Sturzrisiko vermindern

Die Deutsche Seniorenliga hat eine Broschüre herausgegeben mit dem Titel:

Sturzunfälle im Alter

Vorbeugung und Absicherung

Darin wird erstens aufgeklärt über verschiedene Stolperfallen – sei es in der eigenen Wohnung, sei es draußen. Denn viele ältere Menschen sind nicht mehr so beweglich oder sehen schlechter, und so kann bereits eine kleine Teppichkante oder Türschwelle zum Sturz führen. Und der kann durchaus gravierende Folgen haben.

Zweitens bekommt man Informationen über finanzielle und pflegerische Hilfen, wenn man nach einem Sturz ohne Pflegeperson (erstmal) nicht allein weiterkommt.

Und drittens gibt es Adressen, die einem weitere Informationen und Hilfen zur Verfügung stellen können.

Die Broschüre ist kostenlos erhältlich als Download unter:

http://www.sturzunfaelle-vermeiden.de

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Seniorengottesdienst in Zangberg

Der Seniorenkreis Zangberg lädt alle älteren Menschen morgen Nachmittag zu einem Gottesdienst ein. Er steht unter dem verheißungsvollen Motto:

Der Regenbogen ein Zeichen Gottes

Nach der großen Sintflut hat Gott seinen Bogen in den Himmel gestellt als Zeichen für seinen Bund. Dieser gilt auch für uns heute.

Der Wortgottesdienst beginnt um 15:00 Uhr. Der Seniorenkreis bietet auch einen Fahrdienst an (siehe das Plakat unten).

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Du bist ein Gott, der mich sieht

Bibel und Leben im Gespräch am 11. Oktober 2023

Die Seniorenseelsorgerin für den Landkreis Mühldorf Marianne Kaltner lädt wieder zu einem Bibelgespräch ein. Diesmal geht es um Hagar, die aus bedrängenden Lebensverhältnissen ausbricht und darin Gottes Nähe erfährt. So nennt sie Gott einen Gott, der mich sieht.

Heutige Menschen haben ähnliche Situationen erlebt. Was hat geholfen? Wer hat geholfen?

Besonders die Menschen ab der Lebensmitte sind zu diesem Gespräch eingeladen am kommenden Mittwoch von 9 bis 12 Uhr im Kloster Zangberg. Die Unkosten betragen 5 €. Anschließend gibt es die Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen. Das kostet 25 €.

Marianne Kaltner bittet um eine vorherige Anmeldung unter 0175 578 98 60 oder per Mail unter mkaltner@ebmuc.de

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Kirche und Demenz – eine Handreichung

Die Deutsche Bischofskonferenz und die Evangelische Kirche Deutschlands haben eine Handreichung erarbeitet, wie die Kirchen mit den Demenzkranken in ihren Gemeinden gut integrierend umgehen können.

Aus meiner aktiven Zeit als Gemeindeseelsorger weiß ich noch, wie irritierend es sein kann, wenn jemand mit einer leichten Demenzerkrankung den Gottesdienst „stört“. Und ich weiß als Seniorenseelsorger, wie gut sich manche integrieren lassen. Und vor allem, dass sie auch zur Gemeinde dazugehören und eigene spirituelle Bedürfnisse haben.

Die Handreichung bietet eine ganze Fülle wertvoller Informationen und Tipps. Wer sie kostenfrei bestellen möchte, findet sie unter folgendem Link:

https://www.dbk-shop.de/de/publikationen/gemeinsame-texte/menschen-demenz-kirche-wie-eigene-angebote-gelingen-ein-gemeinsamer-text-deutschen-bischofskonferenz-evangelischen-kirche-deutschland

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Kranke, betagte und einsame Menschen begleiten

Die Seelsorger im Krankenhaus und in der Seniorenpastoral bieten einen ökumenischen Kurs an für Menschen, die sich ehrenamtlich im Besuchsdienst engagieren wollen.

Damit tun sie beiden Seiten etwas Gutes: den Besuchten, weil sie deren Lebenslage etwas abmildern und verschönern werden. Und sich selber, weil sie eine sinngebende und bereichernde Aufgabe übernehmen.

Die Interessierten erhalten eine fundierte Ausbildung und eine intensive Begleitung, auch über den Kurs hinaus. Der Kurs selbst startet Mitte Oktober, eine Anmeldung ist nötig. Alle Informationen finden Sie im Flyer unten:

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Lernen, mit Demenz zu leben

Ein Erfahrungsbericht

Das Kreisbildungswerk Mühldorf lädt im Rahmen der Demenzwoche zu einem Vortrag ein. Paul Ilg aus Passau erzählt von der Demenzerkrankung seiner Frau und wie es ihm gelungen ist, sie bis zu ihrem Tod fünf Jahre lang zu pflegen.

Herr Ilg wird viel berichten über die verschiedenen Formen der Demenz. Er betont die Wichtigkeit von sachlicher Information, auch über Unterstützungsmöglichkeiten.

Und das ist etwas, was mir immer wichtig war: dass man/frau sich Hilfe holt. Denn auch mit Hilfe ist es noch schwer genug. (Ich möchte an dieser Stelle auf mein „Hilfenetzwerk“ auf meiner Homepage hinweisen.)

Der Vortrag findet statt am Donnerstag, den 28. September 2023 von 19:00 bis 20:30 Uhr im Pfarrheim in Neumarkt-St. Veit.

Das KBW bittet um eine Anmeldung unter 08631/ 3767-0 oder Info@kreisbildungswerk-mdf.de

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Bibel und Leben im Gespräch im September 2023

Die Seniorenseelsorgerin des Landkreises Mühldorf Marianne Kaltner lädt wieder zu einem Austausch im Rahmen ihrer Reihe Bibel und Leben im Gespräch ein. Diesmal geht’s um die Kirche. Ist sie „Ein Haus voll Glorie“, wie es ein altes Kirchenlied besingt? Oder ist sie eine „verbeulte Kirche“, wie es Papst Franziskus mal gesagt hat? Und wie wird die Kirche der Zukunft sein?

Darüber kommen die Teilnehmer*innen ins Gespräch – und zwar am

Mittwoch, den 20. September von 9 bis 11 Uhr im Kloster Zangberg.

Zur besseren Planung bittet Marianne Kaltner um eine Anmeldung bis zum Dienstag unter

MKaltner@ebmuc.de

oder der Telefonnummer im Flyer unten.

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Weltalzheimertag 2023

Am 21. September 2023 findet wieder der „Weltalzheimertag“ statt. An diesem Tag machen viele kleine und große Organisationen auf das Schicksal der weltweit 55 Mio. an Demenz Erkrankten hin. Das diesjährige Motto lautet: Die Welt steht Kopf

Damit soll deutlich werden, wie sehr sich das Leben bei der Diagnose Demenz verändert – und zwar sowohl für die Erkrankten wie auch für das gesamte Umfeld. So vieles ist auf einmal zu bewältigen: Leid und Unsicherheit und Verzweiflung. Aber auch Organisatorisches: welche Hilfen gibt es? Wo bekomme ich die? Gibt es finanzielle Unterstützung?

Da sind auf einmal viele Informationen wichtig. Vor allem über die Krankheit, die unterschiedlichen Formen, den Verlauf …

Weil es ganz oft an diesem Wissen mangelt, möchte ich u.a. auf die Deutsche Alzheimer Gesellschaft hinweisen.

Hier der Link dazu: https://www.deutsche-alzheimer.de/ueber-uns/welt-alzheimertag

Vor allem möchte ich jede und jeden ermutigen, mit allen möglichen Menschen und Organisationen zu reden!

Denn die Vereinzelung und die Vereinsamung durch Rückzug (oft aus Scham) ist das Schlimmste, das passieren kann. Sie sind aber nicht allein, es gibt in Ihrer Umgebung mit Sicherheit Menschen mit ähnlichen Fragen, mit Erfahrung und mit viel Verständnis!

Siehe etwa meinen Beitrag zur „Co-Demenz der Angehörigen“

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Gottesdienst im Mühldorfer Krankenhaus

Heute gab es zum ersten Mal nach Corona wieder einen Gottesdienst in der Kapelle des Mühldorfer Krankenhauses. Der Klinikseelsorger Martin Kuhn hat es mit seinem Kollegen Georg Stürzel möglich gemacht und Pfr. Alfred Hable hat die Messe zelebriert.

Foto: Martin Kuhn

Es war wie so oft eine kleine Gottesdienstgemeinschaft. Aber gerade das macht den Charme dieses Gottesdienstes aus. Es ist immer ruhig, die Musik der Orgel und der wunderbare Gesang der Organistin Fr. Freudenstein unterstreichen die Stimmung, die Gebete sind mit Bedacht ausgewählt. Man spürt, mit wieviel Sorgfalt, Liebe und Empathie diese Stunde gestaltet ist. So ist Andacht und Stille möglich, man kann zu sich selber kommen und bekommt Trost, Ermutigung und Anregung für die kommende Woche.

Künftig wird es jeden Sonntag um halb 11 eine Messe oder einen Wortgottesdienst geben. Man kann wie in jeder Kirche einfach dazukommen und ist herzlich willkommen!

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Ratgeber nach Schlaganfall

Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe hat eine Broschüre herausgebracht. Unter dem Titel Leben nach dem Schlaganfall gibt es jede Menge Tipps und Hinweise. Zum einen über praktische Unterstützung durch diverse Hilfsmittel, etwa einen Rollator oder ein Pflegebett oder Einhandschneidbretter. Dann auch Hinweise auf Rehabilitationsmaßnahmen wie etwa die Logotherapie. Schließlich – und das fand ich am wichtigsten – der Hinweis auf sog. „Schlaganfallhelfer“. Das sind Menschen, die beraten, was alles notwendig und möglich ist und wo es dafür auch Geld gibt.

Also eine sehr informative Schrift, die man sich kostenfrei herunterladen kann.

Hier der Link dazu: https://www.schlaganfall-hilfe.de/de/service/publikationen/publikation/did/wieder-zu-hause-all

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