Auf br24 gibt es eine Reportage über Senioren, die nach ihrer Rente weiter arbeiten. Am Beispiel zweier Rentner wird die unterschiedliche Motivation dazu beschrieben. Ich zitiere:
Tatsächlich hat sich die Zahl der Menschen über 65, die weiterarbeiten, in den vergangenen zwanzig Jahren ziemlich genau verdoppelt. Im Freistaat arbeitet laut einer Untersuchung des Statistischen Landesamts aus dem Jahr 2019 knapp jeder Zehnte über 65 weiter. Mit der Pandemie könnten noch einige dazugekommen sein. Laut einer aktuellen Umfrage des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sind es vor allem zwei Gruppen, die im Alter noch arbeiten. Auf der einen Seite Menschen mit geringem Haushaltseinkommen wie Peter Treuter. Auf der anderen Seite Akademikerinnen und Akademiker, deren Fachwissen noch dringend benötigt wird.
Im Bericht wird deutlich, wie wichtig es ist, sich frühzeitig, d.h. schon in jungen Jahren, sich um seine Rente zu kümmern. Andererseits wird es für den Arbeitsmarkt wichtig sein, auf die Expertise der Älteren zurückgreifen zu können. Schließlich wird auch der Staat mit seinen exorbitanten Sonderausgaben (Corona, Energiewende, Ukrainehilfe und mehr) nicht auf die Steuereinnahmen verzichten können. Und schließlich kommt es zumindest manchen Senioren entgegen, wenn sie nach ihrem offiziellen Arbeitsleben weiter eine Beschäftigung haben. Aber das könnte natürlich auch etwas Ehrenamtliches sein
„Ecce homo“ – „Seht, der Mensch!“ ist der Satz, den Pontius Pilatus dem Volk sagt, als er den gefolterten Jesus vorführt. Sie sehen einen zerschundenen Körper, einen erniedrigten Menschen, seiner Würde beraubt.
Pressefoto des Jahres 2011 aus dem Krieg im Jemen. Das Bild des spanischen Fotografen Samuel Aranda
„Seht, der Mensch!“ Der Satz kommt mir, wenn ich die Bilder aus Butscha sehe, die hingerichteten Menschen, achtlos liegengelassen oder in Gullis gestopft, ihrer Kleidung beraubt und geschändet. Er kommt mir in den Sinn beim Blick auf die ausgebrannten Panzer, in denen sicher auch Soldaten waren. Ich sehe den Menschen, wenn Frauen von ihrer „Reise“ (wie sie sagen, „Flucht“, wie wir sagen) mit und ohne Kinder berichten. Pieta 2022.
All das zeigt: so ist der Mensch. Verletzlich, verwundbar, fragil. Aber auch das ist der Mensch: verletzend, verwundend, brutal, zerstörerisch, un-menschlich. Ich halte nichts davon, von „Monstern“ zu sprechen oder zu sagen, dass das „das Böse“ ist. Es sind Menschen, die das tun.
Karfreitag. Tag der Opfer. Tag der Konfrontation mit dem, wozu Menschen fähig sind, im Guten wie im Entsetzlichen. Tag der Nachdenklichkeit über das, was Menschsein ausmacht. Was „Menschlichkeit“ bedeutet und was Menschlichkeit bedeuten könnte.
Die Bagso hat in ihrem neuesten Newsletter auf eine Neuerscheinung hingewiesen, die viele gute Ideen enthält. Ich zitiere den Nesletter:
Buch-Neuerscheinung „44 Ideen für gute Nachbarschaft“: Werkzeugkoffer für Nachbarschafts-Initiativen
Die Autorin Katharina Kühnel-Cebeci stellt in ihrem Buch praxiserprobte Werkzeuge der Nachbarschaftsarbeit vor. Das Buch bietet auf 178 Seiten Anleitungen und Lösungsansätze für eine gelingende Nachbarschaft. Es beantwortet Fragen wie: Wie erreiche ich meine Nachbarinnen und Nachbarn? Wie bringe ich sie zusammen? Wann ist eine Nachbarschaft eine gute Nachbarschaft? Das Buch ist erschienen im Verlag der Stiftung Mitarbeit und kostet zwölf Euro.
Vielleicht haben Sie sich gefragt, warum wir uns in der Fastenzeit mit den Sinnen beschäftigen. Jetzt kommt die Auflösung:
Der Palmsonntag eröffnet die Karwoche. Die spricht alle Sinne an: wir sehen den Einzug Jesu in Jerusalem. Wir hören den Jubel der Menge, das „Hosianna“. Wir riechen den Duft von Frühling, vielleicht auch den Weihrauch in der Kirche. Wir schmecken das Abendmahl am Gründonnerstag. Was spüren wir, was fühlen wir, wenn wir am Karfreitag den Schrecken der Passion hören und den gefolterten Jesus sehen?
Foto: Michael Tress
Der ganze Mensch mit all seinen Sinnen ist angesprochen, um das Wirken Gottes und der Menschen zu erfassen, zu ergreifen, zu begreifen.
Wie sieht das in unserem Alltag aus? Welche Sinneserfahrungen bietet der? Welche Gotteserfahrungen hält der Alltag bereit? Wie entdecken wir Gott im Schönen – aber auch im Schrecklichen des Krieges (jüngst bei den wüsten Gräuel in Butscha) oder der Krankheit, der Verwundbarkeit und der Versehrheit menschlichen Lebens? Das fällt mir schwer, am ehesten noch in der Hilfsbereitschaft und Kreativität der Menschen.
Vielleicht bleibt in all dem auch Raum für die Unbegreiflichkeit Gottes, für die Unverfügbarkeit, für das Rätselhafte. Darin spüren wir, dass Gott größer und mehr ist als wir es uns vorstellen, dass er anders ist. Dass Gott anders ist als unsere Vorstellungen. Dass Gott anders ist als unsere Wünsche. Dass Gott auch immer anders ist als unsere Erfahrungen. In einem Gespräch mit einer Freundin haben wir uns darüber unterhalten, dass die Vorstellung vom liebenden Vatergott nicht vereinbar ist mit den Erfahrungen des Ukrainekrieges. Solcher Zwiespalt hält uns im besten Fall auf dem Weg der Frage und Suche – nämlich dann, wenn wir uns nicht zufriedengeben mit den wunderbaren, schönen, idyllischen Gottesbildern. Wenn wir nicht alles wegschieben aus unserem Glauben und unserem Leben, das mit einem „lieben Gott“ nicht kompatibel ist. Wenn wir berührbar bleiben durch das Quere, das Durchkreuzende, das Anstoßerregende.
Der Weg durch die Karwoche ist ein harter Weg, anstrengend, mühevoll, irritierend, verletzlich. Aber nur, wer diesen Weg geht und sich darauf einlässt, kommt zur Erfahrung von Ostern.
P.S. „Anders“ ist die ursprüngliche Bedeutung des hebräischen Wortes „qadosch“, das wir für gewöhnlich mit „heilig“ übersetzen.
Kurzberichte aus der Reihe „Hohes Alter in Deutschland D80+“ des Bundesfamilienministeriums
Die Bundesregierung hat eine Untersuchung über die Folgen von Corona bei Senioren veröffentlicht. Dabei lag der Fokus auf der Häufigkeit und der Qualität der Kontakte.
9,1 % der über 85-Jährigen haben weniger als zwei Kontakte, davon sind vor allem Heimbewohner und Menschen mit niedriger Bildung betroffen. 1/3 aller Heimbewohner haben selten oder nie Kontakt zu anderen.
Corona hat die Heimbewohner stärker betroffen, sie empfinden die Beeinträchtigungen vor allem bei den Kontakten, der Freizeit- und der Alltagsgestaltung. Das hat Folgen für die Gesundheit, die Einsamkeit und die soziale Unterstützung.
Wer diese kurze Untersuchung lesen möchte, findet hier den Link:
Wie fühlst du dich heute? Das ist die Frage nach dem Befinden – vor allem bei einer Erkrankung. Vor allem wir Männer neigen dazu, bloß „gut“ oder „schlecht“ zu sagen. Wenn wir nach unseren Gefühlen gefragt werden, tun wir (Männer) uns genauso hart. In meiner Fachklinik Annabrunn habe ich manchmal die Erfahrung gemacht, dass bei der Frage nach den Gefühlen Antworten aus dem Verstand kamen. Wenn ich aber nach dem gefragt habe, was die Männer gerade spüren – dann kamen Gefühle. So, als ob es langsam von oben nach unten rutscht.
Was spüren Sie gerade? Die Sitzfläche des Stuhles, den Boden unter Ihren Füßen, die Wärme des Raumes, die Verspannungen in der Schulter, den leeren Magen …
Was fühlen Sie gerade? Vielleicht die Entspannung und die Wohligkeit einer Tasse Tee. Oder die Anspannung mit dem Blick auf das, was zu tun ansteht. Oder den Ärger über einen Konflikt. Oder die Freude über eine schöne Begegnung. …
Bild: Michael Tress
Wenn wir die Augen zumachen und uns „blind“ von einem anderen fühlen lassen, spüren wir deutlicher den Boden unter den Füßen, den Wind, die Hand dessen, dem wir uns anvertrauen bei diesem „Spiel“. Wir spüren die Umsicht und die Aufmerksamkeit und fühlen uns in guten Händen.
Der Tastsinn verfügt über das größte Organ unseres Körpers – die Haut. Und dennoch ist es oft vernachlässigt. Hautpflege ist wichtig, vor allem im Alter, wenn die Haut austrocknet und spröde wird. Über die Haut versuchen wir uns auch, „ansehnlich“ zu machen mit Cremes, Make-up etc. Fühlen/ Spüren hat also immer auch eine eminent wichtige soziale Funktion.
Es gibt ein Kunstwerk von Joseph Beuys mit dem Titel: „Berühre die Wunden“. Wenn wir verletzte Menschen sehen (ob in der Ukraine oder bei uns), geht uns das in der Regel nahe. Wenn wir die wunde Stelle eines anderen sehen oder gar berühren dürfen, ist das ein unglaublich intimer, vertrauensvoller Moment in einer äußerst persönlichen Beziehung.
Das Fühlen ist der letzte Sinn, der erlischt. Sterbende spüren und fühlen, wenn jemand da ist und wie dieser Mensch da ist. Das lässt uns sorgsam umgehen mit Sterbenden. Ähnlich ist es aber auch mit denen, die voll im Leben stehen. Sie spüren und fühlen, was vom Gegenüber ausgeht: Sympathie, Interesse, Zugewandtheit. Oder das Kreisen in sich selbst, das vom anderen trennt.
Von Jesus werden viele körperliche Berührungen erzählt. Er war für die Menschen seiner Zeit zu spüren: körperlich und geistlich. Körperlich etwa bei den Heilungen durch Handauflegungen oder Kuss oder auch nur durch die Berührung seines Gewands. Geistlich hat er die Menschen angerührt durch seine Gleichnisse, seine Rede vom liebenden Vatergott, durch seine Präsenz. Was bei den Menschen damals und heute vielleicht das stärkste Gefühl auslöst, ist seine Folter und sein Tod am Kreuz. Es sind seine Wunden, die uns anrühren. Denn in ihnen zeigt sich, dass Gottes Präsenz nicht nur dem Vollkommenen gilt, sondern gerade dem Gebrochenen, Zerbrochenen, Fragilen. Uns.
In einer Runde von Kolleg*innen haben wir mal ein Experiment gemacht: mit verbundenen Augen sollten wir verschiedene Schokolade schmecken und zuordnen. Das Auge war also ausgeschaltet, es kam nur auf die Zunge, den Gaumen, die Geschmacksknospen an. Wir haben gemerkt, wie Schokolade überhaupt schmecken kann und schmeckt.
Manche Köche können aus einem Gericht die verschiedenen Geschmackszutaten herausschmecken und dann das Gericht nachkochen. Unglaublich!
Durch Corona haben manche Menschen ihren Geschmackssinn verloren. Es hat auf einmal alles fad geschmeckt. Keinerlei Unterscheidung war mehr möglich, so habe ich gehört. Damit einher ging ein Verlust an Lebensqualität. Ja, die breitere Geschmackspalette bedeutet auch ein Mehr an Lebensfreude und Lebenslust.
Foto: Michael Tress
Das ist auch etwas, was Menschen im Alter erleben: dass bestimmte Geschmacksknospen nicht mehr so gut funktionieren. Ich selber merke, dass ich mehr salze als früher oder dass ich Schärfe besser vertrage.
Dann merke ich, dass es auch ein Gemeinschaftserlebnis bedeutet, wenn man denselben Geschmack hat. Im wörtlichen wie auch im übertragenen Sinne. Uns gefällt das Gleiche und missfällt das Gleiche. Wir teilen Interessen, wir teilen Ansichten, wir teilen Werte…
Wir sagen: „Ich finde Geschmack an…“ und meinen damit, dass uns etwas zusagt, entspricht. Wie schmeckt Ihnen denn Ihre Arbeit oder Rente? Wie schmeckt Freiheit und Abenteuer (ich erinnere mich an eine Zigarettenwerbung in meiner Jugendzeit)? Wie schmeckt Frieden?
Wir haben die Redewendung: „Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.“ Wir meinen damit, dass wir etwas (einen Satz z. B.) voll auskosten sollen/ wollen, um jede kleine Nuance zu erschmecken.
Sie könnten sich heute mal Verschiedenes „auf der Zunge zergehen lassen“ – langsam, achtsam: den Schluck Saft, das Mittagessen, das Stück Obst, ein Wort, das Sie hören, …. Verändert sich etwas im Laufe der Zeit?
Auch die Bibel hat Geschmack am Geschmack. Immer wieder werden Speisen und Getränke erzählt sowohl als menschliche Erfahrungen wie auch als göttliche. Auch Jesus hat es sich gerne schmecken lassen (und wohl auch Zeiten von Entbehrung gekant). Er hatte auch Geschmack an den Menschen gefunden und so sich ihnen zugewandt. Darin haben sie erfahren, dass auch Gott Geschmack an den Menschen hat.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen bagso e.V. hat in ihrem neuesten Newsletter auf ein neues Angebot des Finanzministeriums hingewiesen. Der Steuerlotse ist sehr einfach zu bedienen und stellt sicher eine große Hilfe dar. Vor der Registrierung kann man zunächst abklären, ob der Steuerlotse überhaupt in Frage kommt für die jeweiligen persönlichen Verhältnisse. Hier der Newsletter:
Im Auftrag des Bundesfinanzministeriums (BMF) hat das Unternehmen DigitalService4Germany den kostenlosen Online-Service „Steuerlotse für Rente und Pension“ entwickelt. Er richtet sich speziell an Menschen im Ruhestand ohne Zusatzeinkünfte. Der webbasierte Service benötigt keine Installation. Über ein digitales Formular können Nutzerinnen und Nutzer die Steuererklärung des Jahres 2021 einreichen – einfach, schnell und online. Sie werden Schritt für Schritt durch den Prozess geleitet. Der Steuerlotse geht sorgsam mit Daten um und verschickt sie beispielsweise stets verschlüsselt.
Vor einigen Tagen habe ich eine sehr interessante Radiosendung gehört. Es ging um das „lebenswerte Leben“. Woran orientiert sich die Beurteilung „lebenswert“? Sind es Überlegungen einer wie auch immer gearteten „Nützlichkeit“? Ist es das Erleben von Sinnhaftigkeit? Ist es ein Ausdruck für befriedigende Beziehungen? Ist es ….?
Die Philosophin Barbara Schmitz betonte dabei, dass man das Leben nicht von außen als lebenswert beurteilen darf, sondern nur von innen – also jeder für sich allein. Als Beispiele erzählte sie aus ihrem persönlichen Leben und von Menschen mit schwerster Behinderung. Ein Mann mit Locked-in-Syndrom (er ist also in seinem Körper eingesperrt und kann bei vollem Bewusstsein nur mehr mit den Augen kommunizieren) „sagte“ ihr, dass er jetzt weiß, wie schön das Leben ist. Von außen betrachtet hätte man das nicht für möglich gehalten. Auch ich selber habe ja immer wieder an Demenz Erkrankte erlebt, die sich ihres Lebens bis zum Schluss erfreut haben. Das Gefühlsleben zählt also mehr als der Verstand.
Ein wichtiger Aspekt der Radiosendung war natürlich, dass Menschen ihr eigenes Leben nicht mehr als lebenswert einschätzen. Hier sei es wichtig – so betonte Barbara Schmitz – die Perspektive der Hoffung aufzutun. Jetzt sei das Leben nicht lebenswert, aber in Zukunft? Gibt es eine Möglichkeit der Hoffnung auf Veränderung? Das fand ich einen starken Gedanken. Denn es bietet den Ansatzpunkt, wenn jemand in einem Gespräch Suizidgedanken äußert. Und es drängt mich dazu, mir zu überlegen, worin für mich Hoffnung besteht.
„Ich kann dich gut riechen!“ Es ist der Geruch der Liebe, denn diesen Satz sagt man, wenn man jemanden gerne hat. Dann ist der Geruchssinn wohl geschärft auf die hormonell gesteuerten Geruchsaussendungen des anderen.
Andere Gerüche sind störend oder ekelerregend. Manche sogar gefährlich. Dann kann eine gute Nase eine Warnung ausstoßen. Wieder andere Gerüche sind angenehm – ich z. B. liebe den Geruch alter Bücher. Um angenehm zu riechen, benutzen wir Seife, Deo, Parfüm … Wir wollen einen sympathischen Eindruck machen und/ oder unsere Persönlichkeit unterstreichen.
Manchmal tauchen Gerüche auf und lösen eine Erinnerung aus. Etwa an den Geruch des Treppenhauses meiner Kindheit. Oder der Geruch nach Kuchen oder Platzerl (in der Adventszeit).
Wir sagen: „Das riecht nach Arbeit.“ Aber wie riecht Freizeit? Oder Gesundheit? Wie Krankheit riechen kann, davon haben wir eine Vorstellung.
In der Bibel ist vom Riechen wenig die Rede. Meistens im Zusammenhang mit dem Geruch des Opfers. Im Hohenlied der Liebe tauchen viele Gerüche auf. Und es gibt eine wunderbare Stelle im Neuen Testament, genauer im Johannesevangelium. Dort – im Kapitel 12 – ist von einer Frau (Maria, die Schwester des Lazarus und der Marta) die Rede, die eine kostbare Salbe dabei hat, deren Geruch das ganze Haus erfüllt. Sie erweist Jesus einen Liebesdienst, der auch eine prophetische Note hat. Sie salbt ihm die Füße, wie man einen Toten einbalsamiert. Die duftende Salbe wird zum Zeichen einer Liebe, die über den Tod hinaus besteht. Ein Vorbote von Ostern!