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Neustart „Offenes Ohr – offenes Herz“

Coronabedingt war mein Angebot einer offenen Sprechstunde im Globus nicht mehr möglich. Jetzt geht es wieder!

Ich bin jeden Donerstag von 10 – 11 Uhr in der Cafeteria des Globus und freue mich über jeden Besuch, sei es zu einem kleinen Ratsch, sei es auch, weil jemand etwas auf dem Herzen hat und mal mit jemandem darüber reden möchte. Also: haben Sie keine Scheu, sprechen Sie mich an!

offenes Ohr – offenes Herz

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Rente mit 68

In der letzten Woche hat eine Veröffentlichung des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium fürWirtschaft und Energie (BMWi) für ziemlich viel Furore gesorgt. Denn dort wird vorgeschlagen, das Rententeintrittsalter auf 68 Jahre zu erhöhen.

Jetzt ist allerdings schon seit vielen Jahren klar, dass unser Rentensystem dringend einer Erneuerung bedarf. Zu viele Menschen (die „Babyboomer“) gehen in Rente, zu wenige Menschen sind im erwerbsfähigen Alter, das Rentenniveau sinkt immer weiter. Die bisherigen Maßnahmen einer „doppelten Haltelinie“ (von Rentenniveau und Beitragszahlungen) reichen nur noch sehr begrenzt aus. Der Bericht spricht von 2035. Also liegt es auf der Hand, dass etwas geschehen muss – und zwar dringend!

Die künftige Bevölkerungsentwicklung lässt nicht auf eine grundlegende Änderung hoffen. Nicht einmal,wenn es eine massive Zuwanderung von Arbeitskräften von außen (Stichwort: Migration) gibt, die wir aus rein wirtschaftlichen Gründen auch dringend brauchen. Der Bericht legt sogar in eindrücklichen Schaubildern dar, dass sich diese Entwicklung des Altersaufbaus verstetigt. Auch mit „Fehlvorstellungen, die Rentenreformen behindern“ setzt sich der Bericht auseinander, etwa, dass Menschen nicht länger arbeiten könnten wegen einer eingeschränkten Gesundheit. Hier scheinen die Vorstellungen vom Erleben früherer Generationen geprägt zu sein. Objektiv treten die ersten bedeutsamen Einschränkungen erst nach 70 auf. Das deckt sich durchaus mit meinen eigenen Beobachtungen von Senior*innen, die aktiv und kreativ ihr Rentendasein gestalten. Auch die Produktivität älterer Menschen ab 55 scheint auf einem relativ hohen Niveau stabil zu bleiben.

Nachdem unsere Lebenserwartung steigt, ist auch die Dauer des Rentenbezugs immer mehr angestiegen. Es sind nicht mehr nur wenige Jahre, sondern etwa zwei Jahrzehnte, die über die Rentenversicherung finanziert werden müssen. In der sind übrigens Selbständige und Beamte nicht vertreten.

So liegt für mich der Schluss, das Renteneintrittsalter anzuheben, sehr nahe. Es wird sowohl der vorhandenen Arbeitskraft wie Expertise der Senior*innen gerecht wie auch der Belastbarkeit der jungen Generation.

Hier der Link zur Veröffentlichung: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Ministerium/Veroeffentlichung-Wissenschaftlicher-Beirat/wissenschaftlicher-beirat-vorschlaege-reform-gutachten.pdf?__blob=publicationFile&v=14

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Scham in der Pflege

Scham ist eines der wichtigsten Gefühle, die wir Menschen haben. Es taucht immer dann auf, wenn wir in unserer Persönlichkeit tangiert sind – vor allem, wenn wir uns ertappt, in Frage gestellt, oder peinlich berührt fühlen. Es betrifft immer den ganz innerlichen Wesenskern – und deshalb ist es so wichtig, Schamgrenzen zu kennen und zu respektieren.

Gerade in der Pflege ist es manchmal unerlässlich, diese Schamgrenze zu überwinden – und zwar sowohl bei sich selbst als Pflegendem wie auch beim Pflegebedürftigen. Das ist nicht einfach.

So hat das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) einen neuen, gut lesbaren Ratgeber veröffentlicht. In der Pressemitteilung heißt es:

Ratgeber: Scham in der Pflege – Praxistipps aus dem Pflegealltag
 
Schamgefühle kommen in der Pflege regelmäßig vor – sowohl bei pflegebedürftigen Menschen als auch bei Pflegenden. Etwa Nacktheit und Gebrechlichkeit oder Unterstützung bei intimen Handlungen sind für die meisten Menschen mit Scham besetzt. Von den Pflegenden ist in solchen Situationen besonderes Feingefühl gefordert. Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hat deshalb einen Ratgeber veröffentlicht. Er bietet pflegenden Angehörigen fundiertes Wissen und praktische Tipps, damit sie mit ihren eigenen Schamgefühlen besser umgehen lernen und zugleich Schamgefühlen bei Pflegebedürftigen vorbeugen können.
Zum Ratgeber

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Spätfolgen von Corona

Ich möchte auf einen Online-Vortrag des Katholischen Kreisbildungswerkes Mühldorf hinweisen:

 Post-Covid 19 Mögliche Langzeitfolgen nach Corona-Erkrankung

Dienstag, 15.06.2021

18.30 – 20.00 Uhr online per Zoom

Eine Infektion mit Covid-19 kann sehr unterschiedlich verlaufen. Doch viele Patienten leiden nach einer Corona- Erkrankung unter Langzeitfolgen, auch wenn sie nur einen milden Verlauf hatten. Betroffene leiden unter Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Atemnot oder Muskelschwäche – um nur einige Folgen zu nennen.

Bei diesem Vortrag möchte Dr. Wiesner, Leitender Arzt der Pneumologie am InnKlinikum Mühldorf, Sie gerne über diese Langzeitfolgen informieren und Ihnen die Post-Covid- Sprechstunde genauer vorstellen.

Im Anschluss dürfen gerne Fragen gestellt werden.

Leitung: Dr. med. Christian Wiesner

Anmeldung: Kath. Kreisbildungswerk Mühldorf

Telefon 08631/37670 www.kreisbildungswerk-mdf.de info@kreisbildungswerk-mdf.de

Kosten: kostenfrei

Dieser Kurs findet online statt. Der Link zur Veranstaltung wird Ihnen spätestens einen Tag vor der Veranstaltung per E-Mail zugesandt. Voraussetzung zur Teilnahme: PC- und Internetgrundkenntnisse, gültige E-Mail- Adresse, PC/Laptop oder Tablet/Smartphone mit Kamera, Lautsprecher und Mikrofon oder ein Headset, stabile Internetverbindung.

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Pflegestützpunkt Mühldorf

Im Landratsamt in Mühldorf gibt es seit einiger Zeit einen sog. „Pflegestützpunkt“. Das ist eine Einrichtung, die vom Bezirk Oberbayern, vom Landkreis Mühldorf und den gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen betrieben wird.

Zu den Aufgaben eines Pflegestützpunkts gehören die Beratung und die Unterstützung Pflegender, etwa bei Fragen der häuslichen Pflege, der hauswirtschaftlichen Versorgung oder auch in rechtlichen Fragen. Auch in Fragen finanzieller Art, etwa über die Leistungen der Pflegeversicherung, kann man sich dort Informationen einholen.

Die Beratung ist individuell, neutral, kostenlos und vertraulich. Sie erfolgt entweder bei Bedarf daheim oder telefonisch oder im Landratsamt selbst.

Ansprechpartnerin ist Frau Sigrid Auer, sie ist immer montags, mittwochs und donnerstags von 8:00 – 12:00 Uhr erreichbar, zusätzlich am Montag und Donnerstag von 13:00 bis 16:00 Uhr. Am Dienstag findet die Sprechstunde von 8:30 – 12:00 Uhr im Bürgerbüro in Waldkraiburg statt (1. und 3. Dienstag im Monat), am 2. und 4. Dienstag zur selben Uhrzeit in Haag. In Neumarkt-St. Veit gibt es die Beratung am 1. und 3. Dienstag von 13:00 – 16:00 Uhr.

Frau Auer bittet um eine telefonische Terminvereinbarung unter 08631/ 699 11 11 oder per Mail unter pflegestuetzpunkt@lra-mue.de

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Filed under Allgemein, Seniorenbeauftragte

#glaubnedois

Ein etwas verwirrender Titel? „Glaub nicht alles“ – was im Internet steht. Manchmal gibt es sog. Fake News. Manchmal stößt man auf hasserfüllte Kommentare oder Blogs, manche haben auch schon Cyber-Mobbing erlebt.

Was tut man dann am Besten?

Am Besten, man besucht einen Workshop, den das Katholische Kreisbildungswerk Mühldorf anbietet! Dieser Workshop erklärt diese und andere Phänomene und bietet Hilfen zum Umgang damit an. Da werden Übungen, Methoden und Materialien angeboten. Vor allem für Menschen, die das im beruflichen, ehrenamtlichen oder privaten Umfeld nutzen und weitergeben wollen.

Die Zielgruppe sind also Haupt- und ehrenamtlich Tätige an Schulen, Kirchen, in Vereinen und Verbänden.

Geleitet wird der Kurs vom Medienpädagogen Danilo Dietsch.

Termin ist am Freitag, den 11. 6. von 17 – 21 Uhr und am Samstag, den 19. 6. von 14 – 18 Uhr.

Kosten: 40 €.

Anmeldung beim Kath. Kreisbildungswerk Mühldorf, Tel 08631/ 3767-0 info@kreisbildungswerk-mdf.de

Alle Infos auch auf der Homepage des KBW unter http://www.kreisbildungswerk-mdf.de

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Tag der Pflege

Wie jedes Jahr „feiern“(?)/ „begehen“ (?) wir am 12. Mai den „Tag der Pflege“ in Erinnerung an Florence Nightingale, die sich sehr um die moderne Pflege verdient gemacht hat.

Wenn wir in diesem Jahr die Pflegenden in den Blick nehmen, fallen uns sicher als erstes die Pflegekräfte in den Intensivstationen ein – hochspezialisierte Professionelle, die sich bis an die Grenzen der Belastbarkeit und oft darüber hinaus für das Leben und die Gesundheit der Menschen (und nicht nur der Coronakranken) einsetzen.

Pflegende gibt es aber auch in den Normalstationen, gibt es in Einrichtungen der Kinder- und Seniorenhilfe bei Menschen mit Behinderungen und schließlich auch im ambulanten Bereich. Wer solche Profis mal bei der Arbeit beobachtet hat, weiß, dass es nicht mit einem Pflaster und der Medikamentengabe getan ist.

Corona macht die Belastung sichtbar und unsichtbar. Sichtbar durch das Burnout vieler Pflegekräfte und dem daraus erkennbaren Mangel. Unsichtbar, weil es so viele andere in den Hintergrund rückt.

Wenigstens am 12. Mai könnte das anders werden.

Aber was ist am 13. Mai? Am 14. Mai? Im Herbst? Nächstes Jahr?

Da müsste und könnte heute schon gehandelt werden!

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Digitale Hilfe bei Demenz

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft hat eine neue Broschüre herausgebracht. Diese bietet Informationen und Hilfen an, wie mit der Digitalisierung an Demenz erkrankte Menschen unterstützt werden können. Die Alzheimer Gesellschaft schreibt:

Tablets, Sensoren & Co – neue Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft informiert über technische und digitale Hilfen für das Leben mit Demenz
Digitale Helfer wie Navigationssysteme, Erinnerungsfunktionen auf dem Smartphone oder sensorgesteuerte Beleuchtung und Sicherheitsabschaltungen gehören zu unserem Alltag. Richtig eingesetzt können sie auch Menschen mit Demenz dabei helfen, länger selbstbestimmt zu leben, und gleichzeitig die dafür notwendige Sicherheit erhöhen. Eine neue Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) informiert über die vielfältigen Möglichkeiten, die digitale Anwendungen bieten. Während Herr R. einen Spaziergang macht, begegnet ihm seine Tochter. Er freut sich, als sie ihm anbietet, ihn nach Hause zu begleiten und ihm dort einen Tee zu kochen, denn er ist ziemlich durstig. Dass sie ihn dank eines GPS-Ortungssystems fernab von zu Hause gefunden hat, ist für ihn in diesem Moment nicht relevant. Für seine Tochter schon. Ob intelligente Beleuchtungssysteme, automatische Herdabschaltung oder virtuelle Spieleangebote – es gibt eine Vielzahl von technischen und digitalen Produkten, die unser Leben komfortabler, sicherer und bunter machen. Das gilt ebenso für Menschen mit Demenz und für ihre Angehörigen. Allerdings gilt es bei der Auswahl vieles zu beachten: Eignet sich das Produkt zum Einsatz in der eigenen Wohnung? Unterstützt es die Selbstständigkeit oder beeinträchtigt es sie? Wird die Würde der betroffenen Person gewahrt? Die neue Broschüre der DAlzG gibt Hilfestellungen bei der Auswahl und Beurteilung der Produkte, die bereits im Handel erhältlich sind, und regt zum Entwickeln eigener Lösungen an. An der Entstehung der Broschüre war ein Expertenkreis aus Praxis, Wissenschaft und Angehörigen von Menschen mit Demenz beteiligt. Der BKK Dachverband und die pronova BKK haben die Entwicklung der Broschüre aus der Selbsthilfeförderung der Krankenkassen unterstützt. Die Broschüre „Tablets, Sensoren & Co. Technische und digitale Hilfen für das Leben mit Demenz“, 1. Auflage 2021, 76 Seiten, ist kostenlos erhältlich im Online-Shop der Deutschen Alzheimer Gesellschaft.

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Corona bei Senioren

Das Coronavirus mit all seinen Varianten hat uns fest im Griff. Die Inzidenzzahlen in unserem Landkreis Mühldorf waren in den letzten Wochen auf Rekordniveau – die zweithöchsten in ganz Deutschland. Seit ein paar Tagen gehen sie wieder zurück – Gott sei Dank. Hier wirken sich zum einen wohl die Impfungen aus, die bei uns in hoher Zahl wahrgenommen werden. Die bewirken einen sehr viel besseren Schutz vor einer Infektion und auch – falls es doch zu einer Infektion kommt – einen sehr viel leichteren Verlauf, was zu einer Entlastung der Krankenhäuser und der Intensivstationen führt. Zum zweiten (wenn ich jetzt auf den Seniorenbereich schaue) haben sich die Senior*innen auch weitgehend an die Kontaktbeschränkungen gehalten, auch wenn das vielen sehr schwer gefallen ist und immer noch schwer fällt. Beides – Impfungen und die Beachtung der Kontaktmaßnahmen – sind ein großer Dienst an unserer gesamten Gesellschaft. (Die aufkommende (Neid-)Diskussion um „Privilegien“ und dass die geimpften Senior*innen freiwillig darauf verzichten sollen als Zeichen der Solidarität mit den Jüngeren finde ich ziemlich absurd.)

Es gibt neuere Statistiken, die eine Verschiebung in den Infektionen zeigen. Das Landratsamt Mühldorf hat etwa am 23. April (da lag die 7-Tage-Inzidenz bei uns bei 339,2) eine Grafik veröffentlicht, die die Altersgruppen im Zehn-Jahres-Intervall darstellt und die Anzahl (absolut und prozentual) am Infektionsgeschehen in der Woche vom 16. – 22. April. Auffällig dabei ist, dass die unter 10-Jährigen und die über 60-Jährigen im einstelligen Prozenzbereich liegen (bis 10 Jahre: 8,9%, über 60 Jahre zwischen 7, 1 und 2,0%), während die mittleren Altersgruppen zwischen 12, 8 % (50 bis 60 Jahre) und 17, 3 % (20 bis 30 Jahre) liegen.

Hier ein Link zu den heutigen Zahlen mit einem Schaubild über die Altersverteilung: file:///C:/Users/LOCAL_~1/Temp/3/21-04-29-Statusmeldung-Faellefinal-1.pdf

Was folgt für mich daraus?

  1. Die Senior*innen gehen weitgehend sehr verantwortungsbewusst mit der Situation um.
  2. Sie nehmen zum überwiegenden Teil große Einschränkungen ihres Lebens in Kauf, um sich und andere zu schützen. Das um den Preis der Vereinsamung.
  3. Man könnte sich vor allem im Seniorenbereich wieder mehr trauen, physische Kontakte herzustellen und Verbindungen wieder aufzunehmen – natürlich unter Beachtung aller Hygienemaßnahmen.
  4. Senioren sind nicht nur unter einem defizitorientierten, paternalistischen Blick zu sehen als „hilfsbedürftige und zu schützende“ Gruppe zu sehen, sondern auch in ihrem solidarischen Beitrag zu unserer Gesellschaft, der wertgeschätzt werden muss.

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Umfrage des vdk zur Situation in der häuslichen Pflege

Der Sozialverband vdk führt eine Umfrage durch, die sich mit der häuslichen Pflege befasst. Die Umfrage richtet sich sowohl an Pflegebedürftige wie auch an die Angehörigen von Pflegebedürftigen. In seiner Pressemitteilung schreibt der vdk:

Mitmachen: Umfrage zur Situation der häuslichen Pflege
 
Der Sozialverband VdK führt eine Studie zur Lage der häuslichen Pflege durch. Wie sich die Pflege zuhause gestaltet und woran es konkret mangelt, wissen meist nur die Betroffenen selbst. Der VdK möchte mit einer Umfrage herausfinden, was für pflegende Angehörige kräftezehrend ist und was Pflegebedürftige schätzen an der Pflege in den eigenen vier Wänden. Auch VdK-Mitglieder, die noch keine Berührung mit dem Thema hatten, sind eingeladen an der Befragung teilzunehmen.

Für die Umfrage benötigt man zwischen 15 Minuten und einer Stunde, kann jederzeit unterbrechen und später fortfahren. Hier ist der Link zur Umfrage:

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