Category Archives: Seniorenbeauftragte

Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz

Ich habe auf der Seite der bagso (Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen) folgende Ausschreibung gefunden. Da ich glaube, dass dies ein zukunftsweisendes Programm ist, möchte ich es bekannt machen:

Die Netzwerkstelle „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ bietet ab 2018 fachliche Begleitung und überregionalen Erfahrungsaustausch für lokale Hilfenetzwerke, die die Lebenssituation von Demenzkranken und ihren Angehörigen verbessern helfen. Als Anlaufstelle befördert sie die Bildung neuer lokaler Hilfestrukturen und treibt die Sensibilisierung in der Gesellschaft für das Thema weiter voran. Damit ergänzt sie die in den Bundesländern vorhandenen oder im Aufbau befindlichen Netzwerkstrukturen.

Zur Entwicklung des Leistungsprofils ermittelt die Netzwerkstelle in 2017 den konkreten Unterstützungsbedarf. Hierzu finden bundesweit Gespräche mit relevanten Akteuren auf Landes- und Bundesebene und Fokustreffen mit Vertreterinnen und Vertretern der Lokalen Allianzen statt.


Unterstützung für Hilfenetzwerke vor Ort

Fast 1,6 Millionen Menschen leben in Deutschland mit Demenz. Bis zum Jahr 2050 könnte sich ihre Zahl auf rund drei Millionen erhöhen. Vielerorts verbessern lokale Hilfenetzwerke die Lebenssituation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen direkt und wirkungsvoll in ihrem Wohn- und Lebensumfeld.

In dem Bundesmodellprogramm „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ wurden bzw. werden in dem Zeitraum 2012 bis 2018 insgesamt 500 Hilfenetzwerke für jeweils zwei Jahre gefördert. Ziel ist eine möglichst flächendeckende Verbreitung von Unterstützungsmöglichkeiten in ganz Deutschland. Wichtige Kooperationspartner sind Kommunen, Vereine, Unternehmen, Wohlfahrtsverbände, Kirchengemeinden, Krankenhäuser, Sozialstationen und Pflegestützpunkte, Mehrgenerationenhäuser, Seniorenbüros, Arztpraxen und Selbsthilfeorganisationen.

Die neue Netzwerkstelle trägt mit ihren Angeboten für lokale Hilfenetzwerke dazu bei, die Nachhaltigkeit des Bundesmodellprogramms „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ sicherzustellen.


Das Projekt wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.


Kontakt

Netzwerkstelle „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Stefanie Adler, Silke Leicht
Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO)
Thomas-Mann-Str. 2-4
53111 Bonn
Tel.: +49 228 / 24 99 93 – 33 oder – 25
Fax: +49 228 / 24 99 93 – 20
E-Mail: stefanie.adler@bagso.de; silke.leicht@bagso.de

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Informationsabend für Seniorenbeauftragte

Der nächste Informationsabend für die Seniorenbeauftragten der Pfarreien und der Kommunen im Landkreis Mühldorf findet am Montag, den 16. Oktober 2017 von 19.30 bis 21.30 Uhr in Ampfing im Pfarrzentrum (Margarethenstüberl) statt. Die Einladung mit der Tagesordnung ergeht rechtzeitig.

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Informationsabend für Seniorenbeauftragte: Sozialraumbetrachtung

Beim letzten Informationsabend der Seniorenbeauftragten der Pfarreien und der Kommunen im Landkreis Mühldorf habe ich an Hand der fiktiven „Marianne Wimmer“ einen typischen Lebenslauf mit den Veränderungen der sozialen Bezüge dargestellt. Sichtbar wird, wie ein früher sehr kontaktfreudiger Mensch durch persönliche, aber auch gesellschaftliche Umstände im Alter immer weiter isoliert ist und zu vereinsamen droht.

(Da ist noch alles in Ordnung, es gibt viele Beziehungen rundherum)

An diese Präsentation schließt sich eine sehr lebhafte Diskussion an. Zunächst tauchen Fragen nach der Beziehung zu den Kindern auf, dann diskutieren wir kurz über ausländische Pflegekräfte und deren für alle Beteiligten schwierige Arbeitsbedingungen. Schließlich wenden wir uns der spannenden Frage zu, was wir als Kommunen bzw. Pfarreien mit diesen Menschen anfangen, die es gar nicht so selten in unseren Gemeinden gibt. Als dringlichste Fragestellung erkennen wir, Begegnungsmöglichkeiten zu schaffen – sei es im häuslichen Bereich (etwa durch einen Besuchsdienst) oder durch allgemeine Angebote. Für einen Besuchsdienst bietet der Klinikseelsorger Martin Kuhn mit mir zsammen im Herbst eine Schulung an. In Aschau gibt es ein Frühstückstreffen, das durch Spenden und die örtlichen Vereine finanziert wird, in Reichertsheim einmal im Vierteljahr ein Treffen beim Wirt, in Gars wurde ein Migrationscafe aufgebaut, zu dem auch Senioren eingeladen sind. Außerdem gibt es Kochkurse, ein Trauercafe und PC-Kurse für Senioren (den bietet etwa das KBW in Mühldorf an). In Ampfing und in Waldkraiburg sind die Senioren einmal im Monat zu Kino, Kaffee und Kuchen eingeladen.

Durch das Gespräch schärfen wir unseren Blick für die Lebenssituationen der Menschen und für die Räume, in denen sie sich bewegen. Beeindruckend war, wie wir miteinander die vielen verschiedenen Sichtweisen zusammengetragen haben mit dem gemeinsamen Ziel, unsere Angebote noch zielgenauer und präziser zu gestalten. Imposant auch, wie viele verschiedene Aktivitäten es in unserem Kreis gibt, die z. T. gar nicht viel Aufwand erfordern und doch viele Menschen erreichen.

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Veranstaltung „Langlebige – Gesundheit und Teilhabe einer Bevölkerungsgruppe mit Zukunft“

Bei der Präsentation einer Studie der Charité unter dem Titel: „Langlebige – Gesundheit und Teilhabe einer Bevölkerungsgruppe mit Zukunft“ betonte Elke Ferner, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium in ihrem Grußwort:

„Hochaltrige sind eine in Forschung und Öffentlichkeit bislang nicht ausreichend beachtete Bevölkerungsgruppe. Dabei ist die Gruppe der über Hundertjährigen die am schnellsten wachsende Altersgruppe in Deutschland.

Der Trend zum immer längeren Leben ist ungebrochen, ein Ende gegenwärtig nicht absehbar. Der 100. Geburtstag kommt immer häufiger vor und ist ein viel bewundertes Jubiläum. Die steigende Zahl Hundertjähriger macht auf beeindruckende Weise sichtbar, dass die Lebenserwartung weiter steigt. Erfreulich dabei ist, dass die meisten Menschen aufgrund der immer besseren Lebensbedingungen relativ gesund älter werden und der Pflegebedarf erst im hohen Alter deutlich ansteigt.

Die entscheidende Frage aus Sicht der Politik ist: „Wie gelingt es, älteren Menschen – auch bei Unterstützungsbedarf – ein selbständiges und selbstbestimmtes Leben bis ins höchste Alter zu ermöglichen?“

Vor Ort muss Politik für ältere Menschen greifen; dort muss unsere Gesellschaft altersgerecht werden. Denn auch hochaltrige Menschen wollen so lange wie möglich selbstbestimmt leben. Sie wollen mitbestimmen und mitgestalten. Teilhabe und Zugehörigkeit sind unverzichtbar für ein menschen-würdiges Leben. Deshalb ist es unser Ziel, die Rahmenbedingungen so zu verbessern, dass ältere Menschen in der Mitte der Gesellschaft bleiben können.“

(zitiert nach der Pressemitteilung des bmfsfj)

Leider habe ich die Studie selber nicht gefunden. Aber nachdem es auch noch bei Hochbetagten das Bedürfnis nach Teilhabe und Zugehörigkeit gibt, müssen wir Formen entwickeln, die das ermöglichen. Es wird wohl mehr darauf ankommen, das im häuslichen Rahmen geschehen zu lassen (etwa weil die Mobilität eingeschränkt ist oder Abendtermine zu spät sind.) Vielleicht braucht es da Vermittler, die beim Besuch daheim die Erfahrungen, Vorstellungen und Wünsche der Hochaltrigen mitgeteilt bekommen und dann in Gremien, Vereine, Kirchen transportieren. Oder die über eine Telefon- bzw. Internetschaltung von zu Hause aus an den Sitzungen teilnehmen können. Oder, oder, oder …  Der Kreativität steht da ein breites Feld offen.

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Wahlprüfsteine der bagso

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen bagso e.V. hat zur Bundestagswahl 2017 sog. „Wahlprüfsteine“ veröffentlicht. Darin werden verschiedene Themenbereiche und Fragen aufgeworfen, die für eine zukunftsgerichtete Seniorenarbeit wichtig sind. Aufgegliedert sind die Wahlprüfsteine in folgende Fragenkomplexe:

  1. Stellenwert und Struktur der Seniorenpolitik
  2. Alterssicherung
  3. Freiwilliges Engagement und Partizipation
  4. Gesundheit und Pflege
  5. Wohnen, Wohnumfeld und Mobilität
  6. Verbraucherschutz und -information in einer immer stärker digitalisierten Welt

Mit den darin angesprochenen Fragen sollen die sich zur Wahl  bewerbenden Kandidaten konfrontiert werden. So könnten die für Senioren wichtigen Themen eine größere Verbreitung und Aufmerksamkeit bekommen.

Wer die Wahlprüfsteine lesen will, findet sie auf der Seite der bagso (www.bagso.de) unter http://www.bagso.de/fileadmin/Aktuell/Publikationen/2017/BAGSO_Wahlpruefsteine_2017.pdf

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Informationsabend für Seniorenbeauftragte im Landkreis und Dekanat Mühldorf

Alfons Wastlhuber von der „Freiwilligenagentur Ehrensache e.V.“ und ich laden die Seniorenbeauftragten der Pfarreien des Dekanates und der Kommunen im Landkreis Mühldorf zum nächsten InformatiEonsabend ein. Er findet statt am Donnerstag, den 6. Juli von 19.30 bis 21.30 Uhr im Pfarrheim in Ampfing.

Wir stellen die neue Wohnraumberatung des Landratsamtes vor und beschäftigen uns mit dem Sozialraum für Senioren. Hier wird es eine sicher lebhafte Diskussion und verschiedene Anregungen geben.

Die Seniorenbeuaftragten werden um ihre Anmeldung gebeten.

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Ein Leben lang zu Hause wohnen im Landkreis Mühldorf

Am vergangenen Freitag wurde die neue Broschüre des Landkreises Mühldorf vorgestellt. Sie trägt den Titel: „Ein Leben lang zu Hause wohnen im Landkreis Mühldorf“. Sie regt zu einem aufmerksamen Rundgang durch die eigene Wohnung an und bietet viele Hinweise darauf, wie die Gegebenheiten barrierefrei verändert werden können. Das fängt beim Bewegungsmelder an der Haustür an, führt über die Treppenstufen hinein in die Wohnung mit allen Räumen. Sehr plastisch werden dort Stolperfallen, Hindernisse und Erschwernisse beschrieben. Es gibt natürlich auch konkrete Verbesserungsvorschläge.

Vielleicht der wichtigste Hinweis ist der auf die geschulten ehrenamtlichen Wohnraumberater. Sie kommen zum vereinbarten Termin zum Ratsuchenden und zeigen vor Ort auf, wie die Wohnung oder das Haus umgestaltet werden kann. Ziel ist es, möglichst lange ein leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen.

In der Mitte der Broschüre befindet sich eine heraustrennbare Checkliste, mit der man selber Bestand aufnehmen kann und so schon den ein oder anderen Hilfebedarf erkennt. Es schließen sich praktische Tips an – etwa über Sicherheit oder Finazfragen.

Am Ende stellen sich Matthias Burger und Sigrid Auer von der Fachstelle für Senioren vor – die zentrale Anlaufstelle für alle Fragen im Seniorenbereich. Sie finden die Adresse und Telefonnummer auch auf meiner Seite „Hilfenetzwerk“.

Die Broschüre ist im Landratsamt kostenlos erhältlich.

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Grundlagenseminar für Seniorenbeauftragte

Die Seniorenakademie Bayern lädt zu einem Grundlagenseminar für Seniorenbeauftragte ein. Hier folgt die Ausschreibung:

Grundlagenseminar für kommunale Seniorenvertretungen
in Kooperation mit der LandesSeniorenVertretung Bayern e.V.

Am 27.04.2017 im Dienstleistungszentrum Rosenheim, Hechtseestraße 16, 83022 Rosenheim (siehe Seite 2). Beginn des Seminares um 10:00 Uhr und Ende des Seminares gegen 16:00 Uhr

Referierende: Herbert Blüml SAB
Moderation: Ruth Burchard SAB

Achtung: Wir weisen nachdrücklich darauf hin, dass dies ein Grundlagenseminar für neue bzw. erst kurz tätige Seniorenvertretungen und –beauftragte ist. Für bereits längerfristig als Seniorenvertretungen oder -beauftragte tätige Personen bieten wir und die LSVB eine Reihe von Vertiefungsseminare an.

Die Tagungsstätte ist Barrierefreiheit.

 

Seminarverlaufsplan

Zeit Inhalt
Ab 9:30 Eintreffen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Bewirtung und gegenseitiger Vorstellung (keine Vorstellungsrunde, da zu viele Teilnehmer/innen)
Beginn 10:00 Begrüßung:  Hinweise auf die Zielsetzungen des Seminares
10:15 Impulsreferat 1: Eckpunkte zur landes- und kommunalpolitischen Verortung und Teilhabe, sowie zu den Funktionen, Grundsätzen und Leitzielen von Seniorenvertretungen und zur besonderen Rolle von Seniorenbeauftragten mit anschließendem moderierten Meinungs- und Erfahrungsaustausch.
11:15 Kurze Kaffeepause
11:30 Impulsreferat 2: Zu den Gründungs- und Entwicklungsprozesse von Seniorenvertretungen mit Diskussion im Plenum und anschließender moderierter Gruppenarbeit zu Einwerbung, Ziel- und Aufgabenvermittlung sowie den Möglichkeiten und Grenzen dieser Ehrenamtsarbeit. Gruppenberichte und Diskussion in der Gesamtgruppe.
ca. 12:45 Mittagspause
ca. 13:45 Impulsreferat 3: Zu den Handlungs- und möglichen Konfliktfeldern sowie dem Wissens-, Erkundungs- und Vermittlungsbedarf von Seniorenvertretungen und -beauftragten mit Diskussion im Plenum und anschließender moderierter Gruppenarbeit zu drei anstehenden Themenbereichen. Anschließend Gruppenberichte und Diskussion in der Gesamtgruppe.
14:45 Kurze Kaffeepause
15:00 bis 16:00 Zusammenfassung der Arbeitsergebnisse und moderierte Reflexion hinsichtlich der Übertragbarkeit von Ergebnisse auf die kommunale Praxis im Plenum.
Seminarbewertung
anhand der Erhebungsbögen und Verteilung der dafür zugelassenen Kommunikationsdaten und Verabschiedung.
Nachfolgend Nach Materialstand: Erstellung einer Seminardokumentation und Versendung

 

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Mühldorfer Tafel unterwegs

Bei der Mühldorfer Tafel bekommen Bedürftige Lebensmittel für ihren täglichen Bedarf. Zusätzlich jedoch gibt es bereits seit 2013 einen Lieferdienst. Er ist gedacht für Senioren, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind und somit keine Möglichkeit haben, nach Mühldorf in die Mühlenstr. 22 zu kommen.

Dieser Lieferdienst wurde im Zuge des „Seniorenpolitischen Gesamtkonzepts“ von der Freiwilligenagentur Ehrensache e.V. aufgebaut. Auch die Fachstelle für Senioren im Landratsamt unterstützt diese Aktion. Durch die ehrenamtlichen Helfer können auch Menschen, die zwar im Landkreis, aber nicht in der Stadt Mühldorf leben, unterstützt und mit kostengünstigen Lebensmitteln versorgt werden.

Jetzt sucht Alfons Wastlhuber, der Geschäftsführer der Freiwilligenagentur Ehrensache e. V. neue ehrenamtliche Helfer, um den steigenden Bedarf (Stichwort „Altersarmut“) bewältigen zu können. Diese sollten am Donnerstag Nachmittag Zeit und auch ein Auto zur Verfügung haben für den Transport der Pakete.

Weitere Informationen gibt es bei der Freiwilligenagentur unter der Telefonnummer 08631/ 16 88 572 oder info@ehrensache-mue.de.

Die Tafel ist erreichbar unter: 0157 82 45 39 05. Informationen gibt es auf der Homepage unter: http://tafel-muehldorf.de/

Unterstützungsmöglichkeiten bekommen Sie beim Kommunalen Sozialdienst für Senioren (Sigrid Auer) unter 08631/ 699 950.

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Leben mit Demenz in Fischeln

Durch die ARD-Fernsehlotterie bin ich auf das Projekt „Leben mit Demenz in Fischeln“ aufmerksam geworden. In diesem Projekt des Arbeiter-Samariter-Bundes gibt es eine Vielfalt von Aktionen und Aktivitäten, die zum Ziel haben, das Zusammenleben von Demenzerkrankten und Gesunden zu ermöglichen. Wer sich darüber näher informieren will, findet alles auf der Seite: http://duesseldorf.asbnrw.de/angebote/fuer-senioren/quartiersprojektfischeln.html

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