Category Archives: Allgemein

Seniorenarbeit im PGR

Ich habe grade in einem Artikel des „Vilstalboten“ einen Bericht über eine Pfarrgemeinderatssitzung in Geisenhausen gelesen, in der die Seniorenarbeit vorgestellt wurde. Im dortigen Seniorenclub werden neben der Bewirtung und dem gemütlichen Zusammensein auch Gedächtnistraining und Biografiearbeit angeboten. Außerdem kam der Besuchsdienst zur Sprache, die Halbtagesausflüge und auch die speziell für die Senioren ausgerichteten Gottesdienste, sowie die Seelsorge für Senioren. Insgesamt kam die Vielfalt von Seniorenarbeit ins Bewusstsein der Pfarrgemeinde und der Öffentlichkeit. 

In meiner Zeit als PGR-Mitglied (und das war immerhin von 1972 – 2008 und in insgesamt drei Gemeinden und einem Pfarrverband) hatten wir nie über die Seniorenarbeit gesprochen. Sie war einfach nicht im Bewusstsein, sie lief so selbstverständlich „nebenher“, sie geschah so im Stillen, dass niemand (mich eingeschlossen!) auf die Idee kam, mal nachzufragen und sich zu interessieren, wieviel Engagement, wieviel Liebe, Zeit, auch privates Geld in dieser doch wichtigen Arbeit steckt. Das habe ich so richtig erst mitbekommen, als ich Seniorenseelsorger geworden bin. Ich bin freilich auch überzeugt, dass dies in vielen Gemeinden so ist. Drum möchte ich alle ermutigen und auffordern, im PGR nicht nur über Termine und Herkömmliches zu reden, sondern auch mal den Blick auf die kostbare Arbeit im Seniorenbereich der Kirchen zu lenken.

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Vorstellung des Seniorenwegweisers im Landkreis Mühldorf

Heute wurde auf der INN 2013 der Seniorenwegweiser des Landkreises Mühldorf vorgestellt.

Landrat Huber betonte in seiner Ansprache die wachsende Notwendigkeit, durch bürgerschaftliches Engagement die Pflege daheim zu unterstützen. Dies sei eine Aufgabe, die in Zukunft nicht mehr nur die Familien schultern müssten, sondern es könnten und müssten sich Freunde, Nachbarn, Kirchen etc. daran beteiligen. Schön fand ich, dass er die Aufmerksamkeit der Menschen vor Ort angemahnt hat. Mit diesem Gedanken liegt Landrat Huber ja voll auf der Linie, die die Seniorenbeauftragten bei ihren letzten Treffen 2012 und 2013 thematisiert hatten.

Der neue Seniorenwegweiser, der maßgeblich von Frau Pfeilstetter erstellt wurde, bietet eine Fülle von wichtigen und interessanten Angeboten. Gegliedert ist er – wie Frau Scheuerer berichtete – unter die Überschriften: „Aktiv im Alter“ – „Wohnen im Alter“ – „Gut versorgt in allen Lebenslagen“ – „Pflege“ – „Vorsorge tut Not“ – „Beratung und Hilfe für Senioren – Gut zu wissen“.

Der Seniorenratgeber ist kostenlos im Landratsamt zu bekommen. Ich werde ihn auch bei den kommenden Treffen der Seniorenclubleiter vorstellen.

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Seniorenbeauftragte sprechen über die Unterstützung pflegender Angehöriger

Am 30.April 2013 haben sich die Seniorenbeauftragten bereits zum fünften Mal zu einem Informationsabend getroffen. Diesmal ging es – in Fortführung der letzten beiden Treffen – um die belastete Situation der pflegenden Angehörigen.

Auf dem Hintergrund der gesellschaftlichen Entwicklung wurde deutlich, dass es in Zukunft in noch größerem Ausmaß notwendig ist, die pflegenden Angehörigen zu unterstützen. Jetzt schon werden etwa 2/3 aller Pflegebedürftigen zu Haue betreut, in Zukunft wird die Last der Pflege durch die Angehörigen sicher noch zunehmen. Dies ist aber nur leistbar, wenn örtliche Unterstützungssysteme aufgebaut werden.

So machte bei unserem Treffen ein Angehöriger die Belastungen spürbar. Da sprach er zum einen vom schnell einsetzenden Vertrauensverlust, den der Angehörige gegenüber dem Demenzkranken erleidet. Der Angehörige wird oft als „der Böse“ empfunden, weil man ihm alles an Einschränkung und Kontrolle anlastet – selbst wenn es zum Wohl und Schutz des Demenzkranken geschieht. Andererseits macht sich im weiteren Verlauf der Krankheit immer mehr bemerkbar, wie sehr der Kranke auf die sichernde Anwesenheit des Angehörigen angewiesen ist. Von da bis zur kräfteraubenden Rund-um-Betreuung ist es nicht mehr weit, denn der Eindruck wird stark: „Ich muss immer präsent sein.“ Als weitere immense Belastung wurde benannt, dass „die Krankheit die Familie spaltet“. Oft sind die Betreuenden auch in den Augen von Geschwistern und Verwandten ungerecht, entscheiden falsch, bevormunden den Kranken, dramatisieren alles, was doch gar nicht so schlimm scheint. Es macht halt doch einen Unterschied, ob ich direkt „an der Front“ stehe und die ständigen Belastungen tragen muss oder ob ich nur mal zu Besuch komme.

Herr Matthias Burger, der Seniorenbeauftragte im Landratsamt, hat dann verschiedene Hilfsmöglichkeiten aufgezeigt. Wichtig ist, mit ihm Kontakt aufzunehmen, wenn man bei sich oder anderen einen Unterstützungsbedarf sieht. Herr Burger kommt dann ins Haus und bespricht vor Ort konkret die möglichen und nötigen Hilfestellungen.

Als nächstes haben Frau Hahn, die Demenzbegleiterin der Caritas, und Frau Polzer ihr gemeinsames Projekt einer Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige in Mettenheim vorgestellt. Es wird ein monatliches Treffen geben, zu dem alle Angehörgen herzlich wilkommen sind.  Der nächste Termin ist am Donnerstag, den 16. Mai um 18.00 Uhr im Pfarrhof in Mettenheim. Schon bei unserem Informationsabend haben wir alle gespürt, wie wichtig dieser Austausch ist.

Als weitere Frucht des letzten Treffen gab es meinen Informationsabend in Oberneukirchen. Da habe ich ja schon einen Bericht geschrieben. Es ist angedacht, auch in Taufkirchen einen solchen Abend anzubieten mit meinem Kollegen Josef Scherr, dem Seniorenbeauftragten für das Dekanat Waldkraiburg.

Schließlich berichtete noch Alfons Wastlhuber von verschiedenen Möglichkeiten der Förderung (auch finanzieller Art) und Unterstützung seitens der Freiwilligenagentur Ehrensache e.V.

Im Herbst soll es dann das nächste Treffen geben, bis dahin werden die Seniorenbeauftragten in ihren Gremien das Thema der Unterstüzung pflegender Angehörigen ansprechen.

 

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Seniorenstudium beim Katholischen Kreisbildungswerk Mühldorf

Das Katholische Kreisbildungswerk Mühldorf bietet ab Oktober 2013 ein Seniorenstudium Regionalgeschichte zwischen Inn und Salzach an. In vier Semestern werden die Kultur-, die Sozial-, die Wirtschafts- und die politische Geschichte durch Dozenten mit universitärem Niveau vermittelt. In jedem Semester finden fünf Vorlesungen mit Pausen statt, dazu drei Seminare (jeweils donnerstags von 9-12 Uhr) und einer Exkursion (ganztags oder halbtags). Dabei werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die historische Entwicklung des südostbayerischen Raums nahe gebracht. Es können bis zu 25 Personen teilnehmen. Die Kursgebühr beträgt 455 €, bei der Buchung von zwei Semestern insgesamt 850 €.

Ein Informationsabend findet am 4. Juli 2013 um 18.00 Uhr in Zangberg statt. Bei Interesse oder Fragen melden Sie sich bitte im Katholischen Kreisbildungswerk Mühldorf, Tel 08631/ 37 67-0.

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VdK im Mühldorfer Anzeiger: Altersarmut

Ich möchte auf gleich zwei Berichte über Sitzungen des VdK hinweisen, über die heute der „Mühldorfer Anzeiger“ berichtet. Dort hat der Kreisgeschäftsführer Ascher auf die zunehmende Altersarmut hingewiesen. Dies wird sich in Zukunft noch dramatisch verschärfen, wenn die Menschen ins Rentenalter kommen, die jetzt in Minijobs und mit zerrissenen Arbeitsbiografien leben. Dass sich der VdK auf der politischen Ebene für diese Thematik einsetzt, ist wichtig, um diesen Menschen eine Stimme zu geben bei denen, die jetzt schon die Weichen legen können, die Altersarmut zu bekämpfen.

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Pflegeversicherung („Pflege-Bahr“) im Test

Die „Stiftung Warentest“ hat untersucht, ob und in wie weit sich der Abschluss einer privaten und vom Staat geförderten Pflegeversicherung,. der sog. „Pflege-Bahr“, lohnt. Das Ergebnis stimmt eher nachdenklich. Nur wer sich über den gesamten Verlauf der Versicherung die Beiträge leisten kann, bekommt am Ende etwas heraus. Falls man aus irgendeinem Grund die Beiträge nicht mehr bezahlen kann, ist das bis dahin eingezahlte Geld verloren. Außerdem rechnet die „Stiftung Warentest“ damit, dass die Beiträge in Zukunft steigen werden. Dies geschieht vor allem dann, wenn sich viele kranke Menschen versichern und so die Zahlungen der Versicherungen steigen werden. Denn es darf niemand wegen einer Erkrankung von den Versicherungen abgewiesen werden.  Außerdem gilt zu beachten, dass man auch im Pflegefall die Beiträge weiter bezahlen muss – und die sind oft teurer als die Leistungen durch die Versicherungen. Auch bei den Leistungen sollte man genau hinschauen, was und wieviel bezahlt wird. Günstiger sind – so die Stiftung Warentest – oft die nicht staatlich geförderten Pflegeversicherungen.

Wer sich genauer informieren will, findet den Test unter folgendem Link: http://www.test.de/Pflegeversicherung-Pflegetagegeldtarife-im-Test-4529483-0/

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Programm der Bundesregierung: „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“

Gestern bin ich auf ein Programm der Bundesregierung aufmerksam gemacht worden, das den Titel trägt: „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“. Darin wird die Hilfestellung für Demenzerkrankte und ihre Angehörigen als eine der größten Herausforderungen für unsere Gesellschaft bezeichnet. Die Dringlichkeit haben wir ja auch schon vor Ort in unserem Landkreis und auch in meiner Gemeinde Oberneukirchen festgestellt (siehe die letzten drei Artikel in meiner home-page). Die Bundesregierung will nun bis 2016 den Aufbau und die Entwicklung von  lokalen Hilfenetzwerken fördern. Aus allen Bewerbern werden 150 Projekte ausgewählt, die dann mit einer Summe von bis zu 10.000 € für zwei Jahre gefördert werden. Gefördert werden dabei örtliche Vernetzungen verschiedener „Akteure, die konkrete Vereinbarungen zur Verbesserung der Einbeziehung, Hilfe und Unterstützung Demenzerkrankter und ihrer Angehörigen treffen und ihre Vorstellungen in die Praxis umsetzen.“ Im Blick sind dabei einzelne Bürgerinnen und Bürger, aber auch Vereine, Gewerbe, Kommunen, wohl auch die Kirchen.

Ich meine, dass wir solche Hilfenetzwerke dringend brauchen – nicht erst in ferner Zukunft, sondern jetzt schon. Bitte diskutieren Sie in Ihrer Umgebung, in den (Pfarr-)Gemeinderäten, in den Vereinen über die Lebenssituation der Angehörigen von Demenzerkrankten. Wenn Sie Informationen brauchen, wenn Sie Ideen haben für den Aufbau eines Hilfenetzwerkes an Ihrem Ort und dafür Unterstützung benötigen, wenn Sie Ansprechpartner und Unterstützer suchen: bitte wenden Sie sich an mich, damit wir gemeinsam überlegen können, was möglich ist. Eine Liste mit dem Hilfenetzwerk in unserem Landkreis gibt es bei mir, ich aktualisiere sie immer dann, wenn ich neue Informationen erhalte.

Informationen zum Programm der Bundesregierung und zur Bewerbung finden Sie unter www.wegweiser-demenz.de/downloads.html.

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Die Unterstützung pflegender Angehöriger – ein Angebot

Auf Grund der positiven Rückmeldungen zum Informationsabend über Demenzerkrankungen und die Unterstützung der pflegenden Angehörigen wurde mir noch mehr bewusst, wie wichtig dieses Thema für unsere Gesellschaft auch im kleinen Rahmen des Dorfes ist. Wieviel mehr noch in den Städten, in denen der nachbarschaftliche Kontakt schwieriger ist!  Es wird viel darauf ankommen, ob es uns gelingt, Hilfestrukturen zu entwickeln und zweitens die Hemmschwelle senken können, die möglichen Hilfen zu nutzen.

So biete ich an, diese Veranstaltung auch in anderen Orten unseres Dekanates Mühldorf zu halten. Bitte nehmen Sie dazu einfach mit mir Kontakt auf.

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An Demenz Erkrankte und ihre Angehörigen – eine Aufgabe für die Gemeinde!

Gestern abend habe ich in Oberneukirchen einen Vortrag über die Situation von pflegenden Angehörigen gehalten. Es kamen – für mich überraschend – viele Menschen, darunter viele junge Menschen und auch viele Männer. Es ist also doch ein Thema, welches viele berührt und das nicht nur für die Zukunft, sondern auch jetzt schon wichtig ist. Offensichtlich sind mittlerweile auch die Männer bereit, in der Pflege und Betreuung Demenzerkrankter Verantwortung zu übernehmen – eine äußerst erfreuliche und noch gar nicht selbstverständliche Entwicklung. 

Nach einem ersten Überblick über die unterschiedlichen Formen von Demenzerkrankung haben wir vor allem die Situation der pflegenden Angehörigen in den Blick genommen. Am Anfang herrscht noch Verunsicherung und Irritation über das sich verändernde Verhalten, die Vergesslichkeit und Unzuverlässigkeit des Erkrankten vor (wenn man noch nicht weiß, dass er erkrankt ist), manchmal auch Enttäuschung, Wut, Zorn, Aggression. Auch mit den Stimmungsschwankungen zurecht zu kommen, die so plötzlich auftreten, ist oft schwer und verlangt viel Geduld und Gelassenheit. Sie aufzubringen, fällt immer schwerer, vor allem, wenn man dicht dran ist, etwa weil man im selben Haus lebt. Erst später kommt es – manchmal aus dem Bedürfnis heraus, die zunehmenden Fehlleistungen auszugleichen – zu einer erhöhten Wachsamkeit und ständiger Präsenz. Das Leben der Angehörigen kreist zunehmend um den an Demenz Erkrankten und verliert im gleichen Maße die eigenen Bedürfnisse aus dem Auge. Praktische Hilfe wird immer mehr notwendig, immer mehr Zeit und vor allem Kraft (auch Körperkraft, etwa beim Transport) wird beansprucht. Dazu kommt der eigene und auch oft von außen herangetragene Anspruch, die Versorgung alleine bzw. im Familienkreis schaffen zu sollen. Erst sehr spät, wenn die Kräfte und die Gefühle weit aufgebraucht sind, wenn „die Grenze erreicht ist“, kommen Angehörige auf die Idee, Hilfe von außen in Anspruch zu nehmen, etwa einen Pflegedienst einzuschalten.

Im dritten Teil des Abend haben wir überlegt, wie eine kirchliche und eine kommunale Gemeinde die Angehörigen unterstützen kann. Als erstes wurde dabei gesagt, dass das offene Reden hilft – vor allem, um die Isolatoin zu überwinden. Demenz wird ja in Zukunft sehr zunehmen,es wird viele Familien in der ein oder anderen Form betreffen. Das Reden verbindet dann. Ein zweiter wichtitger Aspekt war, sich zu informieren, Wissen zu vermitteln, Wissen über die Krankheit, ihren Verlauf, ihre Belastungen und auch über Hilfsmöglichkeiten (eine gute Informationsquelle ist die Deutsche Alzheimergesellschaft, siehe bei den Links).  Das dritte war, konkrete Hilfe anzubieten. Etwa bei Besorgungen oder Fahrten. Oder auch durcheinen Besuch, bei dem der pflegende Angehörige für einige Zeit mal auslassen kann. Schließlich kam noch die Idee, eine Gruppe zu gründen (ob mit oder ohne Demenzerkrantem), um sich gegenseitig zu stützen und um zu spüren: „Ich bin nicht allein, es geht anderen auch so wie mir.“

Fazit des Abends: Es war gut, dieses Thema öffentlich anzusprechen. Jetzt wird es im Gemeinderat und im Pfarrgemeinderat darum gehen, konkrete Schritte zu überlegen.

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Anstieg der Demenzerkrankungen

Heute geht eine Meldung durch die Presse, die sich auf eine Untersuchung der Deutschen Alzheimergesellschaft beruft. Nach dieser Untersuchung erkranken jährlich etwa 40.000 Menschen in Deutschland neu an Demenz. Das entspricht in etwa in unserem Landkreis den beiden großen Städten Mühldorf und Waldkraiburg zusammen. Dabei steigt das Risiko mit wachsendem Alter naturgemäß an.

Mitbetroffen sind freilich eine weitaus höhere Anzahl Menschen: Angehörige, Nachbarn, Freunde etc. Wenn wir nur den Ehepartner und zwei Kinder dazunehmen sind es bereits insgesamt 160.000 Menschen, die (jedes Jahr neu!) direkt im Umfeld von Demenzerkrankung leben. Man wird freilich auch berücksichtigen müssen, dass Ehepartner nicht mehr da sind (nach Trennung oder Tod) und auch die Kinder nicht mehr uneingeschränkt verfügbar sind. Dann reduziert sich die Zahl natürlich, gleichzeitig wird aber deutlich, wie sehr die Belastung für den steigt, der sich im unmittelbaren Umfeld befindet.

So wird die Unterstützung der pflegenden Angehörigen zu einer zukunftsweisenden Aufgabe für Nachbarn, Freunde, Kirchen, Vereine, Gemeinden. Diesem Thema widmen wir uns beim nächsten Informationsabend für die kommunalen und pfarreilichen Seniorenbeauftragten. Auch bei einem Informationsabend am kommenden Dienstag, 9. April um 19.30 Uhr beim Holzmannwirt in Oberneukirchen werden wir uns mit diesem Thema  befassen. Zu diesem Abend sind alle Interessierten herzlich willkommen.

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