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Der Engel des Lichts

Hier ein Gedicht von Annette Soete, das gut in den besinnlichen Teil der  Adventzeit passt – und auch darüber hinaus:

Der Engel des Lichts

 Hast Du den Engel des Lichts gesehen?

 Sanft streift er durch die Nächte der Welt,

legt hier seine Hand auf ein Stöhnen,

blickt dort voll Erbarmen der Angst in die Augen

und sagt in den Schrei der Verzweiflung

sein lichtendes Wort.

 Hast du den Engel des Lichts gesehen?

 Hier war er und dort

und doch überall

 Er streift durch die Nächte der Welt

und gräbt in die Finsternis tief  den Samen des ewigen Morgens,

streut Schweigen in jegliche Not.

 Hast du den Engel des Lichts gesehen?

 Er trägt Deine Nacht  in den Händen.

 Du findest ihn immer in Dir.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie diesen Engel des Lichtes in Ihnen entdecken können und dass sie seinen Trost und seine Menschenfreundlichkeit immer wieder spüren dürfen – die Menschenfreundlichkeit Gottes, die uns erschienen ist, wie Paulus in der Weihnachtslesung aus dem Titusbrief sagt.

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Altersarmut: kein drängendes Problem?

Heute wird der Wissenschaftliche Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums einen Bericht zur Altersamut vorstellen. Darin wird – laut den Nachrichten im Bayerischen Rundfunk und der ARD – die Altersamut nicht als drängendes gesellschaftliches Problem bezeichnet. Betroffen seien nur Geringqualifizierte, Menschen mit Migrationshintergrund und Ostdeutsche.

Mein Kommentar dazu: Na, da kann man ja froh sein, dass und wenn man nicht zu einer dieser Risikogruppen gehört! Für alle anderen stellt das nämlich durchaus ein „drängendes Problem“ dar. Und indirekt wohl doch auch für die gesamte Gesellschaft, die ja eine Fürsorgepflicht für Menschen am Rande haben. Ich bekomme in meiner Arbeit als Altenseelsorger durchaus immer wieder mit, dass alte Menschen (oft Frauen)  in Armut leben und sich auch kleine Dinge nicht unbedingt leisten können.

Übrigens: die Mitglieder dieses „Wissenschaftlichen Beirates sind Wirtschafts- und Rechtsgelehrte. Vielleicht zeigt ja ihr Bericht mehr von deren Blick auf unsere Gesellschaft als von unserer Gesellschaft selbst.

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Jahr des Glaubens: Mitmachaktion

glauben – das Leben buchstabieren

In einer neuen Mitmachaktion ruft die Erzdiözese München und Freising Menschen auf, prägende Erlebnisse aus ihrem Leben niederzuschreiben. Die Aktion „glauben – das Leben buchstabieren“ findet im Rahmen des „Jahres des Glaubens“ statt …. Nach dem Ende des „Jahres des Glaubens“, im November 2013, sollen möglichst viele Beiträge in einem Büchlein veröffentlicht werden.

Die Mitmachaktion soll Menschen die Möglichkeit geben, Glaubenserlebnisse mit anderen zu teilen. Dabei soll beispielsweise Bezug genommen werden auf Menschen, die geprägt haben; Erfahrungen, die das Leben verändert haben; oder Orte, die eine besondere Bedeutung haben. Eingereicht werden können neben eigenen Texten und Gedanken auch Gebete, Gedichte oder Bibelstellen, die Stütze im Leben sind oder waren

 Teilen Sie uns Schätze aus Ihrem Leben und Glauben mit, die Ihren Lebensweg bereichern. Solche Schätze können zum Beispiel Menschen sein, die Ihren Glauben geprägt haben, oder Texte aus der Bibel/Gebete/Gedichte/Lieder, die Ihnen Lebensmut und Kraft geben, oder Orte, an denen Sie Ruhe und Trost finden. Manche Erfahrungen, die Ihren Glauben und Ihre Lebenshaltung geprägt haben, liegen vielleicht schon lange zurück, vielleicht sind sie aber noch neu oder Sie befinden sich mitten drin.

Wir laden Sie ein, diese Schätze in Ihrem Leben mit anderen zu teilen, indem Sie sie an andere weitergeben. Schreiben Sie uns einige Sätze oder auch eine ganze Seite. Wir freuen uns über jeden Beitrag, ob in schriftlicher Form an

Hauptabteilung Generationen und Lebensalter
Postfach 330360
80063 München

oder per E-Mail an GenerationenUndLebensalter@eomuc.de

Weitere Informationen und Veranstaltungshinweise finden Sie im Internet unter folgendem Link:  http://www.jahrdesglaubenserleben.de

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Weihnachtsgeschenk für Senioren

Mir ist heute eine Broschüre über den Schreibtisch geflattert mit verschiedenen Angeboten für Seniorenfreizeit oder auch Besinnungstage im Kloster. Das bieten etwa das Kloster Zangberg oder auch das Franziskushaus in Altötting an.  Vielleicht ist das ja eine Anregung, wenn Sie einem etwas schenken wollen, der eh schon alles hat. Hier könnte sie/ er etwas für sich und seine Seele tun. Manches ist auch für Gehbehinderte geeignet, weil es eine entsprechende Begleitung gibt. Über das Internet finden Sie sicher das passende Angebot.

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Kristina Schröder beruft Sachverständigenkommission zum Siebten Altenbericht der Bundesregierung

 Das Bundesfamilienministerium gibt auf seiner home-page bekannt:

Am 26. November hat Bundesfamilienministerin Kristina Schröder zehn Expertinnen und Experten zum Mitglied der Siebten Altenberichtskommission der Bundesregierung berufen. Der Auftrag an die Sachverständigenkommission steht unter der Überschrift: „Sorge und Mitverantwortung in der Kommune – Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften“.

Ich sehe, dass sich unser letztes Treffen der Seniorenbeauftragten wohl schon mit denselben Fragen beschäftigt hat. Der 7. Altenbericht soll erst 2015 erscheinen – bis dahin könnten wir schon einges auf den Weg gebracht haben. Jedenfalls sind wir dicht dran an den Fragen und Perspektiven unserer älter werdenden Bevölkerung. Das empfinde ich so auch als Ansporn und Auftrag, hier beim nächsten Treffen im Frühjahr 2013 weiter zu überlegen.

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Bekanntes und Unbekanntes vom Hl. Nikolaus (Bericht vom Dekanatseinkehrvormittag)

Heute morgen haben wir uns Gedanken zum Hl. Nikolaus gemacht. Einige Geschichten hat jeder gekannt: etwa die von den Jungfrauen mit den drei Goldkugeln oder die Geschichte vom Kornwunder. Andere waren unbekannt: Dass Nikolaus einen Seesturm zum Stillstand bringt, dass Nikolaus Menschen vor der Hinrichtung bewahrt oder auch dass er einen toten Jungen auferweckt. Auch wie er den Kirchenschatz einsetzt, um eine Getreidelieferung bei den Piraten auszulösen.

Wir haben die Charaktereigenschaften des Nikolaus ergründet: seinen Mut und seine Konfliktbereitschaft, sein Verhandlungsgeschick und seine Diplomatie, seinen guten Blick für die Not der Menschen und seine Engagement, seine Verantwortungsbereitschaft und seine Liebe zu den Menschen. In allem haben wir die fürsorglichen Seiten Gottes erkannt – und wir haben gemerkt, dass auch wir über diese oder ähnliche Eigenschaften verfügen, die wir zum Wohl anderer einsetzen. Schließlich haben wir auch Parallelen zu Geschichten des Neuen Testaments entdeckt: die Stillung des Seesturms durch Jesus, die Brotvermehrung, die Hochzeit zu Kanaa.

Natürlich haben wir auch über den Krampus gesprochen, diese mythische Gestalt, die das Böse, Rächende, Gewalttätige, Aggressive verkörpert. Er darf sichtbar sein und wird nicht verdrängt, er ist aber dem Nikolaus untergeordnet als Knecht (damit „gezähmt“), er wird vom Nikolaus in die Schranken verwiesen (so schützt Nikolaus die Kinder). Auch darin spürten wir die Güte und die Liebe Gottes zu den Menschen. So wird uns der Hl. Nikolaus zum Vorbild, unsere eigene Welt aus dem Vertrauen auf Gott heraus zu gestalten und unsere Talente für andere einzusetzen.

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Die Entwicklung der Pflege im Landkreis Mühldorf (nach dem Bericht der Bertelsmannstiftung)

Der Bericht der Bertelsmannstiftung untersucht, wie sich die Pflegesituation in der BRD, in den Ländern und in den Landkreisen bis zum Jahr 2030 entwickeln wird. Grundgelegt werden dabei drei Szenarien:

1) Es verändert sich gar nichts außer den demografischen Entwicklungen, d. h. der zunehmend alternden Bevölkerung.

2) Die Bereitschaft und die Möglichkeit der Pflege durch Angehörige sinkt (etwa durch deren Berufstätigkeit oder örtlichen Entfernung). Diese Entwicklung zeichnet sich schon in den letzten Jahren immer mehr ab, sodass dies wohl die  realistischste Annahme ist.

3) Die häusliche Pflege wird gestärkt, was aber wohl eher ein Wunschdenken ist.

Daraus ergibt sich eine Erhöhung der Angehörigenpflege von 740 / 490 / 950 Pflegebedürftige, im ambulanten Bereich gibt es 440 / 760 / 970 Pflegebedürftige und im stationären Bereich 820 / 760 / 80 Pflegebedürftige (jeweils nach den drei Szenarien geordnet).

Daraus ergibt sich ein erhöhter Bedarf bzw. eine Versorgungslücke von 10 / 10 / 20 Pflegekräften im ambulanten und 30 / 30 / 10 Pflegekräften   im stationären Bereich. Die Zahlen wirken wohl erst einmal gering. Zu beachten ist dabei aber, das es sich um sogenannte „Vollzeitäquivalente“ handelt. Das sind auf volle Stellen hochgerechnete Bedarfe. In Wirklichkeit sind aber viele Pflegekräfte nur ein Teilzeit angestellt, sodass mehr Menschen als Pflegekräfte gewonnen werden müssen, um den Bedarf auszugleichen.

Insgesamt – so meine eigene Einschätzung – wird es wohl in Zukunft verstärkt darauf ankommen, die Fürsorge für die Pflegebedürftigen als eine Aufgabe für die Gemeinde (kommunal und auch kirchlich) zu begreifen. Hier kann uns auf den Dörfern noch das seit Jahrhunderten gewachsene Bewusstsein einer Dorfgemeinschaft helfen, in den Städten wird das sehr viel schwerer sein. Kleinere, überschaubare Strukturen sind sicher hilfreich – etwa in den Seniorenclubs, in der Gottesdienstgemeinde, im Besuchsdienst, bei Vereinen. Hier fällt vielleicht zuerst auf, wenn jemand nicht mehr kommt. Auch die Versorgung im Alltag wird sicher eine eher nachbarschaftliche Aufgabe werden, wo einer den anderen unterstützt und so die Möglichkeit aufrecht erhält, daheim leben zu können. Professionelle Helfer erleichtern die Realisierung dieses Wunsches (die Liste mit dem Hilfenetzwerk kann bei mir angefordert werden), für die Angehörigen bleibt noch genügend selbst zu tun. Allerdings können und müssen wir sofort damit anfangen, solche kleinteiligen Strukturen auch unter dem Aspekt der späteren Hilfe zu betrachten und in dieser ihrer Bedeutung wertzuschätzen. Auch neue Ideen (etwa die Telefonkette, die schon mancherorts praktiziert wird) ist eine solche Hilfe.

Ich möchte gerne mein Augenmerk in Zukunft stark auf diesen Bereich legen, auch das begreife ich als Teil meiner Seelsorge.

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Pflegebericht der Bertelsmannstiftung

Gestern wurde der aktuelle Bericht der Bertelsmannstiftung vorgestellt. Er stellt dar, wie in Zukunft die Versorgung der Pflegebedürftigen in den Heimen mit Pflegepersonal aussehen wird. Schon jetzt ist absehbar, dass es hier eine wachsende Lücke geben wird.

Mein erster Gedanke dazu: Das bedeutet, dass die Pflege zunehmend daheim geleistet werden muss. Weil aber auch daheim die Familienangehörigen aus verschiedensten Gründen nicht mehr so zur Verfügung stehen können, wird dies zunehmend eine Aufgabe für die Gemeinden (die kirchlichen wie auch die politischen) werden. Auf diesem Hintergrund bekommt unser letztes Treffen der Seniorenbeauftragten noch einmal mehr Bedeutung.

Noch habe ich den Bericht nicht selbst gelesen. Er ist auf der Seite der Bertelsmannstiftung unter  http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-74F77F40-7D21BCAD/bst/hs.xsl/nachrichten_114244.htm zu finden. Wenn ich ihn gelesen habe, gebe ich hier eine kurze Zusammenfassung.

 

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4. Besuchsdienstkurs beendet

Bereits zum vierten Mal hat das Katholische Kreisbildungswerk einen Kurs angeboten, bei dem die Teilnehmer für den Besuchsdienst im Krankenhaus bzw. Altenheim geschult wurden. Die Leitung des Kurses lag wieder bei Martin Kuhn, Seelsorger im Kreiskrankenhaus und im Caritas – Hl. Geist-Spital und bei Michael Tress, Seelsorger für die Senioren imDekanat Mühldorf. Zwölf Frauen haben sich an sieben sehr intensiven Nachmittagen mit Themen wie Krankheit, Demenz, Alter, Tod und Spiritualität auseinandergesetzt. Manches sehr Persönliche ist dabei aufgebrochen und konnte im vertrauensvollen Umgang angeschaut werden. Einer der Referenten, Hubert Gallenberger, Klinikseelsorger in Trostberg, hatte gemeint, dass die eigene Persönlichkeit ja das Wesentliche ist, das die Besucher ihren Besuchten mitbringen können – neben der Zeit, dem offenen Ohr, der treuen Beständigkeit, wie Gabi Dorn vom Seniorenzentrum Sonnengarten ausführte. Sabine Brantner vom Anna-Hospiz-Verein machte auf die Wertschätzung aufmerksam, die gerade für an Demenz Erkrankte wichtig ist, vermittelt auch über Blick- und Körperkontakt.

Der Dienst der Besucher ist ein Angebot aus dem christlichen Glauben heraus und hilft gerade den Menschen, die in ihrer schweren Lebenssituation wenig oder gar keinen Besuch erhalten. Sie sind sehr darauf angewiesen, nicht vergessen, sondern begleitet zu werden, sich aussprechen zu können, Nähe und Zuwendung zu erfahren. Der Besuchsdienst ist auch ein Dienst an der Gesellschaft, wie eine Teilnehmerin formulierte, denn die Achtsamkeit für das eingeschränkte Leben macht unsere Welt menschlicher. Und immer wieder berichten Besucher, wie viel Dankbarkeit, Freude und Erwartung ihnen für ihren wertvollen Dienst vom Besuchten zurückkommt.

 

 

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Seniorenbeauftragte im Landkreis Mühldorf

Am vergangenen Dienstag haben sich die Seniorenbeauftragten der Pfarreien und der Kommunen – nun schon zum vierten Mal – in Mühldorf getroffen. Thema des Abends war, wie eine Gemeinde mit Menschen umgehen kann, die an Demenz erkrankt sind. Dazu begrüßten wir neben Frau Pfeilstetter vom Landratsamt Mühldorf vor allem auch den Geschäftsführer der Caritas Mühldorf, Herbert Späth und die Einsatzleiterinnen der Demenzbegleiter der Caritas, Frau Hahn und Frau Sieber.

Am Anfang gaben uns die Demenzbegleiterinnen in einem kurzen Überblick grundlegende Informationen über die Demenzerkrankung. Mit dem höheren Alter und mit der wachsenden Bevölkerungsschicht der Senioren wird auch die Anzahl der an Demenz Erkrankten rapide zunehmen. Anfangs können sie freilich noch gut zu Hause leben und dort von den Familienangehörigen versorgt werden, bevor die Belastung dann doch zu groß wird und professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden muss und darf. In zwei kurzen Filmen wurden die Probleme und auch die Auffälligkeiten der betroffenen Personen anschaulich dargestellt: kleinere und größere Schwierigkeiten, sich zeitlich oder räumlich zu orientieren, sich Dinge  merken zu können, sich sprachlich verständlich auszudrücken. Dann auch ein sozialer Rückzug, man geht nicht mehr zu Treffen und Veranstaltungen, auch der Kirchenbesuch kann zurückgehen.

Im anschließenden Gespräch haben wir mögliche Hilfestellungen entwickelt. Dabei war die Sachinformation und das Wissen der erste wichtige Schritt, um befremdendes Verhalten einordnen zu können. Dann auch natürlich die Achtsamkeit für die Menschen im Dorf und in der Stadt (wo es naturgemäß schwieriger ist), besonders auch darauf, wenn Menschen nicht mehr auftauchen. Schließlich auch die Kenntnis, wo professionelle Hilfe, etwa bei der Caritas  oder im Landratsamt (Frau Pfeilstetter, Herr Burger) möglich ist. (Eine Liste mit dem Hilfenetzwerk gibt es u.a. bei mir). Schließlich schien es uns eine sehr grundlegende Notwendigkeit zu sein, immer wieder über diese Krankheit zu sprechen und dass es sehr verantwortungsvoll ist, fremde Hilfe in Anspruch zu nehmen. Hier wollen und können die Seniorenbeauftragten durch Information etwa in den gemeindlichen Mitteilungsblättern oder in der Sitzung ihrer Gremien viel Wertvolles leisten.

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