Category Archives: Allgemein

Vortragsreihe über Demenzerkrankungen

Vom Erzbischöflichen Ordinariat München, Abteilung Seniorenpastoral, bin ich auf eine Vortragsreihe der Evangelischen Kirche aufmerksam gemacht worden. Diese befasst sich mit Hilfe von Filmen und Diskussionen mit der Entwicklung der Demenz und wie die Angehörigen damit gut umgehen können.

Am ersten Nachmittag am Sonntag, 13.07.14, 11.00 Uhr wird der Film „Vergiss mein nicht“ gezeigt, in welchem der Regisseur und Auotr David Sieveking die fortschreitende Erkankung seiner Mutter begleitet.

Unter dem Titel: „Wenn das Leben langsam anders wird“ werden am Dienstag, 15.07.14, 19.00 Uhr die Unterschiede der Demenz zur „normalen“ Vergesslichkeit erläutert.

„Die verlorene Tochter und die wiedergefundene Mutter“ gibt am Freitag, 18.07.14, 19.00 Uhr Hinweise zur Kommunikation mit an Demenz erkrankten Menschen.

Am Mittwoch, 23.07.14, 19.00 Uhr geht es um den Konflikt zwischen Fürsorge und Selbstbestimmung

Veranstaltungsorte
Herzog-Wilhelm-Str. 24 (U 1,2,3,6 und Tram Sendlinger Tor, alle S-Bahnen Karlsplatz)
Atelier Kino Sonnenstr. 12
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an
Siglinde Wuillemet, Tel.: 089/54 90 27- 0
info@evstadtakademie.de
Kosten
Vorträge € 8.-/ 7.-
Film und Filmgespräch € 12.-/10.-
Anmeldung erbeten per Telefon/Fax/E-Mail
Fon: 089/549027-0
E-Mail: info@evstadtakademie.de
www.evstadtakademie.de

 

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Werbeaktion der Zeugen Jehovas in Seniorenheimen

Die Diözese Augsburg macht auf eine Werbeaktion der Zeugen Jehovas in Altenheimen aufmerksam, die in Glaubensgesprächen neue Mitglieder gewinnen wollen. Dabei sprechen sie auch gezielt an Demenz erkrankte Bewohner an. Die Diözese schreibt (in Auszügen):

Es geht bei der Initiative nicht um die Seelsorge an gläubigen Zeugen Jehovas, sondern um Mitgliederwerbung, die auch auf Verwandte und Mitarbeiter der Einrichtung ausgedehnt werden soll. Es werden ausdrücklich auch demenzkranke Menschen als Zielgruppe der Verkündigung benannt („können sich nicht mehr alles merken“). Eine eigenständige Auseinandersetzung mit den geschickt präsentierten Inhalten dürfte ihnen schwer fallen.
Die problematische Lehre der Zeugen Jehovas,  Ihr Gottesbild und ihre Vorstellung von der Endzeit, in der wir leben sollen, machen Angst. Die Bibelinterpretation der Zeugen Jehovas erschwert die medizinische Versorgung der Patienten, so werden z.B. Bluttransfusionen abgelehnt. Zum Beleg ihrer Lehre verwenden die Zeugen Jehovas eine irreführende Bibelübersetzung. Die durch die Wachtturmgesellschaft vorgegebene Auslegung scheinbar vertrauter Texte kann selbst geistig rege Menschen verwirren.

Die Werbung für die Studienkreise soll über heiminterne Aushänge erfolgen. Dies suggeriert, dass die Heimleitung die Inhalte der Angebote unterstützt und baut damit mögliche Skepsis ab. Eine wirkliche Diskussion soll nicht stattfinden, Kritikern soll in Einzelgesprächen nach den Gesprächskreisen begegnet werden.

Die Mission der Zeugen Jehovas birgt die Gefahr, dass Senioren in Bezug auf ihren Glauben verunsichert und von ihren Familien und Freunden entfremdet werden. Dies steht dem Bedürfnis nach Sicherheit und Geborgenheit entgegen und kann das Wohlbefinden durch psychosomatische Belastungen stören.

Für weitergehende Information
Fachbereich Religions- und Weltanschauungsfragen der Diözese Augsburg
Kappelberg 1, 86150 Augsburg
Tel.:. 0821-3166 6613
Mo-Mi-Fr 10.00 – 12.00 h und Di-Do 15.00-17.00 h
E-Mail: weltanschauung@bistum-augsburg.de
Homepage: www.bistum-augsburg.de/weltanschauung

 

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Hinweis zur Mütterrente

Die Deutsche Rentenversicherung hat einen Hinweis gegeben zur grade beschlossenen Mütterrente. Sie schreibt:

Mütterrente: Stichtag zum 30. Juni 2014

Insbesondere Mütter oder Väter, die bisher keine Kindererziehungszeiten beantragt haben, sollten sich bis zum 30. Juni 2014 in einer Auskunfts- und Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung melden.
Der Bundestag hat am vergangenen Freitag das Rentenpaket beschlossen. Auch wenn das Gesetzgebungsverfahren damit noch nicht abgeschlossen ist, möchte die Deutsche Rentenversicherung Nordbayern auf einen wichtigen Stichtag hinweisen. Insbesondere Personen, die vor dem 1. April 1949 geboren sind, Kinder erzogen haben und bislang keine Altersrente beziehen, sollten zeitnah aktiv werden.
Bis zum 30. Juni 2014 sollten sie sich unbedingt in einer Auskunfts- und Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung beraten lassen, damit mögliche Antragsfristen nicht versäumt werden.
Eventuell kann in diesen Fällen (ggf. durch die Zahlung von freiwilligen Beiträgen) ein Rentenanspruch ab 1. Juli 2014 entstehen. Insbesondere Mütter oder Väter, die bisher keine Kindererziehungszeiten beantragt haben, sollten sich auf jeden Fall bis zum 30. Juni 2014 in einer Auskunfts- und Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung melden. Dort kann im
Gespräch geklärt werden, unter welchen Voraussetzungen sie von den Verbesserungen profitieren.
Die nächstgelegene Auskunfts- und Beratungsstelle kann auch im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung-nordbayern.de  ermittelt werden.
Fragen zum Thema beantworten auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am kostenlosen Servicetelefon unter 0800 1000 480 18.

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Hinzuverdienst zur Rente

Die Deutsche Rentenversicherung in Bayern informiert darüber, dass auch Einnahmen aus Solarstrom-, Photovoltaik- und Windkraftanlagen als Hinzuverdienst gelten.
Sie schreibt:
Vielen Alters- und Erwerbsminderungsrentnern, die nur bis zu 450 Euro monatlich zu ihrer Rente hinzuverdienen dürfen (Hinzuverdienstgrenze), ist
oft nicht bewusst, dass auch Einnahmen aus Solarstrom-, Photovoltaik- und Windkraftanlagen als Hinzuverdienst gelten. Darauf weisen die Regionalträger der Deutschen Rentenversicherung in Bayern hin.

Sofern diese Einnahmen als Einnahmen aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb oder selbstständiger Tätigkeit im Einkommensteuerbescheid
aufgeführt sind, müssen diese dem zuständigen Rentenversicherungsträger bekannt gegeben werden. Übersteigen die Einnahmen (gegebenenfalls auch
durch die Zusammenrechnung mit einer geringfügigen Beschäftigung) nämlich 450 Euro monatlich, ist mit einer Rentenkürzung zu rechnen.

Für Bezieher einer Hinterbliebenenrente gilt Ähnliches, allerdings mit höheren Freigrenzen (zurzeit 742,90 Euro West, 679,54 Euro Ost).

Für Informationen stehen Ihnen als regionale Ansprechpartner zur Verfügung:

Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd, Pressestelle: Jan Paeplow, Telefon:
0871 81-2711, E-Mail: pressestelle@drv-bayernsued.de
Deutsche Rentenversicherung Nordbayern, Unternehmenskommunikation: Claudia
Weidig, Telefon: 0931 802-456, E-Mail: uk@drv-nordbayern.de
Deutsche Rentenversicherung Schwaben, Pressestelle: Herta Fuderer, Telefon:
0821 500-1588, E-Mail: presse@drv-schwaben.de

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Informationsabend für die Seniorenbeauftragten

Ich möchte schon mal auf den nächsten Informationsabend für die Seniorenbeauftragten der Pfarreien und der Kommunen in unserem Landkreis Mühldorf aufmerksam machen.

Der Termin ist am Mittwoch, den 25. Juni 2014 von 19.30 – 21.30 Uhr in Mühldorf, St. Nikolaus.

Die persönliche Einladung kommt später.

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Angehörigengruppe in Oberneukirchen

Die Gruppe der pflegenden Angehörigen trifft sich das nächste Mal am 3. Juni um 19.30 Uhr im Gemeindehaus unter der Leitung von Maria Durner. Zu diesem Treffen sind auch immer neue Angehörige willkommen, die den Austausch suchen und/ oder Rat für ihre belastete Pflegesituation. Aus der Erfahrung wissen wir, dass schon das vertrauliche Reden über all das, was die Pflege so mit sich bringt, eine Entlastung darstellen kann. Darum ergeht – auch auf diesem Wege – eine herzliche Einladung, ohne Scheu und Scham die Gruppe kennenzulernen.

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Textil mit Text – eine Ausstellung im Kreiskrankenhaus Mühldorf

Ich möchte auf eine Ausstellung aufmerksam machen, die die Gruppe des biografischen Schreibens unter der Leitung von Inge Finauer gestaltet hat. Die Ausstellung trägt den Titel: Textil mit Text und ist noch bis Ende Juni 2014 im Kreiskrankenhaus Mühldorf zu sehen. Die Organisation liegt beim Katholischen Kreisbildungswerk Mühldorf. Das KBW schreibt dazu:

18 biografisch Schreibende aus Kursen des Katholischen Kreisbildungswerks Mühldorf stellen sich mit Ihren persönlichen, textilen Objekten, Erinnerungen des eigenen Lebens, die zusammen 900 Jahre sind und den dazu gehörigen Geschichten vor. Aus einer speziellen Arbeitsaufgabe in der Schreibgruppe, die es seit 15 Jahren gibt, entstand die Idee Geschichten  zusammen mit den meist noch vorhandenen originalen, textilen Objekten zu zeigen.

 Die Gruppe trifft sich regelmäßig in Flossing. Die theoretische und praktische Begleitung übernimmt die langjährige Biografietrainerin Inge Finauer. Einmal im Jahr stellt die Gruppe bei einem öffentlichen Lesen im Ökonomiestadl Ihre Geschichten vor.

Haben Sie auch Interesse daran zu schreiben? Erkundigen Sie sich bei Ihrem Katholischen Kreisbildungswerk nach dem nächsten Biographischen Schreibkurs oder Infos über die nächste Lesung der Gruppe

 Katholisches Kreisbildungswerk                     Telefon: 08631/3767-0
Mühldorf am Inn e.V.                                      Telefax: 08631/3767-49
Kirchenplatz 7
84453 Mühldorf/Inn                                         
Email: kreisbildungswerk@t-online.de
Internet: http://www.kreisbildungswerk

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Fachtagung für Nachbarschaftshilfen

Durch die „Koordinationsstelle Wohnen im Alter“ bin ich auf folgende Veranstaltung aufmerksam gemacht worden, auf die ich gerne hinweise. Sie schreibt:

„Das „Netzwerk Nachhaltige Bürgerkommune“ veranstaltet am 11. Juli 2014 in Ursensollen (bei Amberg) eine Fachtagung zum Thema „Nachbarschaftshilfen vor Ort – Sozialer Zusammenhalt in der Zukunft“. Organisierte Nachbarschaftshilfen sind ein wichtiges Angebot, um Lücken in sich verändernden sozialen Strukturen zu schließen, und fehlende familiäre Netzwerke zu ersetzen und zu ergänzen. Die Tagung widmet sich dem Aufbau und Ausbau von Nachbarschaftshilfen, und geht beispielsweise Fragen nach der Gewinnung von Helfern und der Finanzierung nach. Dabei wird eine Vielzahl von Praxisbeispielen vorgestellt. Die Veranstaltung richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung, Verbänden und Einrichtungen und interessierte Bürgerinnen und Bürger. Informationen zu Ablauf und Anmeldung finden Sie unter www.nachhaltige-buergerkommune.de/download/CY2f445b2bX145bc6d70daX17e8/Tagung_Nachbarschaftshilfe.pdf.“

Ich meine, dass die Nachbarschaftshilfen in Zukunft eine viel wichtigere Rolle einnehmen werden in der Unterstützung der Hilfsbedürftigen und auch ihrer Angehörigen. Diese erfahren Entlastung in ihrem eh schon angestrengten Alltag. So ist es sehr sinnvoll, wenn sich die Nachbarschaftshilfen austauschen und sich gegenseitig unterstützen.

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Infoveranstaltung für PGR-Mitglieder: Meine Stimme für Gott und die Welt

Für die neu- und wiedergewählten Mitglieder in den Pfarrgemeinderäten bietet der Diözesanrat der Katholiken eine Informations- und Fortbildungsveranstaltung an unter dem Titel: „Meine Stimme für Gott und die Welt“. Der Diözesanrat schreibt:

Unsere Auftaktveranstaltungen richten sich an alle neugewählten und wiedergewählten Mitglieder in den Pfarrgemeinderäten. Der gemeinsame Austausch, Ideen, Erfahrungen und Fragen stehen im Mittelpunkt. Sie lernen Themenfelder und Kooperationspartner/innen kennen und haben Gelegenheit die Arbeitshilfen für Ihr Engagement im Pfarrgemeinderat zu sichten. Wir freuen uns auf die Begegnung mit Ihnen.
Silvia Wallner-Moosreiner, Geschäftsführerin Region Nord

Samstag, 5. Juli 2014
Bildungszentrum
Kardinal Döpfner Haus Freising
Anmeldung bis: 27. Juni 2014
Alle Veranstaltungen beginnen um 9.30 Uhr (Begrüßungskaffee ab 9.00 Uhr) und enden um 13.00 Uhr nach dem gemeinsamen Mittagessen. Sie können sich telefonisch oder auch mit Mail anmelden.

Kontakt: Tel. 089/2137-1460, Fax. 089/2137-271460, E-Mail: ISchwirtz@eomuc.de

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Ausstellung in München: Menschen lieben. Gesichter und Geschichten aus der Pflege

Am Tag der Pflege (12.Mai) wurde im Foyer der Arbeitsagentur für Arbeit in der Kapuzinerstraße 26 eine Ausstellung eröffnet, die dort noch bis 1.Juni zu sehen ist:

„Menschen lieben. Gesichter und Geschichten aus der Pflege“. Sie zeigt Fotografien von Thomas Braner, auf denen Pflegekräfte zu sehen sind. Sie beschreiben ihren beruflichen Werdegang und ihre Motivation und Begeisterung für den Pflegeberuf.

Ich meine, die Ausstellung (und auch der Besuch der Ausstellung) könnte auf eine recht kreative Weise eine Wertschätzung für die wirklich schwere und harte Arbeit der Pflegekräfte ausdrücken, die sie ja auch überwiegend professionell und mit viel Engagement ausführen..

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