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Die wichtigste Geschichte Deines Lebens ist Deine eigene!

Hier möchte ich auf eine Veranstaltung des Katholischen Kreisbildungswerkes Mühldorf hinweisen:

 Am Samstag, den 26. Januar von 14.00 – 16.00 Uhr findet im Ökonomiestadel in Mühldorf eine Lesung von verschiedenen kleinen und größeren Lebensgeschichten statt, teilweise auch in bayerischer Sprache.   Die Beiträge werden musikalisch begleitet, so ergibt sich ein kurzweiliger und sicher interessanter Nachmittag.

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An Demenz Erkrankte und ihre Angehörigen – eine Aufgabe für die Gemeinde?!

Immer mehr Menschen – vor allem alte – erkranken an der einen oder anderen Form von Demenz. Diese Krankheit löst erst einmal Angst und Schrecken aus, weiß man doch über die vielfältigen Belastungen, die damit verbunden sind. Viele Angehörige nehmen unglaublich viel auf sich, um ihr an Demenz erkranktes Familienmitglied so lange wie möglich zu Hause zu versorgen. Um dieses Anliegen auch umsetzen zu können, gibt es vielfältigste Unterstützungsmöglichkeiten. Alllerdings wissen viele nicht um diese Möglichkeiten;  zudem gibt es eine Scheu, damit den Kreis der Familie zu verlassen und von außen Hilfe zu erbitten.

Auf der anderen Seite ist es eine sehr ursprüngliche Aufgabe für eine christliche Gemeinde, sich um die Kranken zu sorgen. Gerade mit Blick auf die immer älter werdende Gesellschaft stellt sich diese Aufgabe in immer stärkerem Maße. Im Kreis der Seniorenbeauftragten der Pfarreien und der Kommunen haben wir erste Möglichkeiten erarbeitet.

Mit der Gemeinde Oberneukirchen wird jetzt auf die Initiaitive des Pfarrgemeinderates hin ein erster Schritt gegangen. An einem Vortrags- und Diskussionsabend wollen wir (nach einer kurzen Information über die Demenzerkrankungen) Unterstützungsmöglichkeiten überlegen. Der Abend findet am 9. April 2013 um 19.30 Uhr beim Holzmannwirt statt.

Wenn auch andere Gemeinden an einer solchen Veranstaltung Interesse haben, melden Sie sich bitte bei mir.

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Begegnungstag für Ehrenamtliche

Ich möchte auf eine Veranstaltung des Katholischen Kreisbildungswerkes Mühldorf hinweisen:

Am Samstag, den 23. Februar findet von 9.30 – 16.30 Uhr im Kloster Zangberg ein begegnungstag für Ehrenamtliche statt. Referent wird der bekannte Theologe Prof. Paul Zulehner sein. Unter dem Titel: Wie geht es weiter mit der Kirche? oder besser: Wie geht ER weiter mit Seiner Kirche? möchte Prof. Zulehner mit allen, die in der Kirche tätig sind (sei es als Pfarrgemeinderat, in der Kirchenverwaltung, als Seniorenclubleiter oder in der Liturgie etc.) den eigenen Visioinen nachspüren und darüber nachdenken, wie aus dem Geist Gottes heraus die Verantwortung für die Menschen in der Kirche zu gestalten ist. So erhoffen wir uns weitere Impulse für eine zeit- und menschengerechte Umsetzung der Frohen Botschaft.

Der Unkostenbeitrag beträgt 30.- € incl. Mittagessen und Kaffee, Anmeldung bitte bis zum 18. Februar 2013 an das Katholische Kreisbildungswerk Mühldorf, Kirchenplatz 7 in 84453 Mühldorf.

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Exerzitien im Alltag für Senioren 2013

Unter dem Titel „Achtsam in der Gegenwart Gottes“ biete ich in der Fastenzeit speziell für die Senioren sog. „Exerzitien im Alltag“ an. Dabei wollen wir uns in Gebet und Gespräch, mit Liedern und Texten, mit einfachen Körperübungen und in der Stille für die Gegenwart Gottes öffnen. Die Anregungen der einzelnen und verbindlichen Treffen helfen uns, Gott auch in unserem Alltag zu entdecken.

Für diese Exerzitien braucht es keinerlei Vorbildung, es kann jeder mitmachen, der sich die dafür notwendige Zeit nehmen kann. Der Zeitaufwand beträgt pro Tag eine halbe Stunde Besinnungszeit am Morgen und eine Viertelstunde am Abend, dazu wöchentlich zwei Stunden für die fünf Gruppentreffen am Freitagvormittag. Die Gruppentreffen sind verbindlich und finden immer von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr im Kloster Zangberg statt, Beginn ist am 15. Feb. 2013. Es können 12 Personen teilnehmen, der ganze Kurs kostet 5,00 € pro Teilnehmer, Anmeldung bitte bis 8. Februar bei mir. Nähere Informationen gibt es im Kath. Kreisbildungswerk oder bei mir unter 08630/ 1274 bzw. MTress@eomuc.de.

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Auflösung der Weihnachtsgeschichte

Folgende Fehler haben Sie sicher entdeckt:

Jerusalem (statt Bethlehem) – Paschafest (statt der Volkszählung) – Regenbogen – Die Namen der Könige – Weihwasser als Gabe (statt Weihrauch) – Kaiser Augustus (statt König Herodes) – ud der gute Hirte (tatt Zimmermann).

Nicht in der Bibel erwähnt (wohl aber im Volksglauben verankert) ist, dass es sich bei den Besuchern um Könige handelt. Vielmehr ist von Sterndeutern (griechisch: magoi/ Magier) die Rede, also Wissenschaftlern, vergleichbar unseren heutigen Astronomen. Auch die Zahl 3 ist nicht erwähnt, der Volksglaube erschließt sie aus den Gaben. Und die Namen „Caspar, Melchior und Balthasar“ kommt wohl vom Segen, den die Sternsinger über die Türen schreiben:

Christus Mansionem Benedicat = Christus segne dieses Haus.

Das wünsche ich auch Ihnen zu Beginn dieses Jahres: Ihnen und allen, die zu Ihrem Haus gehören und darin ein und aus gehen – nämlich dass Sie Gesegnete seien, von Gott Gesegnete und von Gottes Segen Begleitete.

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Ich wünsche Ihnen und allen Menschen in Ihrer Umgebung ein frohes und mit Gottes Glanz erfülltes Weihnachtsfest und dann ein gesegnetes Jahr 2013.

Ich bin jetzt bis zum 7. Januar im Urlaub, d.h. bis dahin gibt es keine neuen Einträge. Aber schauen Sie sich doch einmal in aller Ruhe die früheren Artikel an!

Liebe Grüße

Michael Tress

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Eine sehr fehlerhafte Weihnachtsgeschichte – ein Weihnachtsrätsel

 Entdecken Sie die sieben sachlichen Fehler in dieser Geschichte:

 Mit der Geburt Jesu war es (ungefähr) so:

Josef und Maria zogen nach Jerusalem. Es war ein weiter Weg und Maria war schwanger. Als sie dort ankamen, suchten sie nach einer Unterkunft.

Doch sie fanden in den Herbergen keinen Platz, weil wegen des Paschafestes so viele Menschen in der Stadt waren.

Schließlich kamen sie in einem Stall unter und Maria brachte einen Sohn zur Welt. Voll Freude sangen die Engel und ein strahlender Regenbogen leuchtete am Himmel.

Als die Hirten das sahen, liefen sie schnell zum Stall und beteten das Kind an.

Auch die Heiligen Drei Könige, Kaspar, Melchior und Baldrian kamen aus dem Fernen Osten und brachten ihre Geschenke: Gold, Weihwasser und Myrrhe.

Aus Furcht vor Kaiser Augustus flohen Maria und Josef nach Ägypten.

Erst nach Jahren kehrten sie wieder nach Nazaret zurück und Jesus erlernte bei seinem Ziehvater Josef den Beruf des guten Hirten.

 Pastoralreferent Anton Wimmer

 Haben Sie die sieben Fehler entfdeckt? Bestimmt!  Aber ein Fehler verbirgt sich noch – nicht, wenn wir auf den Volksglauben, wohl aber, wenn wir in die Bibel schauen! Nächstes Jahr gibt es die Auflösung!

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Der Engel des Lichts

Hier ein Gedicht von Annette Soete, das gut in den besinnlichen Teil der  Adventzeit passt – und auch darüber hinaus:

Der Engel des Lichts

 Hast Du den Engel des Lichts gesehen?

 Sanft streift er durch die Nächte der Welt,

legt hier seine Hand auf ein Stöhnen,

blickt dort voll Erbarmen der Angst in die Augen

und sagt in den Schrei der Verzweiflung

sein lichtendes Wort.

 Hast du den Engel des Lichts gesehen?

 Hier war er und dort

und doch überall

 Er streift durch die Nächte der Welt

und gräbt in die Finsternis tief  den Samen des ewigen Morgens,

streut Schweigen in jegliche Not.

 Hast du den Engel des Lichts gesehen?

 Er trägt Deine Nacht  in den Händen.

 Du findest ihn immer in Dir.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie diesen Engel des Lichtes in Ihnen entdecken können und dass sie seinen Trost und seine Menschenfreundlichkeit immer wieder spüren dürfen – die Menschenfreundlichkeit Gottes, die uns erschienen ist, wie Paulus in der Weihnachtslesung aus dem Titusbrief sagt.

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Altersarmut: kein drängendes Problem?

Heute wird der Wissenschaftliche Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums einen Bericht zur Altersamut vorstellen. Darin wird – laut den Nachrichten im Bayerischen Rundfunk und der ARD – die Altersamut nicht als drängendes gesellschaftliches Problem bezeichnet. Betroffen seien nur Geringqualifizierte, Menschen mit Migrationshintergrund und Ostdeutsche.

Mein Kommentar dazu: Na, da kann man ja froh sein, dass und wenn man nicht zu einer dieser Risikogruppen gehört! Für alle anderen stellt das nämlich durchaus ein „drängendes Problem“ dar. Und indirekt wohl doch auch für die gesamte Gesellschaft, die ja eine Fürsorgepflicht für Menschen am Rande haben. Ich bekomme in meiner Arbeit als Altenseelsorger durchaus immer wieder mit, dass alte Menschen (oft Frauen)  in Armut leben und sich auch kleine Dinge nicht unbedingt leisten können.

Übrigens: die Mitglieder dieses „Wissenschaftlichen Beirates sind Wirtschafts- und Rechtsgelehrte. Vielleicht zeigt ja ihr Bericht mehr von deren Blick auf unsere Gesellschaft als von unserer Gesellschaft selbst.

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Jahr des Glaubens: Mitmachaktion

glauben – das Leben buchstabieren

In einer neuen Mitmachaktion ruft die Erzdiözese München und Freising Menschen auf, prägende Erlebnisse aus ihrem Leben niederzuschreiben. Die Aktion „glauben – das Leben buchstabieren“ findet im Rahmen des „Jahres des Glaubens“ statt …. Nach dem Ende des „Jahres des Glaubens“, im November 2013, sollen möglichst viele Beiträge in einem Büchlein veröffentlicht werden.

Die Mitmachaktion soll Menschen die Möglichkeit geben, Glaubenserlebnisse mit anderen zu teilen. Dabei soll beispielsweise Bezug genommen werden auf Menschen, die geprägt haben; Erfahrungen, die das Leben verändert haben; oder Orte, die eine besondere Bedeutung haben. Eingereicht werden können neben eigenen Texten und Gedanken auch Gebete, Gedichte oder Bibelstellen, die Stütze im Leben sind oder waren

 Teilen Sie uns Schätze aus Ihrem Leben und Glauben mit, die Ihren Lebensweg bereichern. Solche Schätze können zum Beispiel Menschen sein, die Ihren Glauben geprägt haben, oder Texte aus der Bibel/Gebete/Gedichte/Lieder, die Ihnen Lebensmut und Kraft geben, oder Orte, an denen Sie Ruhe und Trost finden. Manche Erfahrungen, die Ihren Glauben und Ihre Lebenshaltung geprägt haben, liegen vielleicht schon lange zurück, vielleicht sind sie aber noch neu oder Sie befinden sich mitten drin.

Wir laden Sie ein, diese Schätze in Ihrem Leben mit anderen zu teilen, indem Sie sie an andere weitergeben. Schreiben Sie uns einige Sätze oder auch eine ganze Seite. Wir freuen uns über jeden Beitrag, ob in schriftlicher Form an

Hauptabteilung Generationen und Lebensalter
Postfach 330360
80063 München

oder per E-Mail an GenerationenUndLebensalter@eomuc.de

Weitere Informationen und Veranstaltungshinweise finden Sie im Internet unter folgendem Link:  http://www.jahrdesglaubenserleben.de

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