„Ältere Menschen und Digitalisierung“ – der 8. Altenbericht der Bundesregierung

Heute hat die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Dr. Franziska Giffey die neue Kommission berufen, deren Aufgabe es ist, den 8. Altenbericht zu erstellen.  Dieser Altenbericht wird sich mit der Thematik „Ältere Menschen und Digitalisierung“ beschäftigen. In der Pressemitteilung heißt es:

Bundesseniorenministerin Giffey betonte: „Ich bin überzeugt, dass in der Digitalisierung viele Chancen auch für ein gutes Älterwerden stecken: mehr Sicherheit, mehr Lebensqualität, mehr Kontakte und auch mehr Möglichkeiten, trotz Beeinträchtigungen mitten im Leben zu bleiben.“

Die Bundesregierung unterstützt mit ihrer Seniorenpolitik die Menschen darin, im Alter selbstbestimmt leben und an der Gesellschaft teilhaben zu können. Mit der Digitalisierung und dem Einsatz technischer Produkte für das Leben im Alter verbindet sich die Hoffnung, das Alltagsleben und die Versorgung älterer Menschen verbessern zu können.

Die Sachverständigenkommission zur Erstellung des Achten Altersberichts der Bundesregierung soll herausarbeiten, welchen Beitrag Digitalisierung und Technik zu einem guten Leben im Alter leisten können und welchen Nutzen und Mehrwert dies für ältere Menschen hat.

Der neue Altenbericht soll bis November 2019 erarbeitet und dann veröffentlicht werden. Den Vorsitz dieser Kommission hat Prof. Dr. Andreas Kruse, die weiteren Mitglieder sind Prof. Dr. Birgit Apfelbaum, Prof. Dr. Britta Böckmann, Prof Dr.-Ing. Andreas Hein, Prof. Dr. Manfred Hülsken-Giesler, Dr. Sybille Meyer, Junior-Prof. Claudia Müller, PD Dr. Helga Pelizäus-Hoffmeister, Prof. Dr. Clemens Tresch-Römer und Prof. Dr. Hans-Werner Wahl.

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