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Impuls zum 3. Advent 2025

Warten

Die ersehnte, erhoffte Erfüllung dauert. Es zieht sich hin. Aber die Erfüllung ist schon ahnbar, greifbar.

Menschen verbringen in ihrem Leben viel Zeit mit dem Warten. Wir warten auf den Bus, wir warten auf das Ergebnis einer Prüfung, wir warten auf schönes Wetter … Worauf haben Sie schon gewartet?

Im Lateinischen heißt warten: „exspectare“. Das setzt sich zusammen aus: ex = hinaus und spectare = schauen: hinausschauen, Ausschau halten. Wartende Menschen halten Ausschau nach dem Erwarteten. Sie suchen nach Anzeichen für die Ankunft des Erwarteten.

Welche Gefühle verbinden Sie mit dem Warten? Das kommt sehr darauf an, worauf Sie warten.

  • Jugendliche warten auf die Volljährigkeit, den Führerschein. Da ist es wohl Freude; Freude auf die erweiterte Selbständigkeit, die neue Eigenverantwortung, die neue Wirkmächtigkeit.
  • Man wartet auf den Freund, die Freundin. Da ist das Ende des Wartens ungewisser als bei einem Datum wie dem 18. Geburtstag. Da wird es am Anfang eine große Freude geben, dann eine wachsende Ungeduld. Dann vielleicht (wenn sich die Ankunft hinauszögert) ein Bangen, eine Unsicherheit. (Bin ich am richtigen Ort? Stimmt die Zeit?) Noch später kommen Zweifel auf und im schlimmsten Fall eine Enttäuschung.
  • Kranke Menschen warten. Beim Arzt gibt es ein eigenes Wartezimmer. Das Wartezimmer beim Arzt ist kein Sehnsuchtsort. Man weiß im Wartezimmer nicht, wann man drankommt, hofft aber: bald. Das Wartezimmer beim Arzt ist auch kein reiner Hoffnungsort. Die Hoffnung auf eine günstige Diagnose mischt sich mit der Sorge und der Angst vor einer schlechten Diagnose.
  • Alte Menschen warten auf den Tod. Manche sehen im Tod den Erlöser. Bei anderen ist viel Angst dabei. Vielleicht auch Verzweiflung. Trauer.

Bei keinem anderen Wort als dem Warten ist der Zeitaspekt so spürbar. Was machen Sie mit und in Ihrer Wartezeit? (Wie) verkürzen Sie das Warten? Nutzen Sie es für die Arbeit, für Spielen oder Kontakte am Handy? Lassen Sie die Zeit auf sich wirken, weil im Moment alles zur Ruhe kommen kann? Und sich der Blick die Sinne generell auf anderes richten kann?

Aber irgendwann ist das Warten zu Ende. Sei es, weil das Erwartete eingetreten ist, sei es, weil wir uns damit abfinden, dass es nicht mehr kommt.

Der Advent ist eine Wartezeit. Kinder warten aufs Christkind. Erwachsene warten auf eine friedliche Stimmung, dass das Geschäftige und das Organisieren an ein Ende kommt, dass Ruhe einkehrt.

Auch Menschen der Bibel warten. Sie warten auf ein göttliches Wort der Verheißung. Sie warten darauf, dass sich die göttliche Verheißung erfüllt. Christen der ersten Generation erwarten die baldige Wiederkunft Christi. (Phil 3, 20)

Im Psalm 130, 5ff heißt es: „Ich hoffe auf den Herrn, es hofft meine Seele, ich warte auf sein Wort. Meine Seele wartet auf den Herrn, mehr als Wächter auf den Morgen, ja mehr als Wächter auf den Morgen. Israel, warte auf den Herrn, denn beim Herrn ist die Huld. Bei ihm ist Erlösung in Fülle.“

Der greise Simeon (Lk 2, 22ff) wartet auf das Heil. Im Tempel sieht er dieses Heil in dem kleinen Kind Jesus. Sein Warten komm an sein Ziel.

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ARD: Kreuzzug von rechts

In der Sendung „Monitor“ geht es heute Abend um ein interessantes und wichtiges Thema: Kreuzzug von rechts.

Darin werden die Aktivitäten ultrarechter Traditionalisten dokumentiert, die das Christentum missbrauchen, um politische Extrempositionen durchzusetzen. Das ist nicht nur ein Phänomen in den USA und Südamerika, sondern zunehmend auch in Europa und in Deutschland.

Die Sendung ist auch in der ARD-Mediathek abrufbar.

Screenshot der ARD

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Andacht der Seniorenseelsorge

Die Seniorenseelsorgerin für das Dekanat Mühldorf lädt alle Seniorinnen und Senioren zu einer adventlichen Andacht ein. Eine besondere Einladung gilt den Menschen mit einer Demenzerkrankung und ihren Angehörigen. Die bekannten Lieder sprechen gerade sie besonders an.

Diese Andacht findet am kommenden Freitag, den 12. Dezember um 15:00 Uhr in Töging statt in der Kirche St. Johann Baptist.

Flyer der Seniorenseelsorge

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Impuls zum 2. Advent 2025

Hoffen

„Was ist der tiefste Grund Ihrer Hoffnung?“ – so wurde ich mal gefragt. Das ist keine leichte Frage. Zunächst gilt es zu fragen: Worauf hoffe ich? Ist das dasselbe wie die Antworten auf die Frage nach dem Ziel der Sehnsucht? Ich hoffe auf schönes Wetter im Urlaub. Ich hoffe auf eine gute Ankunft. Ich hoffe, dass die Impfung nicht weh tut und keine schlimmen Nebenwirkungen hat…. Da würde man wohl nicht das Wort „ersehnen“ verwenden.

Das Wort „hoffen“ kommt vom mittelhochdeutschen Wort „hopen“ – und das bedeutet „hüpfen“. Es klingt eine gewisse Unruhe an, etwas Zappeliges. Wo bei der Sehnsucht eher etwas Gedämpftes, Kummervolles, Bedrücktes zu spüren war, wirkt die Hoffnung lebendiger aktiver. Aber immer noch nicht so, als ob wir selber viel tun könnten, dass sich die Hoffnung erfüllt.

Neulich gab es eine Untersuchung, warum in den Geschäften immer früher Advents- und Weihnachtsartikel angeboten werden. Neben dem offensichtlichen Gewinnaspekt auf Seiten der Händler kommt das wohl auch einem Bedürfnis der Menschen entgegen. Gerade in unruhigen Zeiten (Corona, Wirtschaft, Kriegsangst etc.) erhoffen sich die Menschen Beruhigung – und zwar durch adventlich-weihnachtliche Rituale und Artikel. Und je früher das beginnt (mit dem Kauf von Lebkuchen bis hin zum Christbaum), desto größer (so diese Studie) die Hoffnung, dass diese Befriedung und Befriedigung auch eintreten.

Was ist, wenn diese Hoffnung enttäuscht wird? Noch grundsätzlicher gefragt: was ist, wenn es keine Hoffnung mehr gibt? Etwa bei einer schweren Erkrankung.

Was ist der Gegensatz zur Hoffnung? Hoffnungslosigkeit? Verzweiflung? Resignation? Ausweglosigkeit?

Worauf setzen Menschen ihre Hoffnung? Auf jemanden, der mehr vermag, der etwas tut, um sie aus ihrer bedrängten Lage zu befreien? Weil sie sich selber nicht in der Lage sehen (ob das stimmt, ist eine andere Frage!), etwas in ihrem Leben zu verändern.

Hoffnung ist auf Zukunft gerichtet. In der hebräischen Sprache gibt es mehrere Wörter für „Hoffnung“. Das eine betont mehr das Ausharren, das andere mehr das Gespannt sein, das dritte mehr das Stillhalten, das vierte mehr das Ausspähen, ein fünftes den Aspekt der Suche nach Geborgenheit.

Immer erwarten die Menschen der Bibel jedoch etwas Positives – und zwar von Gott. Wenn jemand etwas erhofft ohne Gott (etwa auf Grund seines Reichtums oder seiner Macht), dann ist das eine trügerische, falsche Hoffnung. Hoffnung hat in diesem Sinne durchaus etwas Passives an sich. Das Einzige, was eine solche Sicht der Hoffnung ermöglicht, ist das Bittgebet.

Im Neuen Testament entwickelt sich die Dreiheit von „Glaube, Liebe, Hoffnung“ als christliche Tugenden. Sie ist begründet in der Erfahrung, dass Gott in Jesus wirksam war (Glaube), dass er sichtbar wird im Wirken der Menschen (Liebe) und dass er endgültig wieder kommen wird mit seinem Reich (Hoffnung).

Eine Welt, ein Leben ohne Hoffnung ist für mich nur schwer vorstellbar. Genauer: mir ein Leben ohne Hoffnung vorzustellen, ist für mich unerträglich. Ein Leben ohne Hoffnung wäre ein unerträgliches Leben. Es braucht immer eine Perspektive auf ein „Mehr an Leben“. Im 1. Petrusbrief (3, 15) heißt es: „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der von euch ein Wort fordert über die Hoffnung, die euch erfüllt.“ Vielleicht gibt es in der kommenden Woche einmal Gelegenheit für Sie, von Ihrer Hoffnung zu reden. Oder Sie fragen mal jemand anderen, worauf sie/ er hofft.

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Kino für Senioren

Die Caritas zeigt in ihrer Reihe Kino im Quartier den Film: Der Junge muss an die frische Luft und handelt von der Kindheit von Hape Kerkeling.

Er läuft am kommenden Donnerstag um 16:30 Uhr im Caritas Zentrum Mühldorf in der Münchener Straße.

Flyer der Caritas

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Impuls zum 1. Advent 2025

„Alles beginnt mit der Sehnsucht.“ So sagt es die Dichterin Nelly Sachs.

Auch meine Adventsimpulse möchte ich mit diesem Wort beginnen: „Alles beginnt mit der Sehnsucht.“

Was ersehnen Sie? Wen ersehnen Sie?

Welches Gefühl verbinden Sie mit der Sehnsucht? Was empfinden Sie, wenn Sie etwas oder jemanden ersehnen?

Wenn wir etwas ersehnen – oder auch jemanden – spüren wir deutlich das Fehlen. Das, was wir ersehnen, ist gerade nicht da. Das ist schon in der mittelhochdeutschen Sprachwurzel „senen“ sichtbar. Sie bedeutet laut Duden: „sich härmen, liebend verlangen“. Sich härmen bedeutet: ich habe eine trübe Stimmung, einen Kummer, eine innere Qual. Der/die/ das Ersehnte ist weit weg, ist im Moment nicht zur Verfügung, ist unerreichbar. Auch wenn ich das Ersehnte noch so sehr benötige: es ist nicht verfügbar, meiner Wirkmächtigkeit entzogen. Der/ die/ das Ersehnte verweist mich auf meine Bedürftigkeit, auf meinen Kummer, auf meine Not.

Diese Bedürftigkeit kann etwas sehr Konkretes sein: eine Person, etwas Materielles, die Gesundung von einer Krankheit …

Die Bedürftigkeit kann auch etwas ganz Großes sein: Frieden in der Welt, Gerechtigkeit für alle, Solidarität der Starken mit den Schwachen ….

Wenn die Sehnsucht erfüllt ist (wann auch immer), dann ist es besser als vorher. Die Sehnsucht richtet sich immer auf ein „Mehr an Leben“ – sei es, dass der geliebte Mensch da ist; sei es, dass ich wieder gesund bin; sei es, dass es Frieden gibt und Gerechtigkeit …

Wie wäre es, wenn Ihre ganz persönliche Sehnsucht – sei sie nun groß oder klein – erfüllt wäre? Wenn Ihre Sehnsucht gestillt wäre? Wie fühlte sich das an?

Vielleicht weist das Wort still“ auf dieses Gefühl hin? Vielleicht würde es dann still, ruhig, in Ihrem Herzen, in Ihrem Leben?

In der Bibel ist oft von Sehnsucht die Rede. Die Juden in Ägypten oder Babylon ersehnen Freiheit und Selbstbestimmung. Die Kranken ersehnen Gesundung. Die Ausgegrenzten ersehnen Integration. Die Sünder ersehnen Vergebung. Und wenn es ganz schlimm ist, unüberschaubar schlimm, ersehnt man das Erscheinen Gottes, ersehnt man ein prophetisches Wort Gottes, ersehnt man das Kommen des Messias. Weil man spürt, dass die aktuellen Verhältnisse mehr brauchen als menschliches Handeln vermögen. So ersehnt man damals und auch heute (vielleicht auch heute) das Auftreten eines Retters. Wenn es tragisch läuft, entdeckt man ihn in einem (auch sehr begrenzten) Menschen. Oder jemand sieht sich selber als Messias – und will doch nur Macht und Einfluss.

Der Advent ist eine Sehnsuchtszeit. Im Advent ersehnen wir Jesus, in dem wir den Messias Gottes erkennen. Was unterscheidet ihn von anderen, die sich als „gottgesandt“ gerieren? Welche Defizite unseres je eigenen und auch des gesellschaftlichen Lebens soll Jesus, soll Gott, stillen?

Wenn Sehnsucht erfüllt ist (und das feiern wir erst an Weihnachten), dann wird es von der Sehnsucht her gesehen still. Dann ist „staade Zeit“. Das ist das Weihnachtsgeschenk Gottes an uns Menschen.

Und gleichzeitig beginnt die Zeit, an dem wir daran mitwirken können und sollen, die Sehnsucht der Menschen, auch die eigene, zu stillen (soweit es in unserer Wirkmächtigkeit liegt).

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Bibel und Leben im Gespräch – November 2025

Die Seniorenseelsorgerin Marianne Kaltner bietet wieder einen Vormittag in Rahmen ihrer Reihe „Bibel und Leben in Gespräch“ an. Diesmal geht es um Engel. In ihnen tritt uns Gott selbst entgegen. Die Bibel im Ersten (Alten) und Zweiten (Neuen) Testament erzählt immer wieder von Begegnungen mit Engeln.

Der Vormittag macht sich auf die Suche nach einer göttlichen Botschaft auch für uns heute. Er findet statt am Mittwoch, den 26. November von 9 bis 11 Uhr im Kloster Zangberg. Marianne Kaltner bittet um eine Anmeldung bis zum kommenden Dienstag. Die Kontaktdaten finden Sie unten in Flyer.

Flyer: Marianne Kaltner

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Aktuelle Sterbehilfediskussion

Aus Anlass des assistierten Suizids der Kessler-Zwillinge wird in den Medien und der Öffentlichkeit wieder über diese Möglichkeit diskutiert, seinem Leben ein selbstbestimmtes Ende zu setzen. Darüber, was die beiden Frauen zu diesem Schritt bewogen hat, kann und will ich mich nicht äußern, auch nicht mit Spekulationen.

Ich möchte aber in die überwiegende Diskussion um Selbstbestimmung und eine hinterfragbare Vorstellung von einem „lebenswerten Leben“ einen Aspekt einbringen, den ich auch schon früher artikuliert habe: das begleitete Sterben.

Menschen haben Angst vor dem Sterben. Das ist natürlich. Menschen haben Angst vor Schmerzen und auch das ist natürlich. Menschen haben Angst davor, im Sterbeprozess alleine zu sein. Auch diese Angst teile und verstehe ich. Auch ich möchte gerne angst- und schmerzfrei sterben und im Beisein der Menschen, die ich liebe.

Die Medizin, namentlich die Palliativmedizin, hat für diesen Wunsch die entsprechenden Möglichkeiten. Dr. Dworzak hat mir Mal gesagt, dass keiner Schmerzen haben muss oder Ängste. Es Hospizbegleiter, etwa durch den Anna-Hospiz-Verein. Und für die allermeisten Menschen hoffentlich darüber hinaus auch Familienangehörige und Freunde für diesen letzten Weg im Leben.

Das wäre für mich eine sehr viel attraktivere Lösung, mein Leben in Würde (zu der für mich auch die Krankheit und eben auch das Sterben gehören) zu Ende zu bringen.

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Idee für Seniorenkreise zur Erinnerungsarbeit

Heute war ich in Hamburg in einem Kindermuseum. Für mich überraschend gab es da auch einen Raum aus „Urgroßmutters Zeiten“. Darin gab es eine Waschküche, ein Wohnzimmer und eine Küche.

Foto: Michael Tress

Es gab in einem Regal auch verschiedene Bücher, die schon sehr alt waren. Eines aus dem Jahr 1959 hieß: „Vergessene Haushaltstechniken“ von John Seymour. Hier eine Seite über das Wäschewaschen:

Foto: Michael Tress

Ich möchte das für eine Anregung für die Seniorenkreise nutzen. Vielleicht haben Senior*innen daheim noch solche alten Gegenstände auf dem Speicher oder im Gebrauch wie diese Uhr:

Foto: Michael Tress

Dann könnte an Hand dieser Gegenstände eine Erinnerungstour starten in die Kindheit hinein. Und bestimmt werden dann auch Geschichten erzählt, die sich mit ihnen verbinden. Wenn dann die eine Seniorin erzählt, kommen bei den anderen Senior*innen ebenfalls Erinnerungen hoch, die erzählt werden. So kommt eine „Erinnerungsexplosion“ in Gang, wie es Adelheid Widmann, die Leiterin der Seniorenseelsorge im Erzbistum München und Freising mal gesagt hat.

Ich wünsche jedenfalls allen sehr viel Freude damit!

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Hirschhausen und das große Vergessen

Gestern Abend lief in der ARD der erste Teil einer sehr sehenswerten Dokumentation. Eckart von Hirschhausen interviewt sowohl Menschen, die an Demenz erkrankt sind wie auch ihre Angehörigen. Auch Mediziner und Pflegende kommen zu Wort. So gibt es sehr komprimierte Informationen, etwa über die 14 Risikofaktoren (etwa Fettleibigkeit, Rauchen, Alkohol, Bewegungsmangel, geringe Bildung etc.) Wichtig zur Regeneration des Hirns ist guter Schlaf und Fasten.

immer wieder (aber leider zu wenig benannt) sind soziale Kontakte. Die muss man sich in früheren Jahren erwerben und pflegen.

Deutlich wird im gesamten Film, dass man auch mit Demenz ein zufriedenes Leben führen kann.

Zum Schluss noch ein Zitat, das zeigt, wie wichtig freundliche Beziehungen und die Gefühle sind:

Das Herz wird nicht dement!

Wer die Sendung nachschauen will, findet sie in der ARD-Mediathek. Hier der Link dazu:

https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtZDQxYWQzYzAtMDI3NS00NGI4LThlM2EtNjg4ZGVmODMzNTFk

Es gibt übrigens einen zweiten Teil. Der wird am kommenden Sonntag um 13:15 Uhr ausgestrahlt.

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