Category Archives: Allgemein

Altöttinger Gespräch zur Demenz

Am vergangenen Montag fand im Rahmen der „Altöttinger Gespräche“ der Raiffeisenbank ein Abend zum Thema „Demenz“ statt. Angesprochen wurden dabei die verschiedenen Hilfsmöglichkeiten (etwa finanzieller Art durch die Pflegekassen), aber auch die Schwierigkeiten, etwa wenn keine Vorsorgevollmacht vorliegt (die gibt es übrigens beim Anna-Hospiz-Verein in Mühldorf). Auch die AWO stellte ihr Angebot vor, wie z. B. das Cafe Memory. Eindrücklich schilderte eine Betroffene ihr Leben von dem Moment an, als sie die Diagnose Alzheimer bekam und dann sich selbst überlassen wurde. Nach einer Phase des Rückzuges hat sie ihr Leben dann noch einmal in die Hand genommen und sich Hilfe geholt. In den Beiträgen der Besucher (moderiert von Dietmar Gaiser) wurde u.a. der Alltag einer pflegenden Frau sichtbar – und wie sehr die Pflege der Mutter in die eheliche Beziehung eingreift. „Wir haben kaum mehr was miteinander unternehmen können, weil sich immer einer kümmern musste.“ Schließlich wurde die an Alzheimer erkrankte Frau auf dem Podium gefragt, was sie sich wünsche. Sie stellte daraufhin Fragen, die sie bewegen (und mit ihr den ganzen Saal): „Hat mein Leben noch einen Sinn? Kann ich mich motivieren, weiterzuleben? Komme ich mit meinen Ängsten zurecht? Wer wird mich unterstützen?“ Am Ende des Abends gegen 1/2 9 Uhr sagte sie (die aus München kommt): „Und jetzt gehe ich auf die Wiesn!“  Welch ein Schlusswort voller Lebensfreude und Genuss!

Leave a Comment

Filed under Allgemein

Eine Geschichte zur Lebensfreude

Neulich habe ich von einer Kollegin eine nachdenkenswerte Geschichte erzählt bekommen, die ich gerne weiterreiche als Anregung, achtsamer den Tag zu erleben und die Freuden , die er bietet, wahrzunehmen:

Eine alte Frau nahm immer eine Handvoll Bohnen mit, wenn sie aus dem Haus ging. Mit diesen Bohnen in der rechten Tasche wollte sie sich die schönen Momente des Tages bewusster machen, indem sie jedesmal, wenn sie sich über irgendetwas freute, eine Bohne von der rechten in die linke Tasche tat. Das mussten keine großen Begebenheiten sein, auch bei einer kleinen Freude wanderte eine Bohne von rechts nach links. Das konnte ein fröhliches Lachen sein oder ein intensives Gespräch, eine Tasse Kaffee oder ein Spaziergang im Park, das konnte der Duft einer Blume sein oder wenn sie merkte, wie viel sie noch gehen konnte.

So sammelten sich im Laufe eines jeden Tages in der linken Tasche die Bohnen an. Manchmal waren es zwei oder drei, manchmal auch mehr. Am Abend leerte die Frau dann die linke Tasche aus und erinnerte sich an all die Momente des Glücks und der Freude. Und selbst wenn sie nur eine einzige Bohne in  ihrer linken Tasche fand, war der Tag dennoch gelungen. Die alte Dame genoss diese Zeit am Abend, denn so konnte sie sich ein weiteres Mal freuen.

 

Leave a Comment

Filed under Allgemein

Biografisches Schreiben

Ich möchte auf zwei Kurse hinweisen, die im Rahmen des Katholischen Kreisbildungswerkes Mühldorf von Inge Finauer angeboten werden:

1) ein dreiteiliger Kurs für Neueinsteiger und Geschichtensammler, beginnend am Samstag, den 19. September von 14.00 – 16.00 Uhr in der Pfarrei Maria Schutz in Waldkraiburg, Franz-Liszt-Str. 15. Die Kursgebühr beträgt 21,00 €.

2) Ein Schnupperkurs für Biografisches Schreiben am Samstag, den 26. September von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr im Besprechungsraum des Katholischen Kreisbildungswerkes in Mühldorf, Kirchenplatz 7.

Die Anmeldung bitte beim KBW unter 08631/ 3767-0

Leave a Comment

Filed under Allgemein

Besuchsdienst: Eine Aufgabe, die sich lohnt!

Unter dem Titel: „Eine Aufgabe, die sich lohnt!“ bieten der Klinikseelsorger von Mühldorf Martin Kuhn und ich wieder einen achtteiligen Kurs an. Er richtet sich an Menschen, die andere besuchen wollen, weil diese krank, alt oder einsam sind. Die Besuchten sind Menschen, die im Krankenhaus sind oder im Seniorenheim leben oder auch in den eigenen vier Wänden sich über einen Besuch freuen. Es sind Menschen, die dankbar sind, wenn sie nicht vergessen werden. Es sind Menschen, die wohl auch viel zu erzählen haben oder die sich über gemeinsames Spielen, Spazierengehen,Vorlesen etc. freuen.

Umgekehrt erfahren die Besucher, dass sie gebraucht werden, dass sie eine sinngebende Aufgabe haben, dass ihre Zeit nicht nur für sie selber, sondern auch für andere wertvoll sein kann. Viele unserer Besuchsdienstler berichten von der Dankbarkeit, die ihnen begegnet, und wie sehr sie schon erwartet werden, wenn der Besuchstag da ist.

Im Kurs sprechen wir über das Leben im Alter und in der Krankheit, über das Sterben und den Tod, über die Demenz und wie man mit Menschen, die an Demenz erkrankt sind, sprechen kann. Nicht zuletzt denken wir über den Glauben nach, der durch Krankheit oder das nahende Sterben in Frage steht oder der auch Kraft und Halt gibt.

Der Kurs findet immer montags statt von 14.30 – 17.00 Uhr im Seniorenzentrum Sonnengarten, Wirtsgasse 41 in 84453 Mühldorf. Er beginnt am 28. September und endet am 23. November (die Allerheiligenferien sind frei).

Der Kurs ist kostenlos, eine Teilnahme ist nur am gesamten Kurs möglich. Informationen und Anmeldung (bis 21. Sept.) bei mir unter: 0170 220 78 05 oder per Mail: MTress@eomuc.de

Leave a Comment

Filed under Allgemein

Die Flüchtlinge damals und heute

Seit langer Zeit schon kommen viele Menschen aus anderen Ländern nach Deutschland. Ein Teil von ihnen ist politisch verfolgt und flieht aus Kriegs- und Bürgerkriegsländern zu uns. Ein anderer Teil entflieht der Armut und der wirtschaftlichen Perspektivelosigkeit.  Was die Menschen an Hab und Gut dabei haben, passt oft in einen Rucksack  oder Koffer. Die Wege, die sie gehen, sind Hunderte von Kilometern lang, die Strapazen gerade für die Kinder sind groß. Ihre Zukunft liegt noch im Ungewissen, aber – so hoffen sie zumindest – sie wird besser sein als in ihrem Herkunftsland. Die Menschen, zu denen sie kommen werden, ihre Kultur und die Sprache, ihre Gewohnheiten und auch die Denkweise, sind fremd und halten manches „Fettnäpfchen“ bereit. Doch zu groß ist die Not daheim, um diese Unsicherheit nicht auf sich zu nehmen.

Ich erinnere mich gut an manche Erzählung alter Menschen im Pfarrverband Flossing über die Zeit am Ende und kurz nach dem 2. Weltkrieg. Auch damals kamen viele Menschen in unsere Gegend, mit wenig Gepäck, traumatischen Erlebnissen und sehr viel Hoffnung. Sie aufzunehmen und zu versorgen, war eine große Aufgabe. Aber die Flüchtlinge damals haben hier eine zweite Heimat gefunden und sich integriert. Dasselbe gilt für die „Gastarbeiter“ der 60-er Jahre, deren Enkel mittlerweile bei uns leben.

Sicher sind die heutigen Zeitumstände anders. Wir leben nicht mehr in einem vom Krieg zerstörten Land. Wir leben nicht mehr in einer Demokratie, die ihren Weg erst noch finden musste. Wir leben nicht mehr in einem Land, das von anderen mit Vorsicht und Argwohn betrachtet wird. Aber die Erfahrungen von damals sind ja in den Menschen noch präsent.

Es wäre doch mal interessant, wenn Flüchtlinge von damals als „Zeitzeugen“ (nun nicht mehr des Krieges, sondern der Vertreibung und der Flucht) in einem Kreis ihre Erfahrungen erzählen würden. Wenn erlebbar würde, womit die Menschen damals zu kämpfen hatten, welche Schwierigkeiten sie zu bestehen hatten und wer/ was ihnen damals geholfen hat.

So könnten wir Heutigen von der Haltung der Menschen damals lernen, von denen, die Heimatvertriebene und Flüchtlinge waren und von denen, die sie aufgenommen haben.

Leave a Comment

Filed under Allgemein

Zur Altersarmut in Deutschland

Die Anzahl der Menschen, die in Deutschland von Armut bedroht sind, hat sich im Lauf der Zeit deutlich erhöht. Die sog. „Armutsgefährdungsquote“ liegt mit 15,6 % über dem Durchschnitt der Bevölkerung (Quelle: Mühldorfer Anzeiger vom heutigen Tag). Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren es in den Jahren 2010 und 2011 in Deutschland noch 10,5 % – und auch damit mehr als in der Gesamtbevölkerung. Wenn ich die Zahlen richtig deute, hat sich die Armutsquote im Laufe der Jahre sowohl bei den 61-70-Jährigen wie auch bei den Menschen über 70 erhöht. Am deutlichsten fiel die Steigerung bei den 51-60-Jährigen aus, nämlich von 12,8% in den Jahren 2005-2007 auf 14,3% in den Jahren 2009-2011 (Quelle: Statistisches Bundesamt). Das bedeutet wohl, dass in den kommenden Jahren die Altersarmut noch mehr ansteigen wird. Besonders betroffen werden davon die Frauen, Alleinerziehende und auch schlecht Ausgebildete sein.

Hier wird also – bereits jetzt absehbar – ein großes gesellschaftliches Problem auf uns zukommen. Wie können wir dagegensteuern? Wie können wir gewährleisten, dass diese Menschen trotz des geringen Einkommens am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Wie können wir verhindern, dass zur Altersarmut eine Altersvereinsamung (und zwar aus wirtschaftlichen Gründen) dazukommt? Hier müssen wohl viele gesellschaftliche Gruppen zusammenwirken: Kirchen, Kommunen, Staat … Auch  private Anbieter könnten deutlich verbilligte Zugangsmöglichkeiten schaffen, etwa zu kulturellen Veranstaltungen. Hinweisen möchte ich da nochmal auf meinen letzten Beitrag zum Stromspar-Check der AWO. Das ist bestimmt ein gutes Modell!

Ich meine, da müssten wir mal intensiver und vor allem miteinander nachdenken!

Leave a Comment

Filed under Allgemein

Stromsparcheck der AWO Mühldorf-Waldkraiburg

Die AWO in Waldkraiburg hat ein Projekt begonnen, das für den ganzen Landkreis Mühldorf gilt. Es richtet sich an Menschen, die nur ein geringes Einkommen haben. Das können Empfänger von Hartz IV sein, aber auch Rentner, die von Altersarmut betroffen oder bedroht sind. Diese Personen müssen mit jedem Cent rechnen, um über die Runden zu kommen. Dabei hilft ihnen der „Stromspar-Check“ der AWO. Die Stromsparspezialisten der AWO wurden intensiv geschult und zeigen den Interessenten, wie sie ihre Stromkosten auf einfache Art sofort senken können. Dazu kommen sie ins Haus und beraten vor Ort. Außerdem gibt es Energiesparartikel im Wert von bis zu 70 € kostenlos dazu.

Das Projekt geht auf einen Beschluss des Deutschen Bundestages zurück und wird u.a. vom Landratsamt Mühldorf und der Caritas unterstützt.

Wer sich dafür interessiert, kann sich bei der AWO in Waldkraiburg informieren. Die Kontaktdaten sind:

Projektehaus Jagus
Stromspar-Check
Emil-Lode-Str. 2
84478 Waldkraiburg
Tel: 08638/ 88 88 13
E-Mail: stromspar-check@awo-muehldorf.de
www.projektehaus-jagus.de

Leave a Comment

Filed under Allgemein

Die Gottesfrage im Angesicht von Leid und Tod

Viele Menschen fragen sich, wie Gott das Leiden und den Tod zulassen kann. Dahinter steht eine Vorstellung von einem prinzipiell menschenfreundlichen Gott, dem eigentlich das Wohl der Menschen am Herzen liegen müsste. Wenn dem aber so ist, ist das Leiden, die Katastrophen, Gewalterfahrung und letztlich der Tod unverstehbar. Das passt nicht zusammen. Aber wie können wir dieses Dilemma lösen?

Es gibt  zwei gegensätzliche Wege aus dem Dilemma. Der eine verneint Gott und sagt sich von ihm los. Wenn es das Leid gibt (und das ist unabweisbar), dann kann es keinen (menschenfreundlichen) Gott geben. Und an einen, der dem Menschen übel gesonnen ist oder wegschaut oder abwesend ist, an einen solchen Gott können viele nicht glauben. Dieser Gott stellt keine Hilfe für den Alltag dar.

Der zweite Weg besteht darin, im Unheil das Lebensförderliche zu suchen. Etwa die Hilfsbereitschaft der Menschen zu entdecken im Erdbeben oder Hochwasser. Oder das tatkräftige Einschreiten, um Gewalt abzuwehren. Oder den lauten Protest, wenn Unrecht geschieht. Das Lebensförderliche wäre dann die Form, in der sich der menschenfreundliche Gott zeigt, indem er die leidempfindsamen Menschen ermutigt und befähigt ud ermächtigt, sich zu engagieren.

Ich bin auf einen dritten Weg gestoßen – zum einen durch ein Buch, zum anderen durch ein paar Gespräche, zum dritten durch eigenes Erleben. Das Buch heißt: „Der Schrecken Gottes“ von Navid Kermani. Er stellt darin sowohl das jüdische wie das christliche und auch das islamische Ringen mit Gott im Angesicht des Leides vor. Der dritte Weg besteht in der Klage oder schärfer: Anklage Gottes. Wenn Gott wirklich menschenfreundlich ist (wovon alle diese drei Religionen ausgehen), dann muss man ihn auch für das Leiden belangen können. Dann muss er wenigstens sich dieser Klage stellen. Dann muss er sich wenigstens den Klagenden und Anklagenden zuwenden.

In unserer katholischen Kirche ist die Gebetstraditon der Klage und der Anklage ziemlich verstummt. Wir erschöpfen uns in Dank, Lob und Bitte. Dabei könnten wir – gerade im Gottesdienst – das Leben und das heißt auch: das Leiden der Menschen zur Sprache bringen und zu Gott tragen. Wenn wir schon nicht viel vermögen, das jedoch können wir. Dazu haben wir biblische Vorbilder, man denke nur an Hiob, die Klagelieder, Jesus im Ölberg und am Kreuz. Sie alle haben immer am Glauben an Gott festgehalten – auch dann, als dieser Gott gar nicht sichtbar war und sich verhüllt hatte im Leiden und in der Zumutung.

Ich will unsere Seelsorger ermutigen, sich zum Sprachrohr vor Gott zu machen für die Leidgeprüften, für die Zweifelnden, für die Verbitterten, für die, die mit Gott kämpfen und ringen und  rechten.

Leave a Comment

Filed under Allgemein

Die Einsamkeit von Senioren

Immer wieder werde ich mit der Einsamkeit von Senioren konfrontiert – sei es im Seniorenheim, wo manche Menschen sehr nach einem freundlichen Wort, einem kurzen Ratsch oder auch nach einem intensiveren Gespräch lechzen. Oder sei es auch mit Menschen, die daheim leben und dort vereinsamen. Aber: nicht jeder Alleinlebende ist auch einsam wie umgekehrt auch nicht jeder, der einsam ist, allein lebt. Einsamkeit  bedeutet eher, dass ich nicht in dem Maße und in der Intensität Kontakte habe, wie ich sie mir wünsche oder wie ich sie brauche. Die Einsamen sind statistisch gesehen wenige, aber ihre Not ist groß, zumal sie nur selten Wege aus der Einsamkeit heraus finden.

Ich sehe manchmal Menschen, die zum Einkaufen gehen und zwar nicht, weil sie etwas – eine Ware – brauchen, sondern weil sie Kontakt brauchen. So gehen sie täglich, manchmal auch mehrmals am Tage, zum Einkaufen, um wenigstens an der Kasse ein menschliches Wort zu wechseln oder um gesehen zu werden. Manche Senioren sind unter der Woche gut beschäftigt, haben viele Aktivitäten und Aufgaben, aber am Wochenende fehlt dann doch der Partner. Manche gehen regelmäßig in ein Cafe oder in Veranstaltungen, wo sie unter Leuten sind. Aber ein innigerer Kontakt, gar eine Beziehung, mag nicht aufkommen.

Einschnitte, die in die Einsamkeit führen, sind der Auszug der erwachsenen Kinder oder dann auch der Tod des Partners. Männer gehen danach allerdings schneller wieder eine Bindung ein als Frauen. Auch der Freundeskreis verkleinert sich durch Immobilität, Pflegebedürftigkeit oder Tod. Manche früheren Hobbies kann man nicht mehr so gut ausüben, manchmal fehlt der rechte Schwung dazu. Dann braucht es vielleicht eine Anstoß von außen – den Nachbarn, den Freund, jemand aus dem Dorf.

Ich glaube, es wird zunehmend notwendig im wahrsten Sinn des Wortes werden, einen geschärften Blick für Menschen zu entwickeln, die vereinsamen. Etwa wenn sie nicht mehr in den Seniorenclub kommen, wenn sie nicht mehr am Sonntag in der Kirche auftauchen, wenn sie sich zurückziehen und auch an den Vereinen oder Veranstaltungen nicht mehr teilnehmen. Das ist eine Aufgabe für jeden Menschen, vielleicht besonders aber für eine Kirchen- oder politische Gemeinde.

Ich glaube auch, dass es manchmal nur kleiner Anstöße braucht: „Kommst du mit zu …“ – „Wollen wir was miteinander tun?“ – „Ich habe Lust zu …. Machst Du mit?“ Ich glaube auch, dass die Vereinsamenden eigene Initiative ergreifen können wie etwa die Frau, die die Vergissmeinnichtaktion angeregt hat (siehe Mühldorfer Anzeiger). Ich möchte eine Wandergruppe von Männern erwähnen, die sich vor Jahren zusammengefunden hat. Ich möchte eine Telefonkette erwähnen, wo sich acht Senioren täglich zur festgesetzten Zeit reihum anrufen, bis der letzte wieder den ersten spricht. So wissen alle acht, dass es jedem gut geht und jeder hat die Möglichkeit zum Gespräch.

Schön wäre es, wenn es insgesamt eine größere Sensibilität  für diese versteckten Lebenssituationen gibt.

Leave a Comment

Filed under Allgemein

Seniorenbeauftragte im Landkreis Mühldorf

Wir haben für den nächsten Informationsabend für die Seniorenbeauftragten der Pfarreien und der Kommunen einen Termin gefunden:

Montag, 12. Oktober 2015 um 19.30 Uhr in Ampfing.

Eine detaillierte Einladung mit der Tagesordnung ergeht noch rechtzeitig.

Leave a Comment

Filed under Allgemein