bis 12:00 Uhr, Sitzungssaal im Rathaus Haag in OB

Mittwoch, 22.05.2019, 09:00 bis 12:00 Uhr, Bürgerbüro Waldkraiburg

Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Ansprechpartner für weitere Fragen ist Sigrid Auer von der Fachstelle für Seniorenarbeit: Tel.Nr. 08631/ 699 950.

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Informationsabend für Seniorenbeauftragte

Alfons Wastlhuber von der Freiwilligenagentur Ehrensache e. V. und ich laden wieder ein zu einem nächsten Informationsabend für die Seniorenbeauftragten der Kommunen und der Pfarreien. Dieser Abend findet statt am

Montag, den 20. Mai 2019 von 19:30 – 21:30 Uhr im Pfarrheim in Ampfing.

Wir haben wieder viele Anregungen zusammengetragen, die die Kooperation von pfarreilichen und kommunalen Seniorenbeauftragten erleichtern können und auch neue Ideen für das Engagement für die Senioren vor Ort. Eine schriftliche Einladung mit der Tagesordnung gibt es zeitnah.

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Qualifizierungslehrgang für Akteure in der Seniorenarbeit

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen bagso bietet eine Fortbildung für Menschen an, die sich in der Kommune in der Seniorenarbeit engagieren. Dieser Kurs besteht aus vier Modulen zu je zwei Tagen. Die bagso schreibt dazu auf ihrer Homepage:

BAGSO-Qualifizierungslehrgang für Verantwortliche in der Seniorenarbeit – Programme veröffentlicht!

Die BAGSO bietet in diesem Jahr in Berlin, Kassel und Nürnberg die Lehrgänge „Im Alter IN FORM – Gesunde Lebensstile in Kommunen fördern“ (4 Module á 2 Tage) an. Ihr Ziel ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu befähigen, Angebote zur Gesundheitsförderung älterer Menschen in ihren Kommunen zu initiieren und zu verbessern.

Programme und Anmeldung unter: www.im-alter-inform.de

 

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Grundschule Mühldorf sucht Lesepaten

Mich hat eine Bitte und Anfrage aus der Grundschule in Mühldorf erreicht, die ich an dieser Stelle gerne veröffentliche.

Für einzelne Schülerinnen und Schüler, die sich mit dem Lesen ein wenig schwer tun, werden Lesepaten gesucht.

Wer also ein wenig Zeit hat (es reicht schon eine Stunde in der Woche), könnte mit einer Schülerin/ einem Schüler das Lesen üben. Das geschieht dann regelmäßig oder nach Bedarf während der vormittäglichen Unterrrichtszeit. Das Material wird von der Schule gestellt.

Wenn Sie sich dadurch angesprochen fühlen oder mehr Informationen wollen, wenden Sie sich bitte direkt an mich (Tel: 0170 220 78 05). Ich vermittle dann den Kontakt. Gerne dürfen Sie auch andere ansprechen, die sich dafür interessieren könnten.

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Fachtagung: Begegnungsstätten im Alter

Das Bayerische Ministerium für Familie, Arbeit und Soziales lädt zu einer Fachtagung ein, die sich mit Begegnungsstätten im Alter beschäftigt. In der Einladung heißt es:

Einladung zum Fachtag
Begegnungsstätten für ältere Menschen in Bayern – lebendig, engagiert, zukunftsorientiert
Termin: 21. Januar 2019
Veranstaltungsort: Caritas Pirckheimer Haus, Nürnberg
Gerade im Alter gewinnt das Thema Einsamkeit und soziale Isolation an Bedeutung. Begegnungsstätten können ein wichtiger Baustein sein, um Menschen über verwandtschaftliche und nachbarschaftliche Verhältnisse hinaus einen Ort für Kontakte und Geselligkeit zu geben. Sie ermöglichen das Erleben von Gemeinschaft, stellen eine Keimzelle für Selbsthilfe und Teilhabe dar und bieten Möglichkeiten für Engagement. Sie sind aber auch Anlaufstellen für alle Fragen rund ums Älterwerden und tragen so zu einem selbstbestimmten Leben im Alter bei.
Wir möchten mit diesem Fachtag die Möglichkeiten und Bandbreite von Erfahrungen und Konzepten in Begegnungsstätten aufzeigen und Ihnen eine Plattform für Vernetzung und Austausch bieten.
Eingeladen zum Fachtag sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie ehrenamtlich Engagierte aus bayerischen Begegnungsstätten für ältere Menschen oder Mehrgenerationenhäusern, die sich mit Programmen und Angeboten auch an Seniorinnen und Senioren richten.

Anmeldung bitte bis 14. Januar 2019 bei:

Ministerialrätin Maria Weigand
Leiterin des Referats III 2
Seniorenpolitik, Seniorenarbeit
Tel.: 089 1261-1209
Fax: 089 1261- 2077

Referat_Seniorenpolitik@stmas.bayern.de

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Die Menschen in Bayern werden älter: zur Demografieentwicklung in Bayern

Das Landesamt für Statistik hat eine Prognose veröffentlicht über die Entwicklung der Bevölkerung in Bayern.

Danach wird es in 20 Jahren ca. 3,7 % mehr Menschen im Freistaat geben als 2017. Sie werden allerdings hauptsächlich um den Großraum München herum leben, in Nord- und Ostbayern wird die Zahl dagegen stagnieren oder sogar abnehmen. Der Grund für die Zunahme liegt in der Zuwanderung und nicht in einem Geburtenüberschuss. In den letzten Jahren kam ein Großteil der Neubürger aus dem EU-Ausland und trug so zum wachsenden Wohlstand und zur Sicherung der sozialen Systeme bei.

Das Durchschnittsalter steigt in den kommenden 20 Jahren von heute knapp 44 Jahren auf 46 Jahre. Das klingt erstmal nicht so viel. Weitere Zahlen verdeutlichen aber die Entwicklung: Die Generation 65+ wird von 2,63 Millionen auf 3,59 Millionen anwachsen. Derzeit sind 20,3 % älter als 65 Jahre, in 20 Jahren werden es dann 26,6 % sein. Gleichzeitig sinkt der Anteil der Erwerbsfähigen. So kommen heute auf 100 erwerbsfähige Menschen 33 Rentner, in 20 Jahren werden es knapp 49 sein. Das ist der bayernweite Durchschnitt. Wie gesagt: im Großraum München schaut das vielleicht noch einigermaßen rosig aus, im ländlichen Raum zum Teil sehr viel düsterer. Für den Landkreis Mühldorf ist ein geringes Wachstum von 2,5 – 7,5 % prognostiziert. Übrigens: die Prognosen, die wir vor 10 Jahren beim Seniorenpolitischen Gesamtkonzept im Landkreis Mühldorf erhoben haben, erweisen sich als erstaunlich präzise!

Die Entwicklung lässt sich also absehen.  Aber was bedeutet das für unsere Zukunft?

Werden wir es in diesen 20 Jahren schaffen, unsere Dörfer, Gemeinden und Städte so zu gestalten, dass sie den Bedürfnissen Älterer entsprechen, die oft gar nicht so viel anders sind als die Jüngerer: abgesenkte Randsteine und längere Grünphasen bei den Fußgängerampeln kommen nicht nur Rollatorfahrern zu Gute, sondern auch Kinderwägen und Kindern. Ebenso ist es bei Innenstädten mit geringerem Autoverkehr, aber mehr ÖPNV. Menschen aller Altersgruppen schätzen dezentrale, wohnortnahe Einkaufsmöglichkeiten oder medizinische Versorgung und auch niederschwellige Möglichkeiten der Begegnung, sei es am Spielplatz oder bei einer (überdachten) Bank zum Ratschen.

Was macht eigentlich unsere Orte zu lebenswerten Orten? Wie wollen wir – etwa meine Generation so um die 60 – in 20 Jahren leben? Und wie die nachfolgenden Jahrgänge? Was brauchen wir an Infrastruktur – und auf was können wir eher verzichten?

Über solche Fragen wünsche ich mir eine sehr lebhafte, mutige, auch mal unkonventionelle Diskussion in den Gemeinderäten, in den Pfarrgemeinderäten, bei den Seniorenbeauftragten etc., bei dem auch mal „heilige Kühe“ auf den Prüfstand gestellt werden können zum Wohlbefinden aller.

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Dank, Wünsche und Ausblick

Die Seniorenbeauftragten in den Kommunen und den Pfarreien des Landkreises Mühldorf haben sich im vergehenden Jahr 2018 vielfältig engagiert. Manche in der Betreuung einzelner Senioren, andere in der Gestaltung einer ansprechenden Freizeitmöglichkeit (Seniorenclubs, Fitnesspark, gemeinsame Mahlzeiten etc), wieder andere in der Beratung über Hilfsmöglichkeiten etc.

Unsere beiden Informationsabende haben neben neuen Ideen auch sehr viel und fruchtbaren Austausch mit sich gebracht. Allerdings – das wäre mein Wunsch für das kommende Jahr – wäre es schön, wenn noch mehr Seniorenbeauftragte unser Angebot wahrnehmen. Denn diese Abende leben ja geradezu davon, sich gegenseitig von den Erfahrungen zu erzählen und sich weiterzuhelfen. Damit mögliche Terminkollisionen vermieden werden können, haben wir schon beim letzten Mal einen nächsten Termin ausgemacht: Es ist Montag, der 20. Mai 2019 um 19.30 Uhr in Ampfing. Eine Einladung ergeht natürlich extra.

Ich möchte an dieser Stelle ein herzliches „Danke!“ sagen an alle Seniorenbeauftragten, die mit hoher Sensibilität die Lebenswelt der Senioren wahrnehmen und angenehmer gestalten wollen. Ich denke, es lohnt sich unter zweierlei Hinsicht: 1) die Senioren werden ja immer mehr und möchten am Leben der Gemeinde teilnehmen. Schön, wenn die Gemeinde dafür die Möglichkeiten bietet. 2) Es lohnt sich auch für die Seniorenbeauftragten selbst, denn auch sie werden früher oder später in den Genuss ihres eigenen Engagements kommen.

„Danke“ sage ich auch allen, die die Seniorenbeauftragten unterstützen mit Wort und Tat, indem sie sie einladen (etwa in den Seniorenclub oder zum Bericht in den Gremien) oder indem sie sie freistellen (etwa die Parter/innen).

„Danke“ sage ich auch den Kommunen und den Pfarreien, die diese wichtige Aufgabe entdeckt haben und nach all ihren Möglichkeiten fördern.

Allen wünsche ich eine frohe Weihnachtszeit und ein gesegnetes Jahr 2019!

 

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