Category Archives: Allgemein

Aschermittwoch in Heldenstein

Am Aschermittwoch haben wir im Seniorenclub in Heldenstein einen kleinen Gottesdienst gefeiert. An diesem Tag beginnt ja der lange Weg nach Ostern. Diesen Weg sind wir innerlich nachgegangen an Hand der Evangelien der kommenden Sonntage.

Manches war aus dem eigenen Leben bekannt und vertraut: die Versuchung, zu Gunsten von Macht, Einfluss und Reichtum die eigene Bestimmung zu verlassen – die Erfahrung von Krankheit und Tod – lernen zu müssen, dass es wichtig ist, zuzuhören und das Leben der anderen zu verstehen bevor man mit gute Ratschlägen kommen kann – Aufstieg und auch Scheitern. Am Ende jedoch steht die österliche Auferstehung, in der sichtbar wird, wie liebevoll Gott unseren steinigen und kurvigen Weg begleitet.

So wurde uns der Segen mit der Asche zur Ermutigung, das eigene Leben mit allen Höhen und Tiefen anzunehmen und der Vollendung durch Gott entgegen zu gehen.

Als Stärkung, Ermutigung und ersten Geschmack dieses Himmelreiches haben wir anschließend beim Kaffeetrinken und Reden erfahren, wie lebendig und frohmachend die Gemeinschaft untereinander ist.

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Förderung für seniorengerechten Umbau der Wohnung

Manche Menschen denken daran, ihre Wohnung oder ihr Haus altersgerecht umzubauen, etwa das Bad. Die KfW fördert den Umbau zur altersgerechten Wohnung mit zinsgünstigen Darlehen. Weitere Informationen zu den Förderrichtlinien gibt es unter folgendem Link: www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/index-2.html

 

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Gedanke zur Fastenzeit (1)

Ich möchte in der Fastenzeit immer wieder Gedanken zum Nachdenken hier veröffentlichen und so zur Begegnung mit Gott anregen.

Heute ein Gedicht von Juan Ramón Jiménez, das als Motto für die gesamte Fastenzeit taugen könnte:

Lauf nicht, geh´langsam:
Du musst nur auf dich zugehn!
 
Geh´langsam, lauf´nicht,
denn das Kind deines Ich, das ewig
neugeborene,
kann dir nicht folgen!
 
 
 
 

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Barrierefrei wohnen

Von der Firma casando bin ich auf deren Konzept zum barrierefreien Wohnen aufmerksam gemacht worden.Es gibt dort vielfältige Hinweise und Tips für kleine und auch größere Veränderungen in der Wohnung bzw. im Haus.

Hier mal das Inhaltsverzeichnis:

Wer sich weiter informieren möchte, findet die Broschüre unter folgendem Link:

http://www.casando.de/barrierefrei-wohnen-ratgeber/

 

 

 

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Ehrenamtliche sollen pflegen

Den gestrigen Presseberichten ist zu entnehmen, dass der Patientenbeauftragte der Bundesregierung Karl-Josef Laumann folgenden Vorschlag unterbreitet hat: „Pflegende Familien sollten fachlich gute, aber auch menschliche und bezahlbare Hilfe zur Entlastung bekommen“.  Er meint damit, dass neben den ambulanten Pflegediensten auch in der Pflege geschulte Ehrenamtliche für einfache Hilfestellungen in den Familien von Pflegebdürftigen tätig werden können, um so das Leben daheim zu ermöglichen.

Ich meine, dass diese Überlegungen in die richtige Richtung gehen. Mich freut, dass nicht nur von Demenzerkrankten die Rede ist, sondern von allen Pflegebedürftigen. Viele pflegende Angehörige sind jetzt schon an bzw. über der Grenze des Belastbaren. Da ist es natürlich hilfreich, kompetente Menschen an der Seite zu wissen, die für eine kleine Aufwandsentschädigung für Entlastung sorgen. Fatal wäre es allerdings, wenn damit das Signal gesetzt würde, dass man für jedwede Hilfestellung eine Ausbildung bräuchte. Vieles kann man sicher auch so machen – mit Herz und gesundem Menschenverstand: Gespräche, Besorgungsfahrten, Wissensvermittlung …

Ein zweiter Gedanke ist auch, dass es viele Menschen ab der Lebensmitte gibt, die (nach dem Berufsleben) eine sinnvolle Aufgabe suchen. Das Potenzial derer, die sich ehrenamtlich engagieren wollen, liegt erstaunlich hoch – und zwar auch noch bei Hochbetagten über 80 Jahre (da immerhin noch 3 %). Manchmal sind diese Menschen ja auch schon pflegeerfahren (etwa durch die Pflege der eigenen, mittlerweile verstorbenen Eltern) und können so ihre Kompetenz einbringen zum Wohle anderer. Sie selber erfahren Erfüllung, Dankbarkeit und Zufriedenheit.

So können die ehrenamtlichen und geschulten Pflegenden ein Baustein in einer pflegefreundlichen Gemeinde werden.

 

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Im Alter IN FORM – Gesunde Lebensstile fördern

Unter dem Titel: „Im Alter IN FORM – Gesunde Lebensstile fördern“   gibt es eine Fortbildung am 3. April 2014 von 9.30 – 16.30 Uhr in Pfarrkirchen, veranstaltet von der bagso (Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V.) . Die Schulung findet im Rahmen des nationalen Aktionsplaens „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ statt. Sie richtet sich an Seniorenclubleiterinnen und Besuchsdienste bei älteren Menschen, die mehr erfahren wollen über den Zusammenhang von Bewegung, Selbständigkeit und Gesundheit bei älteren Menschen.

Die kostenlose Schulung findet statt im Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Lärchenweg 12 in 84347 Pfarrkirchen. Eine verbindliche Anmeldung ist notwendig bis 20. März 2014 bei :

Frau Sigrid Wagner-Seitz

84564 Bad Birnbach

08563/ 97 66 24

kontakt@erlebenlernen.de

Bei Fragen steht die bagso zur Verfügung: inform@bagso.de

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Pflegefreundliche Gemeinde (2)

In meinen bisherigen Gesprächen wurde die Notwendigkeit deutlich, die Angehörigen in der Pflege zu unterstützen. Dabei wurde natürlich sofort geäußert, dass es dazu Spezialisten braucht: Pflegepersonal oder auch speziell ausgebildete Demenzbegleiter. Dies ist sicher richtig und ich bin froh, dass sowohl die Caritas in Mühldorf wie auch die AWO solche Demenzbegleiter anbietet.

Daneben braucht es aber auch eine andere Art von Untersützung und Entlastung: zum einen müssen die Pflegebedürftigen den Eindruck gewinnen, dass sie nicht vergessen sind und dass sie zur Gemeinschaft dazu gehören. Dies kann durch ganz kleine und mit wenig Aufwand verbundene Zeichen geschehen: eine Geburtstagskarte oder ein kleiner Ostergruß etwa. Natürlich auch durch Telefonate oder gar Besuche. Neben der Zeit ist das Wichtigste eben das Gefühl der Verbundenheit und des Dazugehörens.

Dann ist es aber auch für die Angehörigen wichtig, dass sie im Blick sind. Die Aufmerksamkeit und Achtsamkeit, dass es sie überhaupt in unserer Gemeinde gibt, ist der erste und manchmal auch schon wichtigste Schritt. Das Interesse, wie es den Pflegenden geht (und nicht nur den Pflegebedürftigen), ist der nächste.

Dies mal als erste Zwischenmeldung. Ich lasse weitere folgen und bin – wie immer – gespannt auf die Ideen und Gedanken anderer. Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an!

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Informationen für pflegende Angehörige

Die bagso (Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e. V.) hat ein Heft herausgegeben mit dem Titel: „Entlastung für die Seele – ein Ratgeber für pflegende Angehörige“. Hier werden in einer leicht zu verstehenden Sprache die Schwierigkeiten und Belastungen der Pflegenden in den Blick genommen und Hilfsmöglichkeiten beschrieben. Es gibt auch einen Adressenteil zur konkreteren Information.

Die Broschüre kann heruntergeladen werden unter www.bagso.de. Man kann es auch in gedruckter Form bestellen.

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Gruppe pflegende Angehörige

In Oberneukirchen findet am kommenden Dienstag, 19. Februar um 19.30 – 21.00 Uhr im Gemeindehaus wieder die Gruppe für die pflegenden Angehörigen statt. Sie wird von Maria Durner geleitet.  Im Vordergrund steht der Austausch, der immer als sehr entlastend und hilfreich erlebt wird. Jeder ist herzlich willkommen, auch Neueinsteiger, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Unkosten fallen keine an. Wer Schwierigkeiten hat, seinen Pflegebedürftigen zu betreuen, kann sich Informationen dazu bei Maria Durner holen.

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Ausstellung im Deutschen Museum München: Die demografische Chance

Das Deutsche Museum bietet zur Zeit (noch bis zum 30. März 2014) eine Ausstellung, die den demografischen Wandel sichtbar und erlebbar macht. Die Besucher sehen in neun Abteilungen, wie sich das Älterwerden unserer Gesellschaft auf unser alltägliches Leben, auf Lernen, Wohnen, Arbeiten etc. auswirkt, welche Chancen es bietet und welche Herausforderungen. Nähere Informationen gibt es auf der home-page des deutschen Museums unter: www.deutsches-museum.de/ausstellungen/sonderausstellungen/2014/zukunft-leben 

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